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    Kategorie: Herbstgedichte


    Kurze schöne ebenso lustige Herbstgedichte, über den Herbstanfang oder auch das Herbstwetter. Herbstgedicht kurz und auch lustig. Herbst Laub, Herbstlaub Gedichte über die 3. Jahreszeit.


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    Gedichte (Rubriken)

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    Die älteste Form der Literatur stellen unter anderem Gedichte dar, zu den ältesten gehören auch Heldensagen, Kinderlieder und Märchen, die oft auch Reime enthalten. Früher wurden Gedichte gesungen und mündlich weiter getragen, was deren Rhythmus beweist. Gedichte gab es schon bevor die Menschen die Schrift entwickelten. Geschichten wurden sehr oft in Gedichtform vorgetragen, da die Menschen bemerkten, das sie in einer gesungenen rhythmischen Form besser im Gedächtnis behalten werden konnten. So entstanden Gedichte.
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    Herbst (Gedicht von Nikolaus Lenau)

    Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
    Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
    Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
    Ich liebe dieses milde Sterben.
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    Nebelmann

    Wenn die Sonne kurz nach Mittag hinterm Grat entflieht,
    und in Lärchenzweigen bange Wehmut schaukelt,
    wenn der Rauch in Schwaden abends über Dächer zieht,
    hat dein Herz dir längstens Sommer vorgegaukelt.
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    Kurzes Herbstgedicht

    Nun lass den Sommer gehen,
    Lass und Winde wehen.

    Bleibt diese mein,
    Wie könnt ich traurig sein?

    Der Falter

    Ein prächtiger Falter
    Schwebte zur Herbstzeit
    Leis‘ auf und nieder
    Vor meinem Fenster.
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    Herbstseele

    Jägerruf und Blutgebell;
    Hinter Kreuz und braunem Hügel
    Blendet sacht der Weiherspiegel,
    Schreit der Habicht hart und hell.
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    Verklärter Herbst

    Gewaltig endet so das Jahr
    Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
    Rund schweigen Wälder wunderbar
    Und sind des Einsamen Gefährten.
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    Der Abend

    Versunken ist der Tag in Purpurrot,
    Der Strom schwimmt weiß in ungeheurer Glätte.
    Ein Segel kommt. Es hebt sich aus dem Boot
    Am Steuer groß des Schiffers Silhouette.
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    Herbstschmetterling

    Im Licht des Kirchleins seh`ich schweben
    Bunt eines Schmetterlings Flug;
    Er strebt hinaus: zum warmen Leben,
    Hinaus zum Walde geht sein Zug.
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    Herbstabend

    Auf der Erde Nacht und Dunkel,
    Oed` die Flur und kahl der Hag,
    Droben sternig Lichtgefunkel
    Wie ein sel`ger Himmelstag.
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    Zweifacher Herbst

    So rot im Laub der Apfel lacht:
    „O, schüttelt mich doch nieder!”
    Es kam der ja über Nacht
    Und nahm die hellsten Lieder.
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    Im deutschen November

    Dies ist der : der bricht dir noch das Herz!
    Fliege fort! fliege fort!
    Die Sonne schleicht zum Berg
    Und steigt und steigt
    und ruht bei jedem Schritt.
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    Baum im Herbste

    Was habt ihr plumpen Tölpel mich gerüttelt
    Als ich in seliger stand:
    Nie hat ein Schreck grausamer mich geschüttelt
    — Mein Traum, mein goldner Traum entschwand!
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    Herbststurm

    Ich wandle gern durch ödes Feld
    Bei abendkaltem Brausen.
    Aus Wolkenballen Dunkel fällt,
    Die Stoppeläcker sausen,
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    Herbstgedanken bei der Hochzeitsfeier

    Es rühme, wer da will, im Lenzen
    die neue Luft, den grünen Mai,
    je schöner seine glänzen,
    je näher rückt ihr Ziel herbei;
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    Der Herbsttag

    Die stehn der Frucht entladen,
    Und gelbes Laub verweht ins Tal;
    Das Stoppelfeld in Schimmerfaden
    Erglänzt am niedern Mittagsstrahl.
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    Herbsttag

    Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
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