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    Kategorie: Frühlingsgedichte


    Frühlingsgedichte – Gedichte über den Frühling.


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    Frühlingstag

    auf allen Dächern,
    In den Gassen laue Luft,
    Silberbläulich strahlt der ,
    Und die Berge steh’n in Duft.

    Junges , hinaus ins Freie,
    Und vorbei an Liebchens Haus!
    Schau, vor ihrem offnen Fenster
    Steht ein frischer Blumenstrauß!
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    Gedichte (Rubriken)

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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Vom Münster Trauerglocken klingen

    Vom Münster Trauerglocken klingen,
    vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
    Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
    die Lerchen jubeln: Wache auf!
    Mit Erde sie ihn still bedecken,
    das Grün aus allen Gräbern bricht,
    die Ströme hell durchs Land sich strecken,
    der Wald ernst wie in Träumen spricht,
    und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
    soweit ins Land man schauen mag,
    es ist ein tiefes Frühlingsschauern
    als wie ein Auferstehungstag.

    ()

    Frühlingswünsche

    Im , wenn sich Baum und Strauch
    Hat bräutlich angezogen,
    Da kommen mir die Wünsche auch
    Gleich Lerchen angeflogen.
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    Frühling

    So hast du in Behutsamkeit
    Mit Lauben und mit Ranken
    Den Garten meiner Nacht umsäumt
    Jetzt lächeln die .
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    Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel

    Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel,
    Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft!
    Wenn ich solche Worte singe,
    braucht es dann noch große Dinge,
    dich zu preisen, Frühlingstag

    Wenn es beginnt zu tagen

    Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt,
    die Vögel lustig schlagen, dass dir dein erklingt:
    Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid,
    da sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit!

    Eichendorff

    Frühlingseinzug

    Die Fenster auf, die Herzen auf!
    Geschwinde! Geschwinde!
    Der alte will heraus,
    Er trippelt ängstlich durch das Haus,
    Er windet bang sich in der Brust,
    Und kramt zusammen seinen Wust
    Geschwinde, geschwinde.
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    Kinderfrühling

    Wollt euch nicht so schnell belauben,
    Wälder, und mir wieder rauben
    Diesen lieben ,
    Den so lang ich mußte missen,
    Bis die Schleier er zerrissen,
    Die den hüllten ein.
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    Frühlings-Kontroverse

    Der Alte spricht:

    Ihr werten Kollegen, ihr lasset’s nicht sein,
    Trotz aller satirischen Hiebe,
    Alljährlich zu singen den Lenz und den Wein
    Und drittlings die wonnige Liebe;
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    An den jungen Frühling

    Nun brachst du dein schweres Schweigen
    Aufs neue, du starke Natur,
    Und willst mir aufs neue zeigen
    Zum ewigen die Spur.
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    Erster Sonnenstrahl!

    Du erster Sonnenstrahl, sei mir gesegnet!
    Und segne mich und Jeden der dich sieht;
    Werd‘ übermächtig, daß das Letzte flieht
    Was noch von in die regnet!
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    Im Frühling (Julius Sturm)

    Der Berge Gipfel glühen
    Im Frühlingssonnenstrahl,
    Und blaue blühen
    Im morgenfrischen Tal,
    Und während durch die Klüfte
    Die Nacht noch träumend zieht,
    Tönt durch die heitern Lüfte
    Das erste Frühlingslied.
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    Die Tulpe

    Dunkel
    war alles und Nacht.
    In der Erde tief
    die Zwiebel schlief,
    die braune.
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    Sehnsucht nach dem Frühlinge

    Verlange nur nicht allzusehr
    Des holden Frühlings Wiederkehr!
    Bald wird er, unter jungen Rosen,
    Den Grazien liebkosen,
    Und im belaubten Hayn
    Bey Nymphen und Cytheren seyn.
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    Der Frühling

    Ich will, vom Weine berauscht, die Lust der Erde besingen,
    Ich will die Zierde der Auen erhöhn,
    Den , welcher anitzt, durch Florens Hände bekränzet,
    Siegprangend unsre Gefilde beherrscht.
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    Schneeglöckchen

    Wenn starr im Froste noch ruht der See,
    Noch am Fenster die von Eis,
    Dann blüht schon ein Blümchen aus kaltem ,
    Grünfarbig und silberweiß.
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