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    Dichter – Kurze und lange Gedichte



    Kurze, lange Gedichte, Zitate, Reime von berühmten Dichtern, berühmte Dichtungen.


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    Liebe drückt auf den Magen

    Ich weiß von einem fleißigen Bäcker,
    der hatte ’nen großen, wabbligen Bauch.
    Er produzierte salzig, süß und lecker.
    Tradition war ihm Familienbrauch.

    Er nahm sich eine Bullige zum Weibe.
    Erin richtig korpulentes Gegenstück.
    Auf ihrem Leib und zum Zeitvertreibe.
    Es klappte nicht. Sie waren zu dick.

    (c)

    Wanderwald

    Den Weg, den wir wandern
    schmücken wir mit dem Laub der Buchen
    Die Sonnenstrahlen hängen wir
    über die Äste der
    Dem , gleich hinter dem
    nehme ich seinen
    und schmücke dein Haar mit
    In meinen Händen trage ich
    das Rauschen des Windes
    dir entgegen

    (c) (2020)

    Mein pubertäres Töchterlein

    Leonie reicht mir Wein und Bier,
    auch Cognac ohnegleichen.
    Dabei könnte Leonie auch mir
    das Wasser einmal reichen.

    (c) (13.7.2020)

    Der narzisstische Saibling

    Ich kannte einen Saibling,
    der wollte hoch hinaus.
    Er hängt jetzt an der Angel
    und wartet auf Applaus.

    (c) (17.07.2020)

    Das große Fressen Ein Maitre aus Ibbenbüren Wollte seine Liebste verführen Erst aß sie sich satt Dann lag sie, schachmatt Der Maitre entfloh nach Düren (c) Olaf Lüken (07.08.2020)

    Das große Fressen

    Ein Maitre aus Ibbenbüren
    Wollte seine Liebste verführen
    Erst aß sie sich satt
    Dann lag sie, schachmatt
    Der Maitre entfloh nach Düren

    (c) (07.08.2020)

    Mein Tick gilt dem Limerick Herr Broche aus La Roche Konnte quaken wie ein Frosch Aß auf dem Laken Die feinsten Schnaken Bis ein Gourmet ihn verdrosch (c) Olaf Lüken (2020)

    Mein Tick gilt dem Limerick

    Herr Broche aus La Roche
    Konnte quaken wie ein Frosch
    Aß auf dem Laken
    Die feinsten Schnaken
    Bis ein Gourmet ihn verdrosch

    (c) (2020)

    Der Gourmand und die Auster

    Angefangen mit wässrigen Petitessen,
    galt mein Interesse dem großen Fressen.
    Mit frisch geträufelter Zitrone,
    schien mir das Leben gar nicht ohne.
    Schluckte erst ratlos, zahnlos, mutlos,
    die Auster in mich rein. Fast lieblos.
    Gepackt von nie endender Wollust,
    fühlte ich Geilheit, auch tiefen Frust.
    Der Glibber zerging mir auf der Zunge.
    Schlürfte ich Wasser, Samen, Lunge ?
    Mein Budget sank für’s Kompaktpaket.
    Ihr Analphabet vom Champagnerbuffet.

    (c) (22.08.2020)

    Aber bitte mit Sahne

    Sahnehäubchen ist ziemlich gerührt,
    wenn es ein Törtchen fluffig verziert.
    Cremig und mild lebt unser Häubchen
    auf Eiskugeln mit roten Träubchen.
    Es lockt die Sahne-Kürbissuppe,
    als Gaumenglück die ganze Truppe.
    Auch mit dem Rettich eng verbandelt
    wenn Radirahm den Lachs verwandelt.
    Sahne ist lecker, frisch und sooo gut,
    vor’m Hochgenuss ziehe ich den Hut.

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    Mein pubertäres Töchterlein – Leonie reicht mir Wein und Bier und Cognac ohnegleichen. Dabei könnte Leonie mir auch das Wasser einmal reichen.

    Mein pubertäres Töchterlein

    Leonie reicht mir Wein und Bierund Cognac ohnegleichen.Dabei könnte Leonie mirauch das Wasser einmal reichen.

    Gourmetleid – Der Kuchen war sehr stark benusst. Ich aß die Leckerei bewusst. Den Geschmack fand ich bewegend. Auch die Creme war recht erregend. Schlaflos verbrachte ich die Nacht. Ich hätte besser ’ne Diät gemacht. Olaf Lüken

    Gourmetleid

    Der war sehr stark benusst.
    Ich aß die Leckerei bewusst.
    Den Geschmack fand ich bewegend.
    Auch die Creme war recht erregend.
    Schlaflos verbrachte ich die Nacht.
    Ich hätte besser ’ne Diät gemacht.

