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    Licht und Schatten

    Schwarz ihre Brauen,
    ihre Brust,
    Klein mein ,
    Groß doch die Lust.
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    Buch und Rose

    Ein altes Buch in pergamentnem Band,
    Jahrhunderte vielleicht nicht aufgeschlagen –
    Weil fremd sein Wort erklingt aus fremdem Land
    Und alte Dichter wenig behagen.
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    Das menschliche Leben

    Menschen, Menschen! was ist euer Leben,
    Eure Welt, die tränenvolle Welt,
    Dieser Schauplatz, kann er Freuden geben,
    Wo sich Trauern nicht dazu gesellt?
    O! die Schatten, welche euch umschweben,
    Die sind euer Freudenleben.
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    Einen Vers soll ich Dir machen

    Einen Vers soll ich Dir machen:
    Verse, Freund, sie sind verschieden
    Wie das Leben ist hienieden
    Oft sehr ernst und oft zum Lachen –
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    Was SÜNDE ist?

    Was SÜNDE ist? – Ich hab es herb erfahren!
    Empörung ist’s und Tyrannei und Nacht!
    Sie quälte mich schon in den Kinderjahren,
    Verdammnis nur, sonst nichts hat sie gebracht.
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    Das Glück und die Weisheit

    Entzweit mit einem Favoriten,
    Flog einst Fortun’ der zu:
    »Und will dir meine Schätze bieten,
    Sei meine Freundin du!
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    An die Freundin

    Mich traf, ich nicht wie, ein süß Verlangen,
    Sogleich mit dir zu sterben.
    Es dünkte mich, wir gingen
    Im Grün, die Stirn vom Morgenstrahl getroffen,
    Weit, weit von Menschenspuren.
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    Im Walde

    Das Fest Mariä Himmelfahrt war heute,
    Das Sonnengold lag zitternd auf dem Walde,
    Nicht Rad, nicht Beil erklang an stiller Halde,
    Nicht Huf und Horn und Bellen wilder Meute.
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    Die Welt ist alten Leuten gram

    Die Welt ist alten Leuten gram und ehrt sie kaum mit einem Blicke,
    Das macht: die Alten kummen drauff und weisen andren ihre Tücke.

    Die Weltseele

    Vom trüben Schlaf erwacht zu lichtem Denken,
    Hat sich der Mensch zum aufgerichtet,
    Kann nun, wo träge Furcht ihn sonst vernichtet,
    Die Wunder des Bewußtseins schaffend denken.
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    Aufmunterung zum Vergnügen

    Erlernt von muntern Herzen
    Die Kunst beglückt zu scherzen,
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    Der erste Mai

    Der erste Tag im Monat Mai
    Ist mir der glücklichste von allen.
    Dich sah ich, und gestand dir frei,
    Den ersten Tag im Monat Mai,
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    Schneemann

    „Seht den Mann, o große Not!
    Wie er mit dem Stocke droht
    gestern schon und heute noch!
    Aber niemals schlägt er doch.
    , bist ein armer Wicht,
    hast den Stock und wehrst dich nicht.“
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    Der Alpenjäger

    Willst du nicht das Lämmlein hüten?
    Lämmlein ist so fromm und sanft,
    Nährt sich von des Grases Blüthen,
    Spielend an des Baches Ranft.
    »Mutter, Mutter, laß mich gehen,
    Jagen nach des Berges Höhen!«
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    Lebensregel (Ferdinand von Saar)

    O nie in eitlem Hochmuth sprich es aus,
    Daß Dieser oder Jener nichts bedeute;
    Mit deinem letzten Urtheil halte Haus:
    Denn nicht so leicht ergründest du die Leute.
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    Abendglöcklein

    Glöcklein, Abendglöcklein läute
    , allen Menschen zu.
    Helle laß dein Lied erschallen,
