Die Fenster auf, die Herzen auf! Geschwinde! Geschwinde! Der alte Winter will heraus, Er trippelt ängstlich durch das Haus, Er windet bang sich in der Brust, Und kramt zusammen seinen Wust Geschwinde, geschwinde.
Weil gern man schließt mit einer runden Zahl, Tret ich noch einmal in den vollen Saal, Als letztes, fünfundzwanzigstes Gedicht, Als Epilog, der gern das Klügste spricht.
Wollt euch nicht so schnell belauben, Wälder, und mir wieder rauben Diesen lieben Sonnenschein, Den so lang ich mußte missen, Bis die Schleier er zerrissen, Die den Himmel hüllten ein.
In meines Herzens Mitte blüht ein Gärtchen, verschlossen ist es durch ein kleines Pförtchen, zu dem den Schlüssel führt mein liebes Mädchen, mein Mädchen, mein Mädchen.
»Schad um das schöne grüne Band, Daß es verbleicht hier an der Wand, Ich hab das Grün so gern!« So sprachst du, Liebchen, heut zu mir; Gleich knüpf ich’s ab und send es dir: Nun hab das Grüne gern!