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    Kategorie: Wintergedichte


    Gedichte rund um den Winter, kurze wie auch lange schöne Wintergedichte, Schnee Wintergedicht, Gedicht rund um die vierte Jahreszeit.


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    Winternacht

    Vor Kälte ist die Luft erstarrt,
    es kracht der Schnee von meinen Tritten,
    es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
    nur fort, nur immer fort geschritten!
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    Gedichte (Rubriken)

    Gedichte (Rubriken)
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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Was ich an Glück im Herzen trag, wird immer in mir bleiben

    Was ich an Glück im Herzen trag,
    wird immer in mir bleiben,
    und selbst an einem Wintertag
    kann es noch Blüten treiben.

    (Tanja M. Mayer)

    Wintersee

    Ihr Fische wo seid ihr
    mit schimmernden Flossen?
    Wer hat den Nebel,
    das Eis beschossen?
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    Weihnachtsmarkt

    Wenn Anfang Dezember, wie jedes Jahr
    in der Breitenstraße Weihnachtsmarkt war,
    dann kamen die Leute aus Stadt und Land –
    so war unser Weihnachtsmarkt bekannt.
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    Der stürmische Morgen

    Wie hat der Sturm zerrissen
    Des Himmels graues Kleid!
    Die Wolkenfetzen flattern
    Umher in mattem Streit.
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    Frischer Schnee

    Frischer Schnee bedeckt die Felder,
    nur noch Stille, weit und breit.
    und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.

    Autor unbekannt

    Begräbt im Schnee der Winterwind

    Begräbt im Schnee der Winterwind
    die Straßen weit und breit,
    nie wird der Weg, o liebes Kind,
    zum Glück dir sein verschneit.

    Autor unbekannt

    Ich bin das Lichtlein, das erwacht in der dunklen Winternacht

    Ich bin das Lichtlein, das erwacht
    in der dunklen Winternacht.
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    Beim Schneefall

    Wie die weißen Flocken fallen,
    Ach, so schön, in wilder Hast,
    Und der Schöpfung weite Hallen
    Zaubern zum Kristallpalast!
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    An die Winter-Winde

    Nord und Ost, ihr eis’gen Winde!
    Und die ihr nordöstlich weht!
    O, ich bitt’ euch, leise! linde!
    Wenn mein zartes Mädchen geht.
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    Hoffnung im Winter

    Ich grüß‘ die Blumen, die am Fenster blühen;
    Ums kurze hat der Frühling sie gestreut;
    Wenn ihre Schwestern draußen wieder blühen,
    Dann werd‘ ich ziehen, ziehen
    Zu meinem Liebchen in die Ferne weit!
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    Schöpfer, deine Herrlichkeit

    Schöpfer, deine Herrlichkeit
    leuchtet auch zur Winterzeit
    in der wolkenlosen Luft,
    in dem Schnee, im Reif und Duft.

    Johann Kaspar Lavater

    Lob des Winters

    Verzeiht, ihr warmen Frühlingstage,
    Ihr seid zwar schön, doch nicht für mich.
    Der Sommer macht mir heiße Plage,
    Die Herbstluft ist veränderlich;
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    Strandbild

    Weither, wo die Abendwolken
    Auf den grauen Wassern liegen,
    Drängen sich die Wellen, drüber
    Letzte blasse Lichter fliegen.
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    Winterlied (Bürger)

    Der Winter hat mit kalter Hand
    Die Pappel abgelaubt,
    Und hat das grüne Maigewand
    Der armen Flur geraubt;
    Hat Blümchen, blau und rot und weiß,
    Begraben unter Schnee und Eis.
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    Wintersonnenwend

    Nach den Winterregen kamen
    Tage, Inseln gleich im Meer,
    In des Winters Graun verschlagen
    Mit dem Südwind ungefähr.
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