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    Kategorie: Tiergedichte


    Schöne und auch lustige Tiergedichte, auch zum Nachdenken. Tiergedicht um Hunde, Katzen, Mäuse, Pferde, Bären und mehr


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    Gedichte (Rubriken)

    Gedichte (Rubriken)
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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Sandbank

    Auf der Sandbank in der Nordsee
    Liegt die Robbe still und träumt,
    Von dem Sandstrand tief im Süden
    Den das Meer türkis umsäumt.

    Auf der Sandbank in der Nordsee
    Ist der Platz der Robbe leer.
    Und die Träume ziehen weiter,
    wie die Wolken übers Meer.

    Peter Schuhmann

    Möwenlied

    So fliege,
    Du Möwe
    Der Seele, hinaus
    Und wiege
    Dich höher
    Und tiefer im Braus!

    Es lebt sich
    Das Leben
    Noch einmal so schön,
    Wenns hebt sich
    Und senkt sich
    In Wonnen und Wehn.
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    Der Kritiker hat immer Recht

    Der Kritiker hat immer Recht,
    unfehlbar wie der Kletterspecht:
    Die Eiche trotzt dem stärksten Sturm,
    der Specht entdeckt in ihr den Wurm.

    Richard Dehmel

    Pferd und Mensch

    Am Anfang ein vages Ahnen,
    Suche nach stillem Kontakt.
    Tiefe schwarze Augen mahnen
    zur Würde in diesem Kontrakt.
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    Des Finken Abschied

    Es saß ein Fink auf grünem Zweig,
    Der war so frisch und blätterreich,
    Und sang wohl dies und jenes;
    Durch Lenz und Sommer und Herbst er sang,
    Hätt da gesungen sein Lebelang,
    Wär nicht der Winter kommen.
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    Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du

    Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du.
    Das Tier hat Freude und Schmerz wie du.
    Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du,
    das Tier hat ein Recht zu leben wie du.

    Peter Rosegger

    Schnauz‘ im weißen Sand

    Ein Seehund lag am Meeresstrand,
    wusch sich die Schnauz‘ im weißen Sand.
    O möchte doch dein Herz so rein,
    wie diese Seehundschnauze sein!

    Volksmund

    Das Huhn und der Karpfen

    Auf einer Meierei
    Da war einmal ein braves Huhn,
    Das legte, wie die Hühner thun,
    An jedem Tag ein Ei
    Und kakelte,
    Mirakelte,
    Spektakelte,
    Als ob’s ein Wunder sei!
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    Die Esel und die Nachtigallen

    Es gibt der Esel, welche wollen,
    Daß Nachtigallen hin und her
    Des Müllers Säcke tragen sollen.
    Ob recht, fällt mir zu sagen schwer.
    Das weiß ich: Nachtigallen wollen
    Nicht, daß die Esel singen sollen.

    Gottfried August Bürger

    Der Weihnachtsmann am Fenster klebt

    Der Weihnachtsmann am Fenster klebt,
    das Jammern sein Gesicht verrät.
    Ich hoff’, mein Geschenk gibt er schnell her,
    denn hinter ihm steht ein Grizzlybär.

    Der Affe

    I Er zittert oben hoch auf dem Kamel
    In einem roten Rock auf seinem Brette.
    Er klettert schnell herab auf den Befehl
    Und schleift am Fuße nach die dünne Kette.
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    Diplomatischer Rat

    Ein Marder fraß die Hühner gern,
    Doch wußt er nicht, wie sie erhaschen;
    Er fragt den Fuchs, ’nen alten Herrn,
    Dem Steifheit schon verbot das Naschen.
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    An die Nachtigall (F. Hölderlin)

    Dir flüsterts leise – Nachtigall! dir allein,
    Dir, süße Tränenweckerin! sagt es nur
    Die Saite. – Stellas wehmutsvoller
    Seufzer – er raubte mein Herz – dein Kehlchen –
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    Immer dasselbe

    Die Raupe kriecht und frißte,
    spinnt sich zur Puppe ein,
    Bald fliegt der Schmetterling
    im hellen Sonnenschein.
    Nippt Blumenstaub und liebt,
    legt Eier auch indessen,
    Und Raupen werden draus,
    zu kriechen und zu fressen.
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    Kleine Katzen

    Kleine Katzen sind so drollig
    und so wollig und so mollig,
    daß man sie am liebsten küßt.
    Aber auch die kleinen Katzen
    haben Tatzen, welche kratzen.
    Also Vorsicht! Daß ihr’s wißt!
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    Frau und Katze

    Sie spielte mit ihrem Kätzchen
    Und reizend waren zu schau’n
    Die weissen Hände und Tätzchen
    Beim Tändeln im Abendgrau’n.
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