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    Heute bitte nicht stören – Ich warte auf Freitag!

    Heute bitte nicht stören – Ich warte auf Freitag!

    Eigentlich ist Mittwoch ein falscher Name . Ich beantrage „Mittendrin“.

    Eigentlich ist Mittwoch ein falscher Name . Ich beantrage „Mittendrin“.

    Einen schönen Dienstag Mal ganz nebenbei. Die drei schrecklichsten Tatsachen sind: Heute ist nicht Freitag! Morgen ist nicht Freitag! Übermorgen ist nicht Freitag!

    Einen schönen Dienstag Mal ganz nebenbei. Die drei schrecklichsten Tatsachen sind: Heute ist nicht Freitag! Morgen ist nicht Freitag! Übermorgen ist nicht Freitag!

    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

    Der Weg zu allem Großen geht durch die .

    Mit dem Erwachsensein ist es ähnlich wie mit dem alt sein: alle wollen es werden, aber keiner will es sein.

    Mit dem Erwachsensein ist es ähnlich wie mit dem alt sein: alle wollen es werden, aber keiner will es sein.

    Sonntag ist, wenn man friedlich und allein einfach fett, hässlich und launisch sein kann.

    Sonntag ist, wenn man friedlich und allein einfach fett, hässlich und launisch sein kann.

    Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort …

    Die hat nicht das letzte Wort
    Der Horizont geteilt von schwarzer Front
    verschluckt das Blau des Meeres.
    Der Himmel gerötet in Finsternis verschwindet.
    Apollon streichelt mein Gesicht.
    Im Morgenlicht die Blumenwiese lacht.
    Es ist kein Ende der Zeit – ich hab nur geträumt,
    ich bin erwacht.


    9.10.2017

    Ich kann mir nicht merken wie alt ich bin, da ich vergaß wie jung ich bin. (Gottfried Grafe)

    Ich kann mir nicht merken wie alt ich bin,
    da ich vergaß wie jung ich bin.

    (15.5 2019)

    Wir werden nicht hübscher, aber immer schöner. Denn Alter schützt vor Schönheit nicht. (Gottfried Grafe)

    Wir werden nicht hübscher, aber immer schöner.
    Denn Alter schützt vor Schönheit nicht.


    20.1.2021

    Respekt ist eine wertvolle Währung.

    Respekt ist eine wertvolle Währung.

    Wer sich für seinen eigenen Erfolg nur auf andere Leute stütz, wird irgendwann mal die Balance verlieren.

    Wer sich für seinen eigenen Erfolg nur auf andere Leute stütz, wird irgendwann mal die Balance verlieren.

    Ich habe es vielleicht noch nicht erreicht, aber ich bin bereits näher dran als gestern noch.

    Ich habe es vielleicht noch nicht erreicht, aber ich bin bereits näher dran als gestern noch.

    Humor, sagt man, ist die beste Medizin… Doch weil sie nichts kostet, kann sie nichts taugen, meinen viele Menschen und graulen verbittert vor sich hin. (Hans Harress)

    , sagt man, ist die beste Medizin…
    Doch weil sie nichts kostet, kann sie nichts taugen, meinen viele Menschen
    und graulen verbittert vor sich hin.

    Nichts ist so alt wie die Zeitung von heute* Keine Phasen ohne Phrasen. Alles kräht: Humanität ! Humba, humba, täterä, Seiten voller Wortgeklingel. Hier schreibt euer Presseschlingel. Liefern wir ihn ans Messer ? Wären Prügel viel besser ? Humba, humba, täterä, die Presse pflegt ihr eig’nes Porträt. (c) Olaf Lüken (April 2021) * Anspielung auf: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.

    Nichts ist so alt wie die Zeitung von heute*

    Keine Phasen ohne Phrasen.
    Alles kräht: Humanität !
    Humba, humba, täterä,
    Seiten voller Wortgeklingel.
    Hier schreibt euer Presseschlingel.
    Liefern wir ihn ans Messer ?
    Wären Prügel viel besser ?
    Humba, humba, täterä,
    die Presse pflegt ihr eig’nes Porträt.

