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    Fasching – Karneval | Faschingsgedichte, Faschingstexte, Büttenreden



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    Faschingsfreuden

    Ein Mitmensch reist zum ersten Mal
    nach Düsseldorf zum ,
    blieb brav am Straßenrand dort steh’n,
    wollt’ Umzug und die Jecken seh’n.
    Er kam hier her zum Amüsieren,
    musst’ in der Fremd’ sich nicht genieren,
    glaubt, Frauen wär’n hier ohn’ Moral
    und was man mache, sei egal.
    Und schon umfasste er ein Weib
    und meint, sie sei zum Kuss bereit.
    Doch sie – verkleidet – war ein Mann,
    was unser zu spür’n bekam.
    Er ließ mit ein paar blauen Flecken
    rasch fliehend hinter sich die Jecken
    und hat vom Karneval genug,
    war überzeugt, hier herrscht Betrug.

    Ein Mitmensch feiert Karneval …

    Ein Mitmensch feiert Karneval
    mit lauter Jecken ohne Zahl,
    ein jeder bunt verkleidet war,
    er fand das toll und wunderbar.
    Durch Masken vor dem Angesicht
    erkannte man selbst Nachbarn nicht.
    Der Mitmensch fand ein tolles Weib,
    das war zu jedem bereit,
    sie küssten und sie neckten sich,
    ach, könnt’ er seh’n ihr Angesicht,
    erlaubt war’s erst um Mitternacht,
    wenn man die Masken dann abmacht.
    Sie kamen immer mehr in Fahrt,
    er fand sie toll und sehr apart,
    auch sie hat längst schon angebissen
    und wollte ihn gar nie mehr missen.
    Als er grad schwor, dass er als Mann
    sie tief und ewig lieben kann,
    da schlug es Mitternacht sogleich, …
    nun wurden beide kreidebleich,
    der Schreck durchfuhr ihn, ihm wurd’ flau,
    er „sündigte“ mit seiner Frau,
    auch sie war peinlich überrascht,
    als sie die Lage hat erfasst.
    Solang’ man glaubt, man sündigt frei,
    sind Konsequenzen einerlei,
    doch peinlich ist’s, wird man entdeckt,
    als demaskierter Faschingsjeck.

    Karneval: Der Frohsinn als eingetragener Verein.

    : Der Frohsinn als eingetragener Verein.
    Aschermittwoch

    »Staub bist du und kehrst zum Staube,
    Denk, o Mensch, an deinen Tod!«
    Wohl, dies weiß ich, doch mein Glaube
    Sieht ein ew’ges Morgenrot.

    Sieht ein Land, wo Friedenspalmen
    Um des Siegers Scheitel wehn,
    Wo umrauscht von ihren Psalmen
    Wir der Engel Chöre sehn.
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    Fastnacht

    ’ge, ’ge Fastnachtszeit!
    Heute jubeln alle Leut‘,
    Heute sind wir alle toll,
    Alle bunter Scherze voll.
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    Wer alles zu tun begehrt, was ihn gelüstet, muß entweder als König oder als Narr geboren sein.

    Wer alles zu tun begehrt, was ihn gelüstet, muß entweder als König oder als geboren sein.

    Römisches Sprichwort

    Narrheit gibt Freiheit.

    Narrheit gibt .

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    Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel ist im Februar auch nicht viel.

    Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel
    ist im Februar auch nicht viel.

    Und beut der Winter auch manche Leiden, So will er doch nicht traurig scheiden:

    Und beut der Winter auch manche Leiden,
    So will er doch nicht traurig scheiden:
    Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit
    Mit aller ihrer Lustigkeit.
    Da gibt es Kurzweil mancherlei,
    Musik und Tanz und Mummerei,
    Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck‘,
    Und Eier und Würste, Schinken und Speck.
    Wir Kinder singen von Haus zu Haus
    Und bitten uns eine Gabe aus,
    Und machen’s hinterdrein wie die Alten
    Und wollen heuer auch Fastnacht halten.

    Hoffmann von Fallersleben

    Ob’s warm, ob’s kalt, in jedem Fall viel Narren gibt’s im Karneval!

    Ob’s warm, ob’s kalt, in jedem Fall
    viel Narren gibt’s im !

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    Im Karneval hat jeder Mann das Recht, so lächerlich zu sein, wie seine Frau ihn sonst macht.

    Im hat jeder Mann das Recht, so lächerlich zu sein, wie seine Frau ihn sonst macht.

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    Ich schätze, wir sind alle Narren. Von Geburt an, wahrscheinlich.

    Ich schätze, wir sind alle Narren. Von Geburt an, wahrscheinlich.




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