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    Gedichte – lange Reime, Gedicht, Reim – lang



    Lange Gedichte zum Vortragen zur Hochzeit, Geburtstag, Taufe ua, wie Liebe, Vermissen


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    Mammita mia!

    Einen Eimer voll Sangria
    weggeputzt – mammita mia!
    Und ich schwör‘ bei Heinrich Heine:
    nicht von uns – von mir alleine!

    Monte Christo – brummt der Schädel!
    Und der Rotwein war so edel!
    Keine Pansche – alles bio!
    Aber trotzdem – lecko mio!

    Gleich geht’s weiter, Dona Clara,
    beim Propheten Che Guevara:
    Rachenputz ist keine Sünde –
    ane tschinde, ane tschinde!

    Briten, Hunnen und Teutonen,
    Magazine voll Euronen,
    Arenal y el Fantasto,
    grande mio de la plasto!

    und Dieter Bohlen,
    wer hat mir mein Geld gestohlen
    und ist ab nach Sansibar?
    Gestern war es doch noch da!

    Lasst uns derer wohl gedenken,
    die daheim ihr versenken
    (Manfred Weyland in Toledo),
    Nastarowje, Papa Pedro!

    Mehr als alle anderen

    Ich kann nicht der stärkste Mann der Welt sein,
    noch will ich das sein.
    Ich will nicht, dass jemand Angst vor mir hat.

    Ich kann nicht der reichste Mann der Welt sein,
    noch will ich das sein.
    Für mich ist der größte auf der Welt,
    ist ein kleines Zelt mit einem lächelnden und lachenden Augen, mit einer offenen Tür und offenen Fenstern!

    Ich kann dich nicht mehr lieben als irgendjemand sonst auf der Welt,
    noch will ich dich so lieben.
    Denn nur die, die unaufrichtig lieben
    lieben mehr als alle anderen.

    Ich will dich leise und sanft lieben,
    Ich will dich so lieben, wie es bestimmt hat,
    Wie ein kleiner Vogel, der sich an die winzige Ecke seines Nestes geschmiegt hat.

    Beuge dich nicht!

    O Leben! Manchmal ist es mit Dreck und Schlamm besudelt,
    Doch sieh, des Lebens Bühne kennt tausend Vorhänge
    Wenn du, junger Mann, in schweren Zeiten wirst,
    dann segne die Männlichkeit, die in dir wächst.

    O Zeit! Sie mag erbarmungslos sein, oder traurig,
    Und nun erschüttert sie brutal die Erde.
    Wenn die Zeit vorhat, dich zu vernichten, mein Junge,
    Geh kühn vorwärts und kämpfe für alles, was du wert bist.

    O Kühnheit! Jeden Augenblick muss sie durchdringen.
    Ohne sie würde das Leben untergehen, das ist meine Überzeugung.
    Und du, der du weißt, dass meine wahr sind,
    Als Mann, als eines Mannes, beherrsche deinen Kummer.

    Was ich sagen wollte, rufe ich nun laut:
    Strebe zu weiten Horizonten, zu höchsten Himmeln!
    Glaube nicht, junger Mann, dass das Leben eine rosige Wolke ist,
    Und beuge dich nicht, nein, auf keinen Fall!

    Samad Vurgun

    Ein hundefreundliches Hotel

    Auf die Anfrage, ob ein Hundeverbot besteht,
    folgende Antwort einer Hotelleitung eingeht:
    „Bei uns kein Hund sinnlos angetrunken herumläuft
    und auch nicht jede Flasche der Minibar leersäuft,
    sodann diese Flaschen mit Leitungswasser auffüllt.
    Kein Hund die Stubenmädchen unanständig anbrüllt.
    Weder Toiletten noch Badezimmer vollkotzt,
    so gut wie nie über unsere Mahlzeiten motzt.
    Zechprellereien durch Hunde sind hier nicht bekannt.
    Unsere Hunde benehmen sich immer charmant.
    Das Eigentum des Hotel sie ehren und schätzen,
    nicht wie die Zweibeiner Recht und Ordnung verletzen.
    Unanständiges Verhalten wie die Pest hassen,
    sich drum nie dem menschlichen Verhalten anpassen.

    Wie Sie sehen, sind Vierbeiner herzlich willkommen,
    werden liebevoll und artgerecht aufgenommen.
    Auch Ihnen als Gast wir schöne Tage bereiten,
    falls der Hund für Sie bürgt, können Sie ihn begleiten.“

    Werner Siepler

    Medienjunkie Gedicht von Gisbert Zalich

    Medienjunkie

    Alle Medienjunkies müssen
    täglich in ’ne Zeitung rin!
    Oder ihnen geht’s beschiisen,
    stehn sie einmal nicht da drin!

    Darum machen sie so gerne
    auch privat nur jeden Scheiß!
    Öde sein liegt ihnen ferne,
    nur ’ne Headline macht sie heiß!

    Für die Unterhaltung dank i,
    nicht ein Blödsinn wird verpasst!
    Darum grüßt ein Medienjunkie
    uns auch gern mal aus dem Knast,

    mag kein Taler ihm mehr wandern.
    und er hat zu viel verprasst.
    Dabei tragen nur die andern
    schuld an seiner Schuldenlast!