    Nicht jeder kann Käse. Der Bauer schöpft die Dickmilchwolke, Zum Käsen ab, der Rest ist Molke. Der Arbeit Arbeitsprozess schlägt niemals fehl, Bei Ziele, Schaf, Kuh und Kamel. Ist es ein Esel, Schimmel, Maus ? Sieht der Vorgang schon anders aus. Olaf Lüken

    Nicht jeder kann Käse

    Der Bauer schöpft die Dickmilchwolke,
    Zum Käsen ab, der Rest ist Molke.
    Der Arbeit Arbeitsprozess schlägt niemals fehl,
    Bei Ziele, Schaf, Kuh und Kamel.
    Ist es ein Esel, Schimmel, Maus ?
    Sieht der Vorgang schon anders aus.

    Vergilbte Blätter Weil du mir zu früh entschwunden, Blieb ein unerfülltes Glück Ungenoss’ner schöner Stunden Ruhelos in mir zurück. Ungeküßte Küsse leben In getrennten Herzen fort, Und die Lippe fühlt noch beben Das zu früh verstummte Wort. (Hermann Ritter von Lingg)

    Vergilbte Blätter
    Weil du mir zu früh entschwunden,
    Blieb ein unerfülltes Glück
    Ungenoss’ner schöner Stunden
    Ruhelos in mir zurück.
    Ungeküßte Küsse leben
    In getrennten Herzen fort,
    Und die Lippe fühlt noch beben
    Das zu früh verstummte Wort.

    Hermann Ritter von Lingg

    Gedenke, dass du Schuldner bist (Hermann von Lingg)

    Gedenke, dass du Schuldner bist
    Der Armen, die nichts haben,
    Und deren Recht gleich deinem ist
    An allen Erdengaben.
    Wenn jemals noch zu dir des Lebens
    Gesegnet goldne Ströme gehn,
    Lass nicht auf deinen Tisch vergebens
    Den Hungrigen durch’s Fenster sehn;
    Verscheuche nicht die wilde Taube,
    Lass hinter dir noch Ähren stehn,
    Und nimm dem Weinstock nicht die letzte Traube.

    Hermann Ritter von Lingg ()

    Kleines Glück (Hermann Ritter von Lingg)

    Sie geht in aller Frühe,
    noch eh die Dämmrung schwand,
    den Weg zur Tagesmühe
    im ärmlichen Gewand;
    die dunklen Nebel feuchten
    noch in der Straße dicht,
    sonst sähe man beleuchten
    ein Lächeln ihr Gesicht;
    die Götter mögen wissen,
    warum sie heimlich lacht –
    es weiß es nur das Kissen,
    was ihr geträumt heut nacht.

    Walpurgisnacht (Gedicht von Hermann von Lingg)

    Walpurgisnacht vorbei!
    Es stürmt und wetterleuchtet,
    Den Einzug hält der Mai,
    Von Dämmergrau’n umfeuchtet.

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    Walpurgisnacht (Theodor Storm)

    Am Kreuzweg weint die verlassene Maid,
    Sie weint um verlassene Liebe.
    Die klagt den fliegenden Wolken ihr Leid,
    Ruft Himmel und Hölle zu Hülfe.-
    Da stürmt es heran durch die finstere Nacht,
    Die Eiche zittert, die Fichte kracht,
    Es flattern so krächzend die Raben.

    Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest,
    Mit Sang und Klang und Reigen:
    Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest
    Und lädt viel luftige Gäste.
    Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran,
    Geschmückt mit Distel und Drachenzahn,
    Und grüßen den harrenden Meister.

    Und über die Heide weit und breit
    Erschallt es im wilden Getümmel.
    „Wer bist du, du schöne, du lustige Maid?
    Juchheisa, Walpurgis ist kommen!
    Was zauderst du, Hexchen, komm, springe mit ein,
    Sollst heute des Meisters Liebste sein,
    Du schöne, du lustige Dirne!“

    Der Nachtwind peitscht die tolle Schar
    Im Kreis um die weinende Dirne,
    Da packt sie der Meister am goldenen Haar
    Und schwingt sie im sausenden Reigen,
    Und wie im Zwielicht der Auerhahn schreit,
    Da hat der Teufel die Dirne gefreit
    Und hat sie nimmer gelassen.

    Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei, lang wird’s nimmer dauern. (Friedrich Wilhelm Güll)

    Drunten an der Gartenmauern
    hab ich sehn das Häslein lauern.
    Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei,
    lang wird’s nimmer dauern.

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