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    Tiergedichte



    Schöne und auch lustige Tiergedichte, auch zum Nachdenken. Tiergedicht um Hunde, Katzen, Mäuse, Pferde, Bären und mehr


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    Was gab´s zuerst: Huhn oder Ei?

    Ein Mitmensch hört die Streiterei,
    was gab’s zuerst, Huhn oder Ei.
    Die Lösung schien es nicht zu geben,
    trotz vielem klugen Überlegen,
    man stritt sogar, und zwar sehr hart,
    wie einstens um des Kaisers Bart.
    .
    Ein jeder glaubte sich im ,
    fand, was die andren meinen, schlecht.
    Der Mitmensch sagte, falsch gedacht
    und hat die Streiter ausgelacht.
    Zuerst gab’s weder Huhn, noch Ei,
    denn die Natur braucht immer zwei.
    .
    Was ist ein Huhn wert ohne Hahn?
    Ein Windei es nur legen kann,
    das ist vollkommen unfruchtbar,
    für jeden Schüler sonnenklar.
    .
    Zu allererst gab’s das Prinzip,
    dass Mann und Frau sich haben lieb,
    erst dann stellt sich der Nachwuchs ein,
    das wissen doch schon Kinderlein.
    .
    Was wär’ die Blüte ohne Biene,
    die Erde, wenn die Sonn’ nicht schiene,
    die Kuh ganz ohne ihren Stier,
    der Bayer ohne Gerstenbier?
    Schon in der Arche gab’s nur Paare,
    ob Löwen, Pferde oder Stare.

    Das Huhn, das braucht den Hahnemann,
    damit dann Nachwuchs kommen kann
    aus ihren Eiern, warm bebrütet,
    von Huhn und Hahn achtsam behütet.

    Warum das Wissenschaft nicht weiß?
    Weil sie sich oftmals dreht im Kreis
    und sieht den Wald vor Bäumen nicht;
    Hauptsache klug klingt, was man spricht.

    Mein Pudel

    Was habe ich heut laut gelacht!
    Mein Pudel machte Kopfstand,
    wer hat ihm das nur beigebracht?
    Das ist ja allerhand!

    Und als er dann noch Anlauf nahm
    und sprang – hopp – einen Salto,
    dann einen rückwärts mit Elan,
    rief ich begeistert: „Bravo!“

    Das müssen alle Leute sehn,
    solch meisterliches Springen!
    Soll ich mit ihm zum Zirkus gehn?
    Ich könnt’ dazu ja singen.


    aus seinem Buch: Seifenblasen – Gedichte für Kinder im Novalis Verlag Schweiz – nicht mehr existent! – mit sw-Zeichnungen von Eliabeth Reuter
    (Das Buch ist im Handel nicht mehr erhältlich, nur noch antiquarisch – bei Glück)

    Der kranke Esel

    Ein lag darnieder
    In einem Wald sehr krank.
    Ein Wolf der stellt sich bieder,
    Nahm für ihn seinen Gang,
    Tät ihm schmeichelnd zusprechen:
    „Leid ist mir dein Unfall.
    Sag, wo ist dein Gebrechen?“
    Begriff ihn überall.
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    Gedichte (Rubriken)

    Gedichte (Rubriken)
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    Sandbank

    Auf der Sandbank in der Nordsee
    Liegt die Robbe still und träumt,
    Von dem Sandstrand tief im Süden
    Den das Meer türkis umsäumt.

    Auf der Sandbank in der Nordsee
    Ist der Platz der Robbe leer.
    Und die Träume ziehen weiter,
    wie die Wolken übers Meer.

    Möwenlied

    So fliege,
    Du Möwe
    Der Seele, hinaus
    Und wiege
    Dich höher
    Und tiefer im Braus!

    Es lebt sich
    Das Leben
    Noch einmal so schön,
    Wenns hebt sich
    Und senkt sich
    In Wonnen und Wehn.
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    Der Kritiker hat immer Recht

    Der Kritiker hat immer ,
    unfehlbar wie der Kletterspecht:
    Die Eiche trotzt dem stärksten Sturm,
    der Specht entdeckt in ihr den Wurm.

    Pferd und Mensch

    Am Anfang ein vages Ahnen,
    Suche nach stillem Kontakt.
    Tiefe schwarze Augen mahnen
    zur Würde in diesem Kontrakt.
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    Des Finken Abschied

    Es saß ein Fink auf grünem Zweig,
    Der war so frisch und blätterreich,
    Und sang wohl dies und jenes;
    Durch Lenz und Sommer und Herbst er sang,
    Hätt da gesungen sein Lebelang,
    Wär nicht der Winter kommen.
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    Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du

    Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du.
    Das Tier hat und wie du.
    Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du,
    das Tier hat ein zu leben wie du.

    Schnauz‘ im weißen Sand

    Ein Seehund lag am Meeresstrand,
    wusch sich die Schnauz‘ im weißen Sand.
    O möchte doch dein Herz so rein,
    wie diese Seehundschnauze sein!

    Volksmund

    Das Huhn und der Karpfen

    Auf einer Meierei
    Da war einmal ein braves Huhn,
    Das legte, wie die Hühner thun,
    An jedem Tag ein Ei
    Und kakelte,
    Mirakelte,
    Spektakelte,
    Als ob’s ein sei!
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    Die Esel und die Nachtigallen

    Es gibt der , welche wollen,
    Daß Nachtigallen hin und her
    Des Müllers Säcke tragen sollen.
    Ob , fällt mir zu sagen schwer.
    Das weiß ich: Nachtigallen wollen
    Nicht, daß die Esel singen sollen.

    Der Weihnachtsmann am Fenster klebt

    Der am Fenster klebt,
    das Jammern sein Gesicht verrät.
    Ich hoff’, mein Geschenk gibt er schnell her,
    denn hinter ihm steht ein Grizzlybär.

    Der Affe

    I Er zittert oben hoch auf dem Kamel
    In einem roten Rock auf seinem Brette.
    Er klettert schnell herab auf den Befehl
    Und schleift am Fuße nach die dünne Kette.
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    Diplomatischer Rat

    Ein Marder fraß die Hühner gern,
    Doch wußt er nicht, wie sie erhaschen;
    Er fragt den Fuchs, ’nen alten Herrn,
    Dem Steifheit schon verbot das Naschen.
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    An die Nachtigall (F. Hölderlin)

    Dir flüsterts leise – Nachtigall! dir allein,
    Dir, süße Tränenweckerin! sagt es nur
    Die Saite. – Stellas wehmutsvoller
    Seufzer – er raubte mein Herz – dein Kehlchen –
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