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    Himmel



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    Die Nacht

    Am ist gar dunkle Nacht;
    Die müden Augen zugemacht
    Hat längst ein jedes Menschenkind;
    Es wacht nur noch der rauhe .
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    An die Freunde

    Lieben Freunde, es gab schönre Zeiten,
    Als die unsern, das ist nicht zu streiten!
    Und ein edler Volk hat einst gelebt.
    Könnte die Geschichte davon schweigen,
    Tausend Steine würden redend zeugen,
    Die man aus dem Schooß der Erde gräbt.
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
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    Die Weltseele

    Vom trüben Schlaf erwacht zu lichtem Denken,
    Hat sich der Mensch zum aufgerichtet,
    Kann nun, wo träge Furcht ihn sonst vernichtet,
    Die des Bewußtseins schaffend denken.
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    Der Kampf mit dem Drachen

    Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
    Die langen Gassen brausend fort?
    Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
    Es rottet sich im Sturm zusammen,
    Und einen Ritter, hoch zu Roß,
    Gewahr ich aus dem Menschentroß,
    Und hinter ihm, welch Abenteuer!
    Bringt man geschleppt ein Ungeheuer,
    Ein Drache scheint es von Gestalt,
    Mit weitem Krokodilesrachen,
    Und alles blickt verwundert bald
    Den Ritter an und bald den Drachen.
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    Winterrätsel

    Ich falle vom
    in wirrem Gewimmel.
    Ich schimmre
    und flimmre
    und decke das Land
    zahllos wie Sand.
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    Weiber

    Schöne Weiber sind der , greuliche, die sind die ,
    Dort für Augen, hier für Sinnen. Wie man sich gleich nun geselle,
    Halten beyde für den Beutel dennoch Fegefeuers stelle.

    So sei auch du!

    Zum ew’gen schau empor und lerne:
    Er, der in schlichter Bläue niederlacht,
    So lang‘ es Tag, verhüllt er seine ;
    Doch herrlich leuchten lässt er sie bei Nacht.
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    Sternbilder

    Nacht ist’s, die Erde träumet;
    In ernstem Schweigen ziehn
    Hoch über ihr am
    Sternbilder hin.
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    Der Freudenklang

    Durch flog ein heller Klang
    Vom Süden bis zum Norden,
    Ein Ehrenklang, ein Freiheitsklang
    Ist laut geklungen worden:
    Der Wütrich ist gefallen,
    Durch den Herrn gefallen,
    Mit seinen Henkerhorden.
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    An dem kleinen Himmel meiner Liebe

    An dem kleinen meiner Liebe
    will – mich dünkt – ein neuer Stern erscheinen.
    Werden nun die andern weinen
    an dem kleinen Himmel meiner Liebe?
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    Der Komet

    Der Stern, der bei der Venus steht,
    schau, Mädchen, und begreif:
    Der neue Stern ist ein Komet.
    Kühn spreizt sich ihm der Schweif.
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    Die Träne

    Wie ihre lieben Augen
    Heut´so verweinet sind!
    Wer konnte dich betrüben,
    Du liebes, süßes Kind!
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    Weihnachtlied (Clemens Brentano)

    Kein Sternchen mehr funkelt,
    Tief nächtlich umdunkelt
    Lag Erde so bang,
    Rang seufzend mit Klagen
    Nach leuchtenden Tagen,
    Ach! Harren ist lang.
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    Die Abendwinde wehen

    Die Abendwinde wehen,
    Ich muß zur Linde gehen,
    Muß einsam weinend stehen,
    Es kommt kein Sternenschein;
    Die kleinen Vöglein sehen
    Betrübt zu mir und flehen,
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    Der Vulkan

    Ja, die Zeichen sind alle erfüllet,
    Als sich der so dunkel umhüllet,
    Sonne auf blutenden Gleisen entstieg.
    Wie die häuslichen Tiere sich bargen,
    Ha, da schauderte allen vorm Argen,
    Ahnend der Unteiwelt nahenden .
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    Der Ungeliebte

    Fänd ich doch auf irdscher Flur,
    Fänd ich doch die Liebe nur,
    Die ich liebend denke,
    Daß in sie der irre
    Der sich wild durch Welten reißt,
    Liebevoll versänke.
    weiterlesen… »




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