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Sprüche, Gedichte, Zitate

Advent, Advent, Den Zug verpennt Fährt er jetzt allein nach Haus Ich flipp hier gleich völlig aus Ohne Wecker eingeschlafen Wähnte mich im sichr’en Hafen Was mach ich bloß Die Not ist groß.

Advent, Advent, Den Zug verpennt Fährt er jetzt allein nach Haus Ich flipp hier gleich völlig aus Ohne Wecker eingeschlafen Wähnte mich im sichr’en Hafen Was mach ich bloß Die Not ist groß.

Man sieht die Adventskränze weit und breit, und weiß genau bis Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen, fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen.

Man sieht die Adventskränze weit und breit, und weiß genau bis Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen, fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen.

Advent – die Ankunft – Gedicht von Olaf Lüken

Am Fenster glitzern Eiskristalle. Es ruht das Wirtschaftswunderland. In weißen Dörfern, grauen Städten, blicken die Menschen, wie gebannt. Nicht Elend, sondern Herzenswärme und jede Menge Zuversicht. Vorfreude steckt wohl in uns allen, weil Jesu Wiederkunft anbricht. Heute – eine Weile nur vorher, geben wir uns Tagesträumen hin. Zwischen all dem, was ist dort draußen, steckt

Advent – Adventsgedicht von Hans Harress

Ein Mitmensch feierte Advent, und auch schon bald ein Lichtlein brennt; erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, schon stand ein Löschzug vor der Tür … . Es brannten hell auf seinem Kranz der Kerzen vier, verbreiten Glanz, der Kaffee schmeckt ihm wunderbar und auch der Weinbrand aus der Bar, dazu genoss er Stollenkuchen,

Weihnachtsrubriken:

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Advent das ist die stille Zeit – Gedicht

Advent das ist die stille Zeit,die Tage schnell verrinnen.Das Fest der Liebe ist nicht weit,fangt an euch zu besinnen! Es gab wohl manchmal Zank und Streitihr habt euch nicht vertragen,vergesst das Jetzt und seid bereit,euch wieder zu vertragen. Denn denk nicht nur an’s eigene Glück,du solltest danach streben,und anderen Menschen auch ein Stückvon deiner Liebe

Weihnachtsblues – Gedicht von Renate Eggert-Schwarten

Das Fest ist auf den Hund gekommen,sagt Tante Käthe.Da wird man nur noch ausgenommen,sagt Tante Käthe. Ach, Weihnachten ist kein Genuss mehr,sagt Tante Käthe,dazu hab ich jetzt keine Lust mehr,sagt Tante Käthe. Es dreht sich alles nur noch um das Schenken.Man sollte doch zum Fest an andre Dinge denken.An Nächstenliebe beispielsweise zu den Armen,doch der

Adventszeit – Adventsgedicht

Ich stelle meine Schuhe raus,nachts kommt leis der Nikolaus.Rein hol ich sie am Morgen,dabei hab ich keine Sorgen.Drinnen ist feiner Lebkuchen,den muss ich nicht einmal suchen.Vierter Advent ist schon heut,an Weihnachten kommen Leut.Zur Kirche gehen wir sehr gern,der Weihnachtsmann, der ist noch fern.Reich beschenkt werd ich heute,dann mach ich fette Beute.Morgen essen wir ne Gans,mit

Der Adventskranz – schönes Adventsgedicht

Nun kommt das Christkind aber bald,wir holen Tannen aus dem Wald,für einen Kranz so rund und fein,darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,am Sonntag ist die zweite dran,bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht,weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,dann läuten die Glocken zur heiligen

Es ist Advent – Gedicht / Adventsgedicht von Friedrich Wilhelm Kritzinger

Die Blumen sind verblüht im Tal,Die Vöglein heimgezogen;Der Himmel schwebt so grau und fahl,Es brausen kalt die Wogen.Und doch nicht Leid im Herzen brennt:Es ist Advent! Es zieht ein Hoffen durch die Welt,Ein starkes, frohes Hoffen;Das schließet auf der Armen ZeltUnd macht Paläste offen;Das kleinste Kind die Ursach kennt:Es ist Advent! Advent, Advent, du LerchensangVon

Verse zum Advent – Gedicht von Theodor Fontane

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,Aber als Knecht Ruprecht schonKommt der Winter hergeschritten,Und alsbald aus Schnees MittenKlingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah,Bunt auf uns herniedersah,Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,Und das Jahr geht auf die Neige,Und das schönste Fest ist da. Tag du der Geburt des Herrn,Heute bist du uns noch

Advent (Adventsgedicht)

Advent Advent das ist die stille Zeit,die Tage schnell verrinnen.Das Fest der Liebe ist nicht weit,fangt an euch zu besinnen! Es gab wohl manchmal Zank und Streitihr habt euch nicht vertragen,vergesst das Jetzt und seid bereit,euch wieder zu vertragen. Denn denk nicht nur an’s eigene Glück,du solltest danach streben,und anderen Menschen auch ein Stückvon deiner