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    Im Walde

    Das Fest Mariä Himmelfahrt war heute,
    Das Sonnengold lag zitternd auf dem Walde,
    Nicht Rad, nicht Beil erklang an stiller Halde,
    Nicht Huf und Horn und Bellen wilder Meute.
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    Die Welt ist alten Leuten gram

    Die Welt ist alten Leuten gram und ehrt sie kaum mit einem Blicke,
    Das macht: die Alten kummen drauff und weisen andren ihre Tücke.

    Die Weltseele

    Vom trüben Schlaf erwacht zu lichtem Denken,
    Hat sich der Mensch zum aufgerichtet,
    Kann nun, wo träge Furcht ihn sonst vernichtet,
    Die Wunder des Bewußtseins schaffend denken.
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    Aufmunterung zum Vergnügen

    Erlernt von muntern Herzen
    Die Kunst beglückt zu scherzen,
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    Der erste Mai

    Der erste Tag im Monat
    Ist mir der glücklichste von allen.
    Dich sah ich, und gestand dir frei,
    Den ersten Tag im Monat Mai,
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    Schneemann

    „Seht den Mann, o große Not!
    Wie er mit dem Stocke droht
    gestern schon und heute noch!
    Aber niemals schlägt er doch.
    , bist ein armer Wicht,
    hast den Stock und wehrst dich nicht.“
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    Der Alpenjäger

    Willst du nicht das Lämmlein hüten?
    Lämmlein ist so fromm und sanft,
    Nährt sich von des Grases Blüthen,
    Spielend an des Baches Ranft.
    »Mutter, Mutter, laß mich gehen,
    Jagen nach des Berges Höhen!«
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    Lebensregel (Ferdinand von Saar)

    O nie in eitlem Hochmuth sprich es aus,
    Daß Dieser oder Jener nichts bedeute;
    Mit deinem letzten Urtheil halte Haus:
    Denn nicht so leicht ergründest du die Leute.
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    Abendglöcklein

    Glöcklein, Abendglöcklein läute
    , allen zu.
    Helle laß dein Lied erschallen,
    Und bring‘ Allen, und bring‘ Allen
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    Von meiner Zugabe

    Weil ich gerne gebe zu und bin frey mit schencken,
    Wird man, daß die Wahr gar schlecht, leichtlich wollen dencken.
    Guten wird doch alles gut, Bösen böse seyn;
    Guten leg ich alles auß, Bösen alles ein.

    Mutter und Tochter

    Wie rührt ihr mich, seh‘ ich in Blick und Mienen,
    Im Wesen euch so ganz einander gleichen;
    Die , von des Frühroths Strahl beschienen,
    Der Mutter Stern allmälig im Verbleichen.
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    An den Mond

    Längst, du freundliches Nachtgestirn,
    Ist dein verweht.
    Erkenntnisstolz blickt der Knabe schon
    Zu dir empor,
    Denn verfallen bist du, wie alles jetzt,
    Der Wissenschaft,
    Die deine Höhen und Tiefen mißt –
    Und wer weiß, ob du nicht endlich doch noch
    Erstiegen wirst auf der Münchhausenleiter
    Der Hypothesen.
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    Klarheit

    Oft ist es mir, als säh‘ ich niedergleiten
    Die Schleier still und leise vor den Dingen;
    Mein Auge kann das weite All durchdringen
    Und blickt zurück zum Urquell aller Zeiten.
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    Was ist der Mensch?

    Was ist der Mensch? Ein Magen, zwei Arme,
    Ein kleines Hirn und ein großer Mund,
    Und eine – daß Gott erbarme! –
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    Das Menschenherz

    Ein Glöckchen aus dem reinsten Erz
    Ist jedes junge Menschenherz;
    So lang‘ ihm fremd des Schicksals Hohn,
    Gibt es so süßen, vollen Ton.
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    Hinter den Häusern heult ein Hund

    Hinter den Häusern heult ein Hund.
    Denn die Schatten der Nacht sind bleich und lang;
    und des Meeres Herz ist vom Weinen wund; –
    und der wühlt lüstern im Tang.
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    Des Deutschen Vaterland

    Was ist des Deutschen Vaterland?
    Ist’s Preußenland, ist’s Schwabenland?
    Ist’s, wo am Rhein die Rebe blüht?
    Ist’s, wo am Belt die Möve zieht?
    O nein! nein! nein!
    Sein Vaterland muß größer sein.
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