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    Kurze, lange Gedichte, Zitate, Reime von berühmten Dichtern, berühmte Dichtungen.


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    Gedenke, dass du Schuldner bist (Hermann von Lingg)

    Gedenke, dass du Schuldner bist
    Der Armen, die nichts haben,
    Und deren Recht gleich deinem ist
    An allen Erdengaben.
    Wenn jemals noch zu dir des Lebens
    Gesegnet goldne Ströme gehn,
    Lass nicht auf deinen Tisch vergebens
    Den Hungrigen durch’s Fenster sehn;
    Verscheuche nicht die wilde Taube,
    Lass hinter dir noch Ähren stehn,
    Und nimm dem Weinstock nicht die letzte Traube.

    Hermann Ritter von Lingg ()

    Kleines Glück (Hermann Ritter von Lingg)

    Sie geht in aller Frühe,
    noch eh die Dämmrung schwand,
    den Weg zur Tagesmühe
    im ärmlichen Gewand;
    die dunklen Nebel feuchten
    noch in der Straße dicht,
    sonst sähe man beleuchten
    ein Lächeln ihr Gesicht;
    die Götter mögen wissen,
    warum sie heimlich lacht –
    es weiß es nur das Kissen,
    was ihr geträumt heut nacht.

    Walpurgisnacht (Gedicht von Hermann von Lingg)

    Walpurgisnacht vorbei!
    Es stürmt und wetterleuchtet,
    Den Einzug hält der Mai,
    Von Dämmergrau’n umfeuchtet.

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    Walpurgisnacht (Theodor Storm)

    Am Kreuzweg weint die verlassene Maid,
    Sie weint um verlassene Liebe.
    Die klagt den fliegenden Wolken ihr Leid,
    Ruft Himmel und Hölle zu Hülfe.-
    Da stürmt es heran durch die finstere Nacht,
    Die Eiche zittert, die Fichte kracht,
    Es flattern so krächzend die Raben.

    Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest,
    Mit Sang und Klang und Reigen:
    Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest
    Und lädt viel luftige Gäste.
    Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran,
    Geschmückt mit Distel und Drachenzahn,
    Und grüßen den harrenden Meister.

    Und über die Heide weit und breit
    Erschallt es im wilden Getümmel.
    „Wer bist du, du schöne, du lustige Maid?
    Juchheisa, Walpurgis ist kommen!
    Was zauderst du, Hexchen, komm, springe mit ein,
    Sollst heute des Meisters Liebste sein,
    Du schöne, du lustige Dirne!“

    Der Nachtwind peitscht die tolle Schar
    Im Kreis um die weinende Dirne,
    Da packt sie der Meister am goldenen Haar
    Und schwingt sie im sausenden Reigen,
    Und wie im Zwielicht der Auerhahn schreit,
    Da hat der Teufel die Dirne gefreit
    Und hat sie nimmer gelassen.

    Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei, lang wird’s nimmer dauern. (Friedrich Wilhelm Güll)

    Drunten an der Gartenmauern
    hab ich sehn das Häslein lauern.
    Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei,
    lang wird’s nimmer dauern.

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    Der goldene Morgen

    Golden lacht und glüht der Morgen
    Über maiengrünen Höh’n,
    Und du, Seele, sinnst voll Sorgen,
    Und die Welt ist doch so schön!
    Vöglein singen, Glocken schlagen,
    Blütenlicht durchflammt das Land:
    Wirf dein Zagen und dein Klagen
    Herz, in diesen Feuerbrand!

    Früchtchen

    Sie war schon frühe reif.
    Hat ständig rumgegammelt.
    Und um sich bunte Käfer
    im faulen Dunst versammelt.

    Wolken und Wellen

    Es schweben die rötlichen Wolken
    Hoch über Stadt und See.
    Was bergt ihr in luftigen Falten,
    Ist’s Lust, ist’s herbes Weh?
    weiterlesen… »

    Aschermittwoch

    »Staub bist du und kehrst zum Staube,
    Denk, o Mensch, an deinen Tod!«
    Wohl, dies weiß ich, doch mein Glaube
    Sieht ein ew’ges Morgenrot.

    Sieht ein Land, wo Friedenspalmen
    Um des Siegers Scheitel wehn,
    Wo umrauscht von ihren Psalmen
    Wir der Engel Chöre sehn.
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    Morgenrot (Wilhelm Hauff)

    Morgenrot,
    Leuchtest mir zum frühen Tod?
    Bald wird die Trompete blasen.
    Dann muß ich mein Leben lassen,
    Ich und mancher Kamerad!
    weiterlesen… »

    Gast im eigenen Haus

    Du ziehst hinein, du ziehst hinaus,
    Ein flücht’ger Gast im eigenen Haus;
    Drum wirb dir Liebe zum Geleit:
    Sie legt ins Heut die Ewigkeit.

    An die Nachtigall

    Allerliebste Nachtigall,
    Schweige, denn wir sind alleine.
    Kläng dein angenehmer Schall,
    Mißgunst nahte diesem Haine,
    Sezte sich zum Waßerfall,
    Wo ich süß für Wohllust weine,
    Und verrieth uns überall. –
    Daß ich süß für Wohllust weine,
    Würkte mir dann lauter Quaal.
    Glücklicher wein‘ ich alleine,
    Allerliebste Nachtigall.

    So oder so

    Die handeln und die dichten,
    Das ist der Lebenslauf,
    Der eine macht Geschichten,
    Der andre schreibt sie auf.
    Und der will beide richten;
    So schreibt und treibt sichs fort,
    Der Herr wird alles schlichten,
    Verloren ist kein Wort.

    Das wahre Glück des Lebens

    Wo finden wir das wahre Glück des Lebens?
    In eitler Lust und Freude dieser Welt?
    Da sucht man es, und doch so oft vergebens,
    Weil es im Stillen keine Wohnung hält.
    Im Herzen nur, das schwachen Tand verlacht,
    Blüht diese Blume mit erhabner Pracht.
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    Platzhalter

    Dies Gedichtlein spart an allem.
    Spart an Handlung wie am Wort.
    Stünde es hier nicht zu lesen,
    Sparte es sogar am Ort.

    Wintereinsam

    Frühmorgens, auf gefrornen Wegen,
    Hauche ich Wölkchen vor mir her,
    Und die ich treffe, eilen schweigend
    Zur Arbeit, als gäb’s sonst nichts mehr.

    Kein Vogelsang belebt den Bahnsteig,
    Kein Wort, nur kalter Lichterschein,
    Und schwöll nicht hier und da ein Wölkchen,
    Ich fühlte mich so sehr allein.




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