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Sprüche, Gedichte, Zitate

Regen ein Gedicht von Olaf Lüken

Regen Starr stehe ich. Mitten im Regen, Stromfluten auf Straßen und Wegen. Der Regen prasselt. Ärgerlich. Ich kann kaum atmen. Fürchterlich. Wasser fließt über’s ganze Gesicht. Es flimmert. Ich sehe kein Tageslicht. Aus dem Wasser steigt das Leben. Dünste erreichen Himmelshöhn. Gewitter leuchten, welch ein Segen. Es schüttet und schwallt, hör auch Gestöhn. Nass und

Kurzes Herbstgedicht

Nun lass den Sommer gehen, Lass Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein? Joseph von Eichendorff