    Aber jetzt musst du nicht meinen,
    dass es ihm da scheiße geht.
    Denn die Sonne wird ihm schein

    Gisbert Zalich

    Diamanten (Ein Gedicht von Gisbert Zalich)

    Du bist wach und unbeirrt
    und ins Leben involviert,
    mit gesundem Trotz bewehrt,
    gut geschützt und unzersört.

    Du verbirgst nicht ein Gefühl,
    nicht im Ernst und nicht im Spiel;
    deine Straßen sind so breit,
    und dein Horizont so weit.

    In die Kriege und der Not,
    in das Siechtum und den Tod
    bricht dein warmer Sonnenschein
    so tief in mein Herz herein,

    dass der Nebel nicht mehr steht.
    Und du zeigst, wie leicht das geht,
    wie man aus dem Tränennass
    aus der Dummheit und dem Hass

    auch nach noch so schwarzer Nacht
    reine Diamanten macht!
    Kraftvoll bist du, wie das Licht!
    Das bist du – und weißt es nicht…

    Gisbert Zalich

    Paketzusteller 2021

    Paketzusteller 2021

    Der Kurierfahrer ist ein armes Tier.
    Werden wir ihn ehrlich beklagen ?
    Er bringt die Pakete zu dir und mir,
    will seinen Lohn nicht hinterfragen.

    Er weint vor sich in langer Nach,
    wünscht sich ein Leben für die Seinen.
    Er lehnt sich nicht auf, weil ohne Macht.
    Auf Amazon soll die Sonne scheinen.

    (c) Olaf Lüken (April 2021)

    Das Alter

    Das Alter

    Gehör zur Liga alter Knaben,
    die den Kindskopf in sich haben.
    Bin manchmal etwas wetterwendisch,
    manchmal kindlich, manchmal kindisch.

    Liegt Wahrheit nicht im roten Wein ?
    Dann darf auch ich betrunken sein.
    Wunderbar schmeckt Bacchus‘ Gabe.
    Ich trinke Geist und hab die Labe.
    Ic
    Auf der Straße: „Na, alter Knabe ?
    Der Lack ist ab. Grau wie ein Rabe!“
    Bald fallen meine letzten Locken,
    Weisheit, Jugend und auch die Socken.

    Früher Falter, heute Falte,
    aus dem „Liebling“ fliegt der Alte.
    Jetzt wünsch ich mir Burgunder rot,
    Gottesfrieden und ´nen sanften Tod.

    (c) Olaf Lüken (Mai 2021)

    Corona (Corona-Gedicht von Olaf Lüken)

    Corona – März 2021

    Corona reist auch durch meine Welt,
    schlug auf in China ihr erstes Zelt.
    Steht die Zeit ? Oder rennt sie noch ?
    Das Virus drückt, wie ein schweres Joch !

    Der Winter raste an mir vorbei,
    wie ein blitzschneller ICE.
    Die Sitze bleiben covidfrei
    und niemand winkte Ade.

    Ich bin zuhaus und schau hinaus.
    Die Welt, die sieht zum Kotzen aus.
    Selbst mein Stuhl will mich verlassen,
    mich nicht mal auf sich sitzen lassen.

    Er hat genug von meinem Gewicht.
    Er hasst den Arsch, der auf ihm sitzt.
    Das alte Jahr, es ging vorbei,
    die Stimmung drückt, ist schwer wie Blei.

    Die Massen sind Ostern zu Hause.
    Auch Weißkittler schuften ohne Pause.
    Ich werde morgen vorwärts schauen
    und mich dem Sommer anvertrauen.

    (c) Olaf Lüken (März 2021)

    Die Sache mit dem Alter

    Jung sein ist wie eine Woge.
    Lass‘ dich tragen, obenauf.
    Woge wirkt wie eine Droge.
    Lass‘ dich treiben im Verlauf !

    Willst dich ihr entgegenstellen ?
    Kippst du um, beim ersten Schlag.
    Wogen kommen gern in Wellen.
    Wirst jetzt älter, Tag für Tag !

    (c) Olaf Lüken (31.12.2020)

    Der vierte Advent unter Covid 19

    Der Nachbar öffnet die Wohnungstür:
    „Komm doch rein auf ein frisches Bier!“
    „Eins ist keins, ich brauch heut vier.
    Drum steh ich hier vor deiner Tür.
    Licht, das für die Ankunft Jesu brennt,
    sind derer vier, im letzten Advent.
    Bring mir deine leckeren Tropfen,
    aus Wasser, Gerste, Malz und Hopfen.“
    Nach dem Pläsier tritt Stille ein.
    Der Advent kann schöner nicht sein.
    Die Tanne knackt, brennt lichterloh.
    Das Starkbier wirkt, und wir sind froh.

    (c) Olaf Lüken (November 2020)

    Brot und Wein

    Aus der Ähren Weizenkörner
    entsteht ein köstliches Brot.
    Wenn der Landwirt redlich ist,
    sind wir sicher vor Not und Tod.

    Der Herr lässt das Saatkorn reifen
    und schützt der Erde Sonnenlauf.
    Mit dem Segen lässt er’s regnen,
    hällt alle Wolkenpforten auf.

    Die Erde trinkt aus der Fülle.
    Die Trauben machen den Wein.
    Dafür danken wir dem Meister,
    für BROT und WEIN und SEIN.

    (c) Olaf Lüken (November 2020)




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