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    Kategorie: Herbst


    Herbstgedichte, Herbstlieder, Texte, Gedichte, Sprüche und Zitate rund um den Herbst


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    Herbst (Gedicht von Nikolaus Lenau)

    Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
    Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
    Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
    Ich liebe dieses milde Sterben.
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    Für mich gibt es nur zwei Jahreszeiten: Sommer und viel zu kalt.

    Für mich gibt es nur zwei Jahreszeiten:
    Sommer und viel zu kalt.

    Verzweifle niemals

    Verzweifle niemals.
    Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub,
    und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder.
    Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben.

    Indianische Weisheit

    Im Herbst steht in den Gärten

    Im Herbst steht in den Gärten
    die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

    Das Herz der Männer

    Das Herz der Männer ist wie ein Keller;
    im Frühling und im Sommer ist es kalt darin,
    im Herbst lau.

    Gottlieb Moritz Saphir

    Hoffnung schöpfen aus der Schönheit

    Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur,
    das geht auch im Spätherbst
    bei immer weniger Licht und Sonne

    Autor unbekannt

    Ernte- und Herbst-Dankfest

    Danket dem Schöpfer und preist den Erhalter,
    Dessen Barmherzigkeit immer noch neu,
    Rühret die Harfe und spielet den Psalter,
    Schmecket und sehet wie freundlich er sei,
    Ziert die Altäre,
    Bringt ihm zur Ehre
    Liebliche Opfer des Lobes herbei.
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    Abschied von der Klosterkammer

    Leb wohl, du stille klösterliche Kammer,
    Wo, schwelgend in der Jugend Lust und Jammer,
    Der Rose gleich in schwüler Mainacht Schoß,
    Mein Jünglingsherz den Blütenkelch erschloss.
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    Wer im Frühling nicht säet

    Wer im Frühling nicht säet,
    wird im Sommer nicht ernten,
    im Herbst und Winter nicht genießen;
    er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried von Herder

    Das Menschenherz

    So lieblich ist keine Frühlingsnacht,
    So heiss kein Sommertag gemacht,
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    Nebelschauer

    Letztes Herbstestrauern
    In rotem Abendscheine.
    Und tot die alten Mauern.
    Ich weine, weine, weine.
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    Meine Seele

    Golo Gangi gewidmet

    Meine Seele ist eine Schlange,
    Die ist schon lange tot,
    Nur manchmal in Herbstesmorgen,
    Entblättertem Abendrot
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    Verfall

    Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,
    Folg ich der Vögel wundervollen Flügen,
    Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen,
    Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.
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    Durch herbstliche Alleen Geht nun dein später Schritt

    Durch herbstliche Alleen
    Geht nun dein später Schritt
    Und tote Blätter wehen
    Auf unter deinem Tritt.
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    Eine kleine Liebesballade

    …gedichtet für Jeanne C. de QuËe

    Im Sommer war das Gras so tief,
    daß jeder Wind daran vorüberlief.
    Ich habe da dein Blut gespürt
    und wie es heiß zu mir herüberrann.
    Du hast nur meine Stirn berührt,
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    Der Freudenklang

    Durch Deutschland flog ein heller Klang
    Vom Süden bis zum Norden,
    Ein Ehrenklang, ein Freiheitsklang
    Ist laut geklungen worden:
    Der Wütrich ist gefallen,
    Durch Gott den Herrn gefallen,
    Mit seinen Henkerhorden.
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    Kalender

    Januar
    Der Reiche klappt den Pelz empor,
    und mollig glüht das Ofenrohr,
    Der Arme klebt, daß er nicht frier,
    sein Fenster zu mit Packpapier.
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