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    Jahreszeiten | Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Gedichte, Zitate, Weisheiten über die jew. Jahreszeit



    Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche, Sprichwörter, Weisheiten – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.


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    Herbst ist … wenn Männer rumrennen als wäre es Sommer und Frauen als wäre es Winter!

    Herbst ist … wenn Männer rumrennen als wäre es Sommer und Frauen als wäre es Winter!

    Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens. (Gertrud von le Fort)

    Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.

    Still sitzen. Nichts tun. Der Frühling kommt. Das Gras wächst. (Aus dem Zen-Buddhismus)

    Still sitzen.
    Nichts tun.
    Der Frühling kommt.
    Das Gras wächst.

    (Aus dem Zen-Buddhismus)

    Krieg’n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

    Krieg’n im Mai die Büsche Blätter,
    wirkt die Landschaft gleich viel netter.

    Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)

    Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    (Friedrich Schiller)

    Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser, sondern einer neuen Erde. (Gertrud von Le Fort)

    Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
    sondern einer neuen Erde.

    (Gertrud von Le Fort)

    Frühling (Auguste Kurs)

    Die Veilchen, sie duften’s mit süssem Hauch,
    Die schwirrenden Bienen, sie summen es auch,
    Es singen die Vögel, es rauschet der Baum,
    Es ist Frühling geworden in jeglichem Raum.

    (Auguste Kurs)

    Die Blumen des Frühlings, sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)

    Die des Frühlings, sind die Träume des Winters.

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    Bei dieser Kälte muss man sich genau überlegen, mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht. Der bleibt dann so.

    Bei dieser muss man sich genau überlegen, mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht. Der bleibt dann so.

    Lass uns mit den Schneeflocken tanzen, einen Schneemann bauen, Herzen in den Schnee stapfen, am Kamin sitzen und heisse Tee schlürfen.

    Lass uns mit den ,
    einen bauen,
    Herzen in den stapfen,
    am Kamin sitzen und heisse Tee schlürfen.

    Frühlingstag

    Sonnenschein auf allen Dächern,
    In den Gassen laue Luft,
    Silberbläulich strahlt der Himmel,
    Und die Berge steh’n in Duft.

    Junges Herz, hinaus ins Freie,
    Und vorbei an Liebchens Haus!
    Schau, vor ihrem offnen Fenster
    Steht ein frischer Blumenstrauß!
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    Es wird Frühling … die Ersten haben bereits reagiert und tragen ihr Brett vorm Kopf nun in trendig frischen Grüntönen.

    Es wird Frühling … die Ersten haben bereits reagiert und tragen ihr Brett vorm Kopf nun in trendig frischen Grüntönen.

    Die 4 Jahreszeiten: Diese verdammte Kälte! Diese verdammten Pollen! Diese verdammte Hitze! Dieser verdammte Regen!

    Die 4 Jahreszeiten:
    Diese verdammte !
    Diese verdammten Pollen!
    Diese verdammte !
    Dieser verdammte !

    Winternacht

    Vor ist die Luft erstarrt,
    es kracht der von meinen Tritten,
    es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
    nur fort, nur immer fort geschritten!
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    Wintereinsam

    Frühmorgens, auf gefrornen Wegen,
    Hauche ich Wölkchen vor mir her,
    Und die ich treffe, eilen schweigend
    Zur Arbeit, als gäb’s sonst nichts mehr.

    Kein Vogelsang belebt den Bahnsteig,
    Kein Wort, nur kalter Lichterschein,
    Und schwöll nicht hier und da ein Wölkchen,
    Ich fühlte mich so sehr allein.

    Herbst (Gedicht von Nikolaus Lenau)

    Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
    Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
    Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
    Ich liebe dieses milde Sterben.
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    Nebelmann

    Wenn die Sonne kurz nach Mittag hinterm Grat entflieht,
    und in Lärchenzweigen bange Wehmut schaukelt,
    wenn der Rauch in Schwaden abends über Dächer zieht,
    hat dein Herz dir längstens Sommer vorgegaukelt.
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