Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Texte & Zitate Sprüchesammlung kostenlos auf Spruechetante.de

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de



  • Themen des Tages

    Geschenkideen
    Grußkarten Ideen
    50. Geburtstag
    Hochzeitsglückwünsche
    Freundschaftssprüche
    Einschulung 2019
    Geburtstagszeitung
    Gute Besserung wünschen
    Spruchbilder
    Urlaubsspruch
    Grußbotschaften
    Liebe Ostergrüße
    30. Geburtstag
    Instagram Post Spruch
    Geburtstagswünsche
    Abschied Kollege
    Visual Statements
    (Werbung)


  • Karten & Co

  • Kontakt & Intern

  • Sprüchetante

  • ………………………………

    Sprüchetante unterstützen

  • Mach mit





  • ................................................................................................................................


    Jahreszeiten



    Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.


    ................................................................................................................................

    Krieg’n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

    Krieg’n im die Büsche Blätter,
    wirkt die Landschaft gleich viel netter.

    Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)

    Alles freuet sich und hoffet, wenn der sich erneut.

    (Friedrich Schiller)

    Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser, sondern einer neuen Erde. (Gertrud von Le Fort)

    Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
    sondern einer neuen Erde.

    (Gertrud von Le Fort)

    Frühling (Auguste Kurs)

    Die Veilchen, sie duften’s mit süssem Hauch,
    Die schwirrenden Bienen, sie summen es auch,
    Es singen die Vögel, es rauschet der Baum,
    Es ist geworden in jeglichem Raum.

    (Auguste Kurs)

    Die Blumen des Frühlings, sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)

    Die des Frühlings, sind die des Winters.

    ()

    Bei dieser Kälte muss man sich genau überlegen, mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht. Der bleibt dann so.

    Bei dieser muss man sich genau überlegen, mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht. Der bleibt dann so.

    Lass uns mit den Schneeflocken tanzen, einen Schneemann bauen, Herzen in den Schnee stapfen, am Kamin sitzen und heisse Tee schlürfen.

    Lass uns mit den ,
    einen bauen,
    Herzen in den stapfen,
    am Kamin sitzen und heisse Tee schlürfen.

    Frühlingstag

    Sonnenschein auf allen Dächern,
    In den Gassen laue Luft,
    Silberbläulich strahlt der Himmel,
    Und die Berge steh’n in Duft.

    Junges , hinaus ins Freie,
    Und vorbei an Liebchens Haus!
    Schau, vor ihrem offnen Fenster
    Steht ein frischer Blumenstrauß!
    weiterlesen… »

    Es wird Frühling … die Ersten haben bereits reagiert und tragen ihr Brett vorm Kopf nun in trendig frischen Grüntönen.

    Es wird … die Ersten haben bereits reagiert und tragen ihr Brett vorm Kopf nun in trendig frischen Grüntönen.

    Die 4 Jahreszeiten: Diese verdammte Kälte! Diese verdammten Pollen! Diese verdammte Hitze! Dieser verdammte Regen!

    Die 4 Jahreszeiten:
    Diese verdammte !
    Diese verdammten Pollen!
    Diese verdammte !
    Dieser verdammte !

    Winternacht

    Vor ist die Luft erstarrt,
    es kracht der von meinen Tritten,
    es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
    nur fort, nur immer fort geschritten!
    weiterlesen… »

    Wintereinsam

    Frühmorgens, auf gefrornen Wegen,
    Hauche ich Wölkchen vor mir her,
    Und die ich treffe, eilen schweigend
    Zur Arbeit, als gäb’s sonst nichts mehr.

    Kein Vogelsang belebt den Bahnsteig,
    Kein Wort, nur kalter Lichterschein,
    Und schwöll nicht hier und da ein Wölkchen,
    Ich fühlte mich so sehr allein.

    Herbst (Gedicht von Nikolaus Lenau)

    Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
    Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
    Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
    Ich liebe dieses milde Sterben.
    weiterlesen… »

    Nebelmann

    Wenn die Sonne kurz nach Mittag hinterm Grat entflieht,
    und in Lärchenzweigen bange Wehmut schaukelt,
    wenn der Rauch in Schwaden abends über Dächer zieht,
    hat dein dir längstens vorgegaukelt.
    weiterlesen… »

    Vom Münster Trauerglocken klingen

    Vom Münster Trauerglocken klingen,
    vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
    Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
    die Lerchen jubeln: Wache auf!
    Mit Erde sie ihn still bedecken,
    das Grün aus allen Gräbern bricht,
    die Ströme hell durchs Land sich strecken,
    der Wald ernst wie in Träumen spricht,
    und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
    soweit ins Land man schauen mag,
    es ist ein tiefes Frühlingsschauern
    als wie ein Auferstehungstag.

    ( Eichendorff)

    Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel ist im Februar auch nicht viel.

    Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel
    ist im auch nicht viel.

    Für mich gibt es nur zwei Jahreszeiten: Sommer und viel zu kalt.

    Für mich gibt es nur zwei Jahreszeiten:
    und viel zu kalt.




    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Jahreszeiten ::


    Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Simple Share Buttons
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de