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Sprüche, Gedichte, Zitate

Ohne Träume kann ich nicht schlafen. Ohne Tränen kann ich nicht weinen. Ohne Licht kann ich nicht sehen. Und ohne dich kann ich nicht leben!

Ohne Träume kann ich nicht schlafen. Ohne Tränen kann ich nicht weinen. Ohne Licht kann ich nicht sehen. Und ohne dich kann ich nicht leben!

Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort …

Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort Der Horizont geteilt von schwarzer Front verschluckt das Blau des Meeres. Der Himmel gerötet in Finsternis verschwindet. Apollon streichelt mein Gesicht. Im Morgenlicht die Blumenwiese lacht. Es ist kein Ende der Zeit – ich hab nur geträumt, ich bin erwacht. Gottfried Grafe 9.10.2017

Leben sucht Bequemlichkeit

Ein Gesetz scheint gültig – alle Zeit. Wir wollen viel mehr Bequemlichkeit. Es passt ins Raster, passt ins Schema: „Wie leben wir noch viel bequemer ?“ Auto, Bus, Flugzeug, Bahn – alles Pflicht. Mein Fuß über die Straßen ? Bitte nicht ! Selbst beim Biking braucht es irgendwann, den Supermotor, gleich mit dran. Die Computerwelt

Stille Nacht – Gedicht von Olaf Lüken

Die Dunkelheit schwindet, ja, es fällt, ein Licht auf unsere Menschenwelt. Glanz und Schimmer, ganz hell und klar, Bethlehem leuchtet, wie wunderbar ! Das Licht kommt von Jesus im Stall, erhellt und durchflutet selbst das All. Es umfasst, behütet, schützt und umzieht, was war, was ist, was immer geschieht. Kommt, lasst uns sehen das holde

Die Krone der Schöpfung

Ein Kleriker vor Leuten spricht – Besingt die Welt in Moll und Dur: „Der Mensch, er ist ein großes Licht Und Vorbild göttlicher Natur.“ Was folgt, weiß jeder Insider: „Wer dem Klerus Glauben schenkt Das menschliche Natur – leider ! Mehr Irres als Gescheites denkt. (c) Olaf Lüken (Dezember 2020) Nach Gottfried Benn: „Die Krone