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    Kategorie: Sommergedichte


    Gedichte rund um den Sommer. Schöne auch kurze Sommergedichte.


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    Gedichte (Rubriken)

    Gedichte (Rubriken)
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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Sollst nicht murren

    Sollst nicht murren,
    sollst nicht schelten,
    wenn die Sommerzeit vergeht,
    denn es ist das Los der Welten,
    alles kommt und alles geht

    Wilhelm Müller

    Hochsommer

    Nun glüht der Sommer in der vollsten Pracht,
    Sieh, wie auf dieses Rasens dichten Sammet
    Durch der Platanen dunkelgrüne nacht
    Das warme Gold der Abendsonn flammet!
    Und doch, und doch – auf Sommers höchster Höh
    Durchschauerts mich wie ein geheimes Weh,
    Als sagte schon des Jahres Luft Ade!
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    Schmetterlinge (von F. A. Muth)

    Schmetterlinge aller Farben
    flattern auf der Haide weit,
    An der sonn`gen Waldeshalde
    In der Mittagseinsamkeit.
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    Der Tag der Liebe

    O Eros‘ Fest und Feste der Sommerzeit!
    Zu meinen Häupten rauschte die Waldung kaum.
    Ich sah den hohen Wolkenbergen
    Wünschelos nach in der grünen Dämmrung.
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    Der Sommer, der Sommer, Das ist die schönste Zeit

    Der Sommer, der Sommer,
    Das ist die schönste Zeit:
    Wir ziehen in die Wälder
    Und durch die Au’n und Felder
    Voll Lust und Fröhlichkeit.
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    Kurzes Sommergedicht: 30 Grad

    Hallo,Hallo,
    jetzt geht es los ,
    der Sommer kommt und schaut vorbei.
    Morgen früh so um halb acht
    strahlt die Sonne voller Pracht.
    Natürlich kommen 30 Grad
    wie schön das ist oja, oja.
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    Die Nachtigall

    Es senkt wie ein Schwarm von Vögeln sich
    All mein Erinnern hernieder auf mich,
    Hernieder durchs gelbe Laub von den Zweigen,
    Und gebeugt ist mein Herz, wie Erlen sich neigen,
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    Dorfkirche im Sommer

    Schläfrig singt der Küster vor,
    Schläfrig singt auch die Gemeinde,
    Auf der Kanzel der Pastor
    Betet still für seine Feinde.
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    König Sommer

    Nun fallen leise die Blüten ab,
    Und die jungen Früchte schwellen.
    Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
    Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
    Dem starken, braunen Gesellen.
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    Sommerbild

    Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
    Sie war, als ob sie bluten könnte, rot
    Da sprach ich schaudernd im Vorübergehn:
    So weit im Leben, ist zu nah dem Tod!
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    Guter Rat

    An einem Sommermorgen
    da nimm den Wanderstab,
    es fallen deine Sorgen
    wie Nebel von dir ab.
    Des Himmels heitre Bläue
    lacht dir ins Herz hinein
    und schließt, wie Gottes Treue,
    mit seinem Dach dich ein.
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    Nun scheint der Sommer immergrün

    Nun scheint der Sommer immergrün,
    Das ist ein Staub und ein Bemühn,
    Als müsst er wiederkauend bleiben.
    So ganz robust ist jetzt sein Treiben
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    Störche

    Die Sonne scheint, der Sommer ist nah;
    nun sind auch wir Störche wieder da.
    Wir haben im fernen Land unterdessen
    nicht unser liebes Nest vergessen.
    Da stehts noch; nun wollen wirs putzen und hüten,
    und still drin wohnen und fröhlich brüten.
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    Es schauen die Blumen alle Zur leuchtenden Sonne hinauf

    Es schauen die Blumen alle
    Zur leuchtenden Sonne hinauf;
    Es nehmen die Ströme alle
    Zum leuchtenden Meere den Lauf.
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    Liebe Sonne, scheine wieder

    Liebe Sonne, scheine wieder,
    schein die düstern Wolken nieder!
    Komm mit deinem goldnen Strahl
    wieder über Berg und Tal!
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    Löwenzahn

    Mählich durchbrechende Sonne
    Schönes,
    grünes, weiches
    Gras.
    Drin
    liege ich.
    Inmitten goldgelber
    Butterblumen!
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