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    Kategorie: Neue Gedichte


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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Niemand zwingt zum Guten die Kinder mit der Ruten.

    Niemand zwingt zum Guten
    die Kinder mit der Ruten.

    Aura

    Des Zufalls Blume, ungepflückt,
    hat im Erinnern dich verzückt.
    Und lange noch, in einem Wittern,
    ließ dich ein jäher Hauch erzittern.

    Ostergedicht

    Unterm Baum ein Häschen sitzt
    Hat vom Huhn ein Ei stibitzt
    Legt es in sein Körbchen
    Hinterm Gartenpförtchen
    Und wie es ist zu Ostern Brauch
    Versteckt er unter Baum und Strauch
    Seine Diebesbeute
    Für all die großen und die kleinen Leute
    Die zum suchen
    Kommen aus den Stuben
    Um zwischen Tulpen und Narzissen
    Den Frühling zu begrüßen
    Und an den süßen Gaben
    Genüßlich sich zu laben
    So hat der dann
    Mal wieder seine Pflicht getan

    Eingeschickt von Helene Fahlde

    Morgenrot (Wilhelm Hauff)

    Morgenrot,
    Leuchtest mir zum frühen Tod?
    Bald wird die Trompete blasen.
    Dann muß ich mein Leben lassen,
    Ich und mancher Kamerad!
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    In die Ferne möcht ich ziehen, …

    In die Ferne möcht ich ziehen,
    Weit von meiner Heimat hier,
    Wo die Bergesspitzen glühen,
    Wo die fremden Blumen blühen,
    Blühte neue Wonne mir.

    Wenn von den eichen erste morgenkühle

    Wenn von den eichen erste morgenkühle
    Die feuchten perlen uns ins antlitz blies
    So knirrte auf dem pfad der spitze kies
    Erinnerte die schweigenden Gefühle.
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    Platzhalter

    Dies Gedichtlein spart an allem.
    Spart an Handlung wie am Wort.
    Stünde es hier nicht zu lesen,
    Sparte es sogar am Ort.

    Am schönsten ist die Rose

    Am schönsten ist die Rose, wenn ihre Knospe bricht,
    So tagt aus Furcht empor der schönstes Licht;
    Am süßesten glüht Rose vom Morgentau gefeuchtet,
    Am lieblichsten blickt Liebe, wenn sie durch Tränen leuchtet.

    , Reim von

    Plötzlich sieht alles festlich aus …

    Plötzlich sieht alles festlich aus,
    es leuchtet hell in jedem Haus.
    Die Fenster werden bunt geschmückt,
    Weihnachten die entzückt.

    Motto

    Wie aus des Lebens Schattenseiten
    oft bricht ein Sonnenstrahl hervor,
    so wirkt beim in ernsten Zeiten
    der echte, goldige Humor.
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    Aus ihren Augen lacht die Freude

    Aus ihren Augen lacht die ,
    Auf ihren Lippen blüht die Lust,
    Und unterm Amazonenkleide
    Hebt Mut und Stolz und Drang die Brust.
    weiterlesen… »

    Glänzender Stern

    Glänzender Stern! Wär ich doch stet wie Du –
    Nicht Schimmern, einsam aufgehängt zur Nacht,
    Und schlaflos, offnen Lides immerzu,
    Einsiedler der Natur, der duldsam wacht,
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    Das offne Fenster

    Das alte Haus bei den Linden
    Steht schweigend an kühlem Ort,
    Es spielt um den reinlichen Sandweg
    So Licht wie Schatten dort.
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    Die nach allen Freuden

    Die nach allen Freuden rennen
    darfst Du leere Köpfe nennen.

    Der Irrtum ist sehr schwer

    Der ist sehr schwer zu tragen;
    ihn los zu werden macht uns Plagen.

    Wer an sich glaubt mit starkem Herzen

    Wer an sich glaubt mit starkem Herzen,
    besieget den Widerstand,
    und schafft sich Mut aus bittern Schmerzen,
    zu tun, was er für recht erkannt.




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