Nun glüht der Sommer in der vollsten Pracht, Sieh, wie auf dieses Rasens dichten Sammet Durch der Platanen dunkelgrüne nacht Das warme Gold der Abendsonn flammet! Und doch, und doch – auf Sommers höchster Höh Durchschauerts mich wie ein geheimes Weh, Als sagte schon des Jahres Luft Ade!
O Eros‘ Fest und Feste der Sommerzeit! Zu meinen Häupten rauschte die Waldung kaum. Ich sah den hohen Wolkenbergen Wünschelos nach in der grünen Dämmrung.
Hallo,Hallo, jetzt geht es los , der Sommer kommt und schaut vorbei. Morgen früh so um halb acht strahlt die Sonne voller Pracht. Natürlich kommen 30 Grad wie schön das ist oja, oja.
Es senkt wie ein Schwarm von Vögeln sich All mein Erinnern hernieder auf mich, Hernieder durchs gelbe Laub von den Zweigen, Und gebeugt ist mein Herz, wie Erlen sich neigen,
Nun fallen leise die Blüten ab, Und die jungen Früchte schwellen. Lächelnd steigt der Frühling ins Grab Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab, Dem starken, braunen Gesellen.
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Sie war, als ob sie bluten könnte, rot Da sprach ich schaudernd im Vorübergehn: So weit im Leben, ist zu nah dem Tod!
An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein.