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    Neue Gedichte



    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen


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    Diamanten – ein Liebesgedicht von Gisbert Zalich

    Du bist wach und unbeirrt
    und ins Leben involviert,
    mit gesundem Trotz bewehrt,
    gut geschützt und unzersört.

    Du verbirgst nicht ein Gefühl,
    nicht im Ernst und nicht im Spiel;
    deine Straßen sind so breit,
    und dein so weit.

    In die Kriege und der Not,
    in das Siechtum und den Tod
    bricht dein warmer Sonnenschein
    so tief in mein Herz herein,

    dass der Nebel nicht mehr steht.
    Und du zeigst, wie leicht das geht,
    wie man aus dem Tränennass
    aus der Dummheit und dem

    auch nach noch so schwarzer Nacht
    reine Diamanten macht!
    Kraftvoll bist du, wie das Licht!
    Das bist du – und weißt es nicht…

    Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen und wir wünschen euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

    Der Frühling hockt schon im Gesträuch
    und überprüft die Wetterlage.
    Wir grüßen und wir wünschen euch sehr herzlich:
    Frohe Ostertage!

    Ein neuer Abschnitt nun beginnt, wir wünschen, dass es Dir gelingt, stets fröhlich und vergnügt zu bleiben auch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

    Ein neuer Abschnitt nun beginnt,
    wir wünschen, dass es Dir gelingt,
    stets fröhlich und vergnügt zu bleiben
    auch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

    Unterm Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, Macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz. Und ein kleiner frecher Spatz. Schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was ist’s? Ein Osterei!

    Unterm Baum im grünen Gras
    sitzt ein kleiner Osterhas!
    Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
    ein Männchen, guckt hervor.
    Springt dann fort mit einem Satz.
    Und ein kleiner frecher Spatz.
    Schaut jetzt nach, was denn dort sei.
    Und was ist’s? Ein Osterei!

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Das Schlachtfeld bleibt leer und alle gewinnen. (Mono&Nikitaman)

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Das Schlachtfeld bleibt leer und alle gewinnen. (Mono&Nikitaman)

    Stell dir vor es ist
    und keiner geht hin.
    Das Schlachtfeld bleibt leer
    und alle gewinnen.

    Aus dem Song „Stell dir vor es ist und keiner geht hin. “ von Mono & Nikitaman https://youtu.be/y-k5MYF4B_E

    Osterjubel (Ostergedicht von Angelus Silesius)

    Jetzt ist der aufgetan,
    jetzt hat er wahres Licht!
    Jetzt schauet Gott uns wieder an
    mit gnädigem Gesicht.
    Jetzt scheinet die Sonne
    der ewigen Wonne!
    Jetzt die Felder,
    jetzt jauchzen die Wälder,
    jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

    Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeit
    und voller Ruhm und Preis.
    Jetzt ist die wahre, goldne Zeit
    wie einst im Paradeis.
    Drum lasset uns singen
    mit Jauchzen und Klingen,
    frohlocken und freuen;
    Gott in der Höh sei und Ehr.

    Jesus, du Heiland aller Welt,
    dir dank ich Tag und Nacht,
    daß du dich hast zu uns gesellt
    und diesen Jubel bracht.
    Du hast uns befreiet,
    die Erde erneuet,
    den gesenket,
    dich selbst uns geschenket,
    dir, Jesus, sei Ehre und Preis.

    Angelus Silesius

    Der Schnupfen – Gedicht von Christian Morgenstern

    Der Schnupfen
    Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse,
    auf dass er sich ein Opfer fasse
    und stürzt alsbald mit großem Grimm
    auf einen Menschen namens Schrimm.
    Paul Schrimm erwidert prompt: „Pitschü!“
    und hat ihn drauf bis Montag früh.

    Christian Morgenstern

    Allzeit glücklich Manchmal ein bisschen träumen Und immer ein bisschen hoffen – So blieb zu seligen Räumen mir allzeit ein Türlein offen. (Ernst Goll)

    Allzeit glücklich
    Manchmal ein bisschen träumen
    Und immer ein bisschen hoffen –
    So blieb zu seligen Räumen
    mir allzeit ein Türlein offen.

    Ernst Goll

    Diamanten (Ein Gedicht von Gisbert Zalich)

    Du bist wach und unbeirrt
    und ins Leben involviert,
    mit gesundem Trotz bewehrt,
    gut geschützt und unzersört.

    Du verbirgst nicht ein Gefühl,
    nicht im Ernst und nicht im Spiel;
    deine Straßen sind so breit,
    und dein Horizont so weit.

    In die Kriege und der Not,
    in das Siechtum und den Tod
    bricht dein warmer Sonnenschein
    so tief in mein Herz herein,

    dass der Nebel nicht mehr steht.
    Und du zeigst, wie leicht das geht,
    wie man aus dem Tränennass
    aus der Dummheit und dem Hass

    auch nach noch so schwarzer Nacht
    reine Diamanten macht!
    Kraftvoll bist du, wie das Licht!
    Das bist du – und weißt es nicht…

    Gisbert Zalich

    Der Glaube kann die Seele beglücken und befreien – aber auch verheerend wirken. (Hans Harress)

    Der Glaube kann die Seele beglücken und befreien – aber auch verheerend wirken.

    Hans Harress

    Liebe, was für ein Wort, lange war es für mich fort. Doch du hast mir ein Gefühl gegeben, ohne dass, möcht ich nimmer leben …

    Liebe, was für ein Wort,
    lange war es für mich fort.
    Doch du hast mir ein Gefühl gegeben,
    ohne dass, möcht ich nimmer leben …

    Frühlingssturm in der Senne

    Frühlingssturm in der Senne

    Frühlingssturm kommt herangewagt.
    Braust über Föhren und Heide.
    „Krümmt euch! “ ruft die Erde verzagt:
    „Kniet euch !“ schreit bissig die Weide.

    Sturm rauscht über Feld und Geäst.
    Die Zweige knarren und knacken.
    Die Eiche steht mutig, trotzig, fest.
    Beugt weder das Haupt noch den Nacken.

    Die Erde ernst zur Eiche spricht:
    „Du baust dir ´ne Riesenfalle !“
    Der alte, starke Baum, er bricht,
    stürzt nieder mit großem Dralle.

    Gebrochen spricht der Eichenbaum:
    „Will keinen das Leben neiden.
    Sterben werd‘ ich und schaffe Raum,
    Für Birken, Erlen und Weiden.

    Wiegt im Sturm euer Blätterhaar,
    Über meine frische Leiche.
    Ihr Bäume, die ihr trauert zwar,
    Denkt dran, ich war eure Eiche.“

    (c) Olaf Lüken (April 2021)




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