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    Kategorie: Neue Gedichte


    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen



    Auf der Reise

    Zwischen süßem Schmerz,
    Zwischen dumpfem Wohlbehagen
    Sitz ich nächtlich in dem Reisewagen,
    Lasse mich so weit von dir, mein ,
    Weit und immer weiter tragen.
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    Beschränkung

    Kannst du das Schönste nicht erringen,
    so mag das Gute dir gelingen.
    Ist nicht der große Garten dein,
    wird doch ein Blümchen für dich sein.
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    Die Macht der Musik

    An einem Maitag, weit von Haus,
    Lag ich im Fenster schon hinaus
    Des Morgens früh um viere.
    Still träumt die Stadt, kein Hund ist wach,
    Kein Rauch umkräuselt traut das Dach,
    Noch schlafen Mensch und Tiere.
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    An der Grenze

    Noch fliegt die Schwalbe ein und aus
    Und flitzt im Wege auf und ab.
    Doch aus des Pappelbaumes Flaus
    Sprang schon ein gelbes Knöpfchen ab.
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    Antwort

    Was willst du hier, das Land ist kalt
    Und ohne Fröhlichkeit und Wälder.
    Die scheint im Wolkenspalt
    Nur selten warm auf karge Felder,
    Was willst du hier?
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    O kühler Wald

    O kühler ,
    Wo rauschest du,
    In dem mein Liebchen geht?
    O Widerhall,
    Wo lauschest du,
    Der gern mein Lied versteht?
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    Es war einmal die Liebe

    Es war einmal die ,
    Die himmelsklare Liebe,
    Wohl in gerechtem ,
    Und sprach zum blinden Triebe:
    Verzeih! heut kriegst du Hiebe
    Ganz mit einem Dorn.
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    Wie sind die Wangen Dir so bleich

    Wie sind die Wangen Dir so bleich,
    Wo blieb ihr Roth, schön Ellen?
    Einst blühte Dir das so reich.
    Jetzt ist es todt, schön Ellen!
    Es brach ein böser Sturm herein,
    Der ließ die Ros` erblassen,
    Du solltest eines Andern sein,
    Und den Du liebst, verblassen.
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    Glück

    ist gar nicht mal so selten,
    Glück wird überall beschert,
    vieles kann als Glück uns gelten,
    was das uns so lehrt.
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    Das Kinderspiel

    Wir , wir schmecken
    Der Freuden viel,
    Wir schäkern und necken,
    Versteht sich im Spiel;
    Wir lärmen und singen
    Und rennen rundum,
    Und hüpfen und springen
    Im Grase herum.
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    Das Lied von der Moldau

    Am Grunde der Moldau wandern die Steine
    Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
    Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.
    Die Nacht hat zwölf , dann kommt schon der Tag.
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    Abschiedswort an die Freunde

    Gehabt euch wohl, ihr ,
    Ihr bleibt in Vaters Haus:
    Wir ziehn in fremde Lande,
    Wir ziehn wohl weit hinaus.
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    Nachtgang

    Wir gingen durch die milde Nacht,
    dein Arm in meinem, dein Auge in meinem.
    Der goß silbernes Licht über dein Angesicht,
    wie auf Goldgrund ruhte dein schönes Haupt.
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    An den Bruder

    Und wenn ich sang von Liebeslust
    Manch frohen, frommen Sang,
    Da hab’ ich selber nicht gewußt,
    Was von der Lippe klang.
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    Die Rückkehr zu Gott

    Stimmt dankend ein in meine Lieder,
    Den Schwachen stärkt in seinen Lauf!
    Zur Schaar der Treuen kehrt‘ ich wieder,
    Ein neues ging mit auf;
    Mir ist verziehn, und mit Vertraun
    Darf ich hinan zum Vater schaun.
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    Ehre sei Gott in der Höhe

    Ehre sei in der Höhe! Der Herr ist geboren,
    Sündern zum Heiland vom Höchsten aus Gnaden erkoren!
    Lasset uns sein,
    Seiner Erbarmung uns freu’n!
    Ist er nicht uns auch geboren?
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    Das Spiegelbild

    Schaust du mich an aus dem Kristall
    Mit deiner Augen Nebelball,
    Kometen gleich, die im Verbleichen;
    Mit Zügen, worin wunderlich
    Zwei Seelen wie Spione sich
    Umschleichen, ja, dann flüstre ich:
    Phantom, du bist nicht meinesgleichen!
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