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Sprüche, Gedichte, Zitate

Kränzchen In der ersten Nacht des Maien Lässt’s den Hexen keine Ruh. Sich gesellig zu erfreuen, Eilen sie dem Brocken zu. Dorten haben sie ihr Kränzchen. Man verleumdet, man verführt, Macht ein lasterhaftes Tänzchen, Und der Teufel präsidiert. (Wilhelm Busch)

In der ersten Nacht des Maien Lässt’s den Hexen keine Ruh. Sich gesellig zu erfreuen, Eilen sie dem Brocken zu. Dorten haben sie ihr Kränzchen. Man verleumdet, man verführt, Macht ein lasterhaftes Tänzchen, Und der Teufel präsidiert. Wilhelm Busch

Um den Kessel schlingt den Reihn, Werft die Eingeweid‘ hinein. Kröte du, die Nacht und Tag Unterm kalten Steine lag, Monatlanges Gift sog ein, In den Topf zuerst hinein… aus Die Hexen aus Macbeth (William Shakespeare)

Um den Kessel schlingt den Reihn, Werft die Eingeweid‘ hinein. Kröte du, die Nacht und Tag Unterm kalten Steine lag, Monatlanges Gift sog ein, In den Topf zuerst hinein… aus Die Hexen aus Macbeth William Shakespeare

Wir kamen auf dem Besen her für uns Hexen ist das gar nicht schwer Wenn wir was Süßes kriegen, dann siehst du uns gleich fliegen!

Wir kamen auf dem Besen her für uns Hexen ist das gar nicht schwer Wenn wir was Süßes kriegen, dann siehst du uns gleich fliegen!

Wulfhild und Waldtraut

Die schlanke Bode fließt im Thale Um manchen Berg und Felsenhang, Macht her und hin manch liebe Male Umweg und krummen Wiedergang.

Hexen, Teufel und Gespenster, ziehen heut von Haus zu Haus, schauen auch in eure Fenster und Treiben böse Geister raus. Dafür holt ihnen zum Dank, Süßigkeiten aus dem Schrank.

Hexen, Teufel und Gespenster,ziehen heut von Haus zu Haus,schauen auch in eure Fensterund Treiben böse Geister raus.Dafür holt ihnen zum Dank,Süßigkeiten aus dem Schrank.