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    Empfindlichkeiten Als die Laus über die Leber lief, fragte die beleidigte Leber (-wurst): „Was habe ich dir getan ?“ Die Laus: „Du hörst mal wieder das Gras wachsen und die Flöhe husten!“ (c) Olaf Lüken

    Empfindlichkeiten

    Als die Laus
    über die
    Leber lief,
    fragte die
    beleidigte
    Leber (-wurst):
    „Was habe ich
    dir getan ?“
    Die Laus:
    „Du hörst
    mal wieder
    das Gras
    wachsen
    und die
    Flöhe husten!“

    (c) (November 2020)

    Immunstärkung

    Ein Mitmensch schwamm im Nordseemeer
    zur Stärkung der Immunabwehr,
    denn Schwimmen, hat sein Arzt gesagt,
    das macht die Körperabwehr stark.
    Doch weil das Wasser war sehr kalt,
    folgt schon die nächste Grippe bald.
    Solch’ Meerestherapie hilft besser
    schwimmt man im warmen Meergewässer.

    Sohneswunsch

    Ein Mitmensch schrie ganz laut: Hurrah
    als Babs ihm sagt, er würd’ Papa,
    sofort erzählt er’s allenthalben
    und stolz kassiert er Beifallsalven,
    nun erst kam er als Mann sich vor,
    ein Mann ohn’ Erbe ist ein Tor!
    Sein , der wird Karl Gustav heißen,
    mit ihm will er die Welt bereisen,
    ihm alles zeigen, nah und fern
    und machen ihn zu einem Herrn,
    der später den Betrieb wird führen,
    die Produktion von Fenster, Türen.
    Vor lauter Stolz und Freude auch,
    da tätigt er nun Kauf um Kauf.
    Als erstes eine Eisenbahn,
    dann kamen Fuß- und Handball dran,
    ein Schachspiel auch und Boxhandschuhe
    und ein Computer für die Schule.
    Ein Zimmer voll kauft er noch ein,
    sein Sohn, der sollte glücklich sein.
    Im neunten Monat war’s soweit,
    für die Geburt war man bereit.
    Er drückt nervös im Krankenhaus
    die zwölfte Zigarette aus,
    als endlich kam der Arzt zu ihm
    und sagte leis’, es sei nicht schlimm,
    denn Zwillinge, die gäb’ es oft,
    wenn manches Mal auch unverhofft,
    doch seine Mädchen wär’n entzückend, …
    das konnt’ den Vater nicht beglücken,
    denn er wollt’ einen Sohn nur haben,
    warum nur Frauen stets versagen …?!

    Meine Tante war eine Meisterköchin

    In der Küche haben alle Zutaten nach Frische geduftet.
    Für ein leckeres Essen hat sie ohne Mütze geschuftet.e
    Karolas Rouladen waren gespickt, mit feinstem Senf eingepackt,
    die edlen Kräuter mit viel Liebe zum Detail kleingehackt.
    Soßen waren ihr wichtig und wurden ständig abgeschmeckt.
    Die Mengen an Speck, Zwiebeln und Gurken jedes Mal durchgecheckt.
    Es köchelte, schmorte, brutzelte und garte – oft stundenlang.
    Der Tante Kochkunst gilt mein ewiger Lobgesang.

    (c) (November 2020)

    Seereise

    Ein Mitmensch hatte großen Durst
    nach dem Verzehr von reichlich Wurst,
    die ziemlich stark gesalzen war,
    drum eilte er zu seiner Bar.
    Er tankte tüchtig und sehr viel,
    den Durst zu löschen war sein .
    Die Kneipe lag direkt am Hafen,
    wo Seeleute sich gerne trafen.
    Er trank bald Brüderschaft vor Ort,
    man nahm ihn trunken mit an Bord.
    Auf hoher See wurd’ er erst wach,
    das hat ihn weit ‘rum gebracht.
    Zwei Jahre drauf kehrt er erst heim,
    das fand sein Weib doch sehr gemein.

    Macho

    Ein Mitmensch, Chef vom Großbüro,
    klopft seiner Tippse auf den Po,
    worauf sofort sie reagierte
    und sein Gesicht mit Streifen zierte.
    Den Grund, den er zu Haus genannt,
    blieb für die Mitwelt unbekannt.

    Heute hier morgen dort

    Was wird einmal morgen sein ?
    Klimadruck oder Sonnenschein ?
    Wir sind keine klugen Leute.
    Wir arbeiten für das Heute.

    Der Bohrer surrt, die Sensen sirren,
    an der Börse fix die Kurse schwirren.
    Ich weiß noch, wie es gestern war.
    Das Öl war knapp, die Jobs ziemlich rar.

    Jesus stellte man aufs Abstellgeleise,
    zuständig für Kiddies und Greise.
    Wir waren Herrscher unserer Leiber.
    Kein Schreiber wusste etwas von Cyber.

    Wir wissen nicht, was morgen wird.
    Ob die Sense sirrt oder die Kugel schwirrt.
    Lasst uns kämpfen auch für den Klimafrieden
    und Schwerter wieder zu Pflügen schmieden.

    (c) (15.10.2020)

    Avancen an eine Internetschöne

    Ich kann dir keine Düfte schenken,
    weder JOOP ! noch Calvin Klein.
    Ich will nur immer an dich denken,
    bei Regen, Schnee und Sonnenschein.

    Kleider stricken liegt mir nicht.
    Meine Kochkunst wird dich verschrecken.
    Vom Tanzen bekomm‘ ich schnell die Gicht.
    Auch mit Juwelen kann ich dich nicht auferwecken.

    Ein Tischlein-deck-dich mag ich nicht vergeben,
    so wenig wie Aladins Wunderlampe.
    Zwischen Flut und Ebbe schwappt mein Liebesleben.
    Ich hol‘ dich ab. Du erkennst mich – an meiner Wampe !

    (c) (11.10.2020)

    Mir …

    Mir ist nicht die Welt,
    mir ist nicht das Geld.
    Mir ist nicht die Zeit,
    mir ist nicht die .
    Mir bleibt ein Zeigertick,
    für des Lebens Augenblick.

    (c) (24.01.2020)

    Im Käseladen

    Alles Käse ! sagt mein Liebeswahn.
    Heut‘ mach ich Lyrik a cappella.
    Der Laden riecht nach Parmesan,
    der Boden glänzt wie Mozzarella.

    Ein guter Käse muss jetzt her !
    Ich schaue HIER und schaue DA.
    Hier lockt ein warmer Camembert,
    dort ein kräftiger Gouda.

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    Wer hamstert so spät bei Nacht und Wind ? Es ist der Deutsche, der wieder spinnt.

    Wer hamstert so spät bei Nacht und Wind ?
    Es ist der Deutsche, der wieder spinnt.

    Er hat die Nudeln wohl in dem Arm
    und Klopapier für seinen Darm.

    Mein , was birgst du so bang dein Gesicht ?
    Siehst Vater, du, denn Nachrichten nicht ?

    Die Pandemie von Corona sie naht …
    Mein Sohn Hygiene dich bewahrt.

    Mein Vater, mein Vater, doch hörest du nict
    wie die Grundversorgung zusammenbricht ?

    Sei ruhig, bleibe ruhig mein Sohn,
    es reicht die Seife zur Desinfektion.

    Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort …
    Mehl und auch Nudeln sind längst fort.

    Mein Sohn, mein Sohn bedenke wir gehn nicht für Jahrzehnte in die Quarantä`n.

    Bleib ruhig, bleibe besonnen mein Kind, wenn beim Hände waschen wir soegsam sind, dann leiden wir alle auch keine Not.

    Also horte nicht Klopapier wie ein Idiot.

    (Autor unbekannt)

    Vergilbte Blätter Weil du mir zu früh entschwunden, Blieb ein unerfülltes Glück Ungenoss’ner schöner Stunden Ruhelos in mir zurück. Ungeküßte Küsse leben In getrennten Herzen fort, Und die Lippe fühlt noch beben Das zu früh verstummte Wort. (Hermann Ritter von Lingg)

    Vergilbte Blätter
    Weil du mir zu früh entschwunden,
    Blieb ein unerfülltes Glück
    Ungenoss’ner schöner Stunden
    Ruhelos in mir zurück.
    Ungeküßte Küsse leben
    In getrennten Herzen fort,
    Und die Lippe fühlt noch beben
    Das zu früh verstummte Wort.

    Hermann Ritter von Lingg

    Jeder sieht nur seine Plage, glaubt, dass er am schwersten trage, und ist sehr erstaunt, hört er eines andern Klage; der ist, heißt’s dann, schlecht gelaunt. (Hermann von Lingg)

    Jeder sieht nur seine Plage,
    glaubt, dass er am schwersten trage,
    und ist sehr erstaunt,
    hört er eines andern Klage;
    der ist, heißt’s dann, schlecht gelaunt.

    Das Krokodil zu Singapur

    Im heil’gen Teich zu Singapur
    Da liegt ein altes Krokodil
    Von äußerst grämlicher Natur
    Und kaut an einem Lotosstil.

    Es ist ganz alt und völlig blind,
    Und wenn es einmal friert des Nachts,
    So weint es wie ein kleines Kind,
    Doch wenn ein schöner Tag ist, lacht’s.

    Kränzchen In der ersten Nacht des Maien Lässt’s den Hexen keine Ruh. Sich gesellig zu erfreuen, Eilen sie dem Brocken zu. Dorten haben sie ihr Kränzchen. Man verleumdet, man verführt, Macht ein lasterhaftes Tänzchen, Und der Teufel präsidiert. (Wilhelm Busch)

    In der ersten Nacht des Maien
    Lässt’s den Hexen keine Ruh.
    Sich gesellig zu erfreuen,
    Eilen sie dem Brocken zu.
    Dorten haben sie ihr Kränzchen.
    Man verleumdet, man verführt,
    Macht ein lasterhaftes Tänzchen,
    Und der Teufel präsidiert.

    Kaum zu glauben, aber wahr Heute wirst Du schon ein Jahr! Jeder Tag vergeht im Nu und ständig lernst Du was dazu Du kannst schon krabbeln, toben, lachen lauter super-tolle Sachen Du bist ein richtiger Strahlemann mit dem man so viel Spaß haben kann! Ich wünsche zum ersten Wiegenfeste von Herzen Dir das Allerbeste!

    Kaum zu glauben, aber wahr:
    Heute wirst Du schon ein Jahr!
    Jeder Tag vergeht im Nu
    und ständig lernst Du was dazu
    Du kannst schon krabbeln, toben, lachen
    lauter super-tolle Sachen
    Du bist ein richtiger Strahlemann
    mit dem man so viel Spaß haben kann!
    Ich wünsche zum ersten Wiegenfeste
    von Herzen Dir das Allerbeste!

    (Autor unbekannt)

    Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei, lang wird’s nimmer dauern. (Friedrich Wilhelm Güll)

    Drunten an der Gartenmauern
    hab ich sehn das Häslein lauern.
    Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei,
    lang wird’s nimmer dauern.

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