Zu jener Reih‘ von meinen Lebensstunden, Die schon unwiederbringlich schnell verschwunden, Floß abermal ein Theil von meiner Zeit, Ein Tag ins tiefe Meer der Ewigkeit!
Ihr Freunde, die der Wunsch hieher geleitet, Die junge Sängerin zu sehn, Seht, nicht ein Haus, der Pracht zum Sitz bereitet, Macht meinen Aufenthalt mir schön.
Nicht, um eitlen Ruhm mir zu erwerben, Nahm ich je die Leier in die Hand, Ließ sie nicht, die süßen Töne sterben, Die das Herz zur schönen Stund‘ empfand.