    (c) (April 2021)

    • Anspielung auf: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.
    Fensterträumerei

    Fensterträumerei

    Schatten ziehen über die Felder,
    blau umdunstet atmen die Wälder.
    Die Kraniche auf ihren Flügen,
    gesellen sich zu Wanderzügen.

    An jedem Orte möcht ich liegen,
    mit jedem Vogel zu dir fliegen.
    Ich möchte reisen und auch bleiben,
    wie Segler durch die Lüfte treiben.

    Lerchen hoch in den Himmel steigen,
    Wanderer, die sich einzeln zeigen.
    Am Himmel, seh ich Wolkensäcke
    und suche meine Daunendecke.

    Draußen jaulen die Peitschenwinde.
    Eine Mutter ruft nach ihrem Kinde.
    Später wird es im Dorf offenbar,
    dass der Schlingel auf dem Bolzplatz war.

    Ein milder und warmer Regen fällt,
    ein Hund, der sinn- und grundlos bellt.
    Das ist mein kleines Fensterglück.
    Bald kehren auch die Schwalben zurück.

    (c) (März 2021)

    Von der Würde eines Richters

    Von der Würde eines Richters

    Vetter Erhardt war ein kluger Richter.
    Ich mutierte zum gemeinen Dichter.
    Ein Richter, der nur verdammt,
    beschäidigt sein hohes Amt.
    Statt die Beschuldigten zu vernichten,
    verstand er es klug sie aufzurichten.
    So mancher bot ihm frech die Stirn,
    der Rechtsbrecher, der fidele.
    Mein Vetter blickte ihm tief ins Hirn,
    sah seine gespaltene Seele.
    Das Recht war ihm wie innere Musik.
    , statt Paragraphen-Sieg !

    (c) (April 2021)

    Ein atheistisches Gebet von Gisbert Zalich

    Die Meinungsfreiheit ist uns heilig und auf keinem der Altäre irgendeines Gottes Opfertier!

    Für den Respekt vor Andersdenkenden ist jeder Gläubige ja fast verloren,
    je tiefer er dem Buchwerk seiner Religion verfällt –
    je höher er das Gotteswort das dem der Menschen überstellt!

    Je blinder er aus Angst vor Gott und vor dem Tod durchs Leben flieht,
    je eh’r er sich durch religiöse Opiate geistig fehlernährt,
    je mehr lernt der, Verbindungsbrücken hochzusprengen statt zu bauen!
    und im Namen seines Gottes die Köpfe seiner selbstgemachten Feinde einzuhauen!

    Dagegen kenne ich ein gutes Antitoxikum,
    und darum bringt mich dieses Gift auch nicht mehr um:
    Es ist ein Text, der uns geschrieben steht,
    der zwingt dich nicht dazu, den menschlichen Verstand zu töten
    und an diesen eitlen, egokranken Gott zu ,
    gemäß der Angsterziehung nach so einem lächerlichen Märchenbuch!

    Der Text ist älter als die Thora, Bibel und Koran,
    er ist die Urschrift unsrer menschlichen Natur,
    und die ist tief in unsre Herzen eingeschrieben
    und öffnet denen sich, die wach geblieben und geworden sind und die die Menschen und die Wahrheit lieben!

    Und was ich da geschrieben seh‘ auf klarem, religionsentschlacktem Herzens- und Verstandesgrund
    steht ohne Frage in uns allen gleich und nicht so sonderlich verschieden:
    Ich will mit euch in diesen und zu allen Zeiten
    in einer Reihe steh’n und gleichsam streiten
    fürs Glücklichsein, Gemeinsamkeit, Erkenntnis,
    Freiheit, Fortschritt, Menschenrecht und einen dauerhaften Frieden!




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