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    Tod



    Sprüche, Gedichte, Zitate, Texte, Weisheiten rund um den Tod. Spruch, Weisheit, Zitat, Text auch um tödliches.


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    Der Tod ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

    Der ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

    Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

    Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

    Das Sterben liegt kurz vor dem Ziel, der Tod dahinter. (Otto Pötter)

    Das liegt kurz vor dem Ziel,
    der dahinter.

    Der Tod ist nicht das Ende, sondern die Wende. (Otto Pötter)

    Der ist nicht das Ende,
    sondern die Wende.

    Das Alter

    Das Alter

    Gehör zur Liga alter Knaben,
    die den Kindskopf in sich haben.
    Bin manchmal etwas wetterwendisch,
    manchmal kindlich, manchmal kindisch.

    Liegt nicht im roten Wein ?
    Dann darf auch ich betrunken sein.
    Wunderbar schmeckt Bacchus‘ Gabe.
    Ich trinke Geist und hab die Labe.
    Ic
    Auf der Straße: „Na, alter Knabe ?
    Der Lack ist ab. Grau wie ein Rabe!“
    Bald fallen meine letzten Locken,
    Weisheit, Jugend und auch die Socken.

    Früher Falter, heute Falte,
    aus dem „Liebling“ fliegt der Alte.
    Jetzt wünsch ich mir Burgunder rot,
    Gottesfrieden und ´nen sanften Tod.

    (c) Olaf Lüken (Mai 2021)

    Ein armes, altes Mütterchen

    Sie ist verarmt, ja obdachfrei,
    die Kleider alt und sehr verschlissen,
    trägt schwere Bündel – mehr als zwei,
    die Nägel sind leicht eingerissen.

    Es schmerzt ihre jeder Atemzug.
    Das Herz mit Sorgen sehr beschwert.
    Die Krücken, die sie bei sich trug,
    sind keinen einzigen Euro wert.

    Burschen hatten unverhohlen,
    bei einer üblen Rauferei,
    beide Krücken ihr gestohlen.
    Dann schlugen sie das Holz entzwei.

    In müden Augen Not und Weh.
    Sie ist krank, habt doch Erbarmen !
    Die Kälte drück, von Zeh zu Zeh,
    sie ist die Ärmste unter Armen.

    Der Mann ist tot, die klein,
    kann keine Miete bezahlen.
    So wandert sie stets querfeldein,
    ihre Füße tragen Sandalen.

    Ich sah die im abendrot,
    auf ´ner Bank, bei einer Eiche;
    die Augen offen, wie war tot.
    Ein Auto holte ab die Leiche.

    (c) Olaf Lüken (März 2021)

    An der letzten Tür an der du irgendwann anklopfen wirst, wird niemand stehen und danach schauen, ob du erfolgreich warst, sondern ob du ehrlich gelebt hast.

    An der letzten Tür an der du irgendwann anklopfen wirst, wird niemand stehen und danach schauen, ob du erfolgreich warst, sondern ob du ehrlich gelebt hast.

    An der letzten Tür an der du irgendwann anklopfen wirst, wird niemand stehen und danach schauen, ob du erfolgreich warst, sondern ob du ehrlich gelebt hast.

    Die Liebe schenkt immer das Leben, der Egoismus bringt immer den Tod.

    Die Liebe schenkt immer das Leben,
    der Egoismus bringt immer den Tod.

    Michel Quoist

    Ein Volk sollte den Krieg fürchten wie der einzelne den Tod.

    Ein Volk sollte den Krieg fürchten wie der einzelne den Tod.

    Jules Renard

    Erhöht

    Siehst du die Kreuze dort im Tal?
    Sie tragen Nam‘ und Jahreszahl.
    Einsam das Kreuz auf Berges Spitze,
    Trägt schwer am Mal der Feuerblitze.

    Hans Munch

    Die Liebe schenkt immer das Leben, der Egoismus bringt immer den Tod.

    Die Liebe schenkt immer das Leben,
    der Egoismus bringt immer den Tod.

    Michel Quoist

    Wie gesagt, das Leben muss noch vor dem Tode erledigt werden.

    Wie gesagt, das Leben muss noch vor dem Tode erledigt werden.

    Erich Kästner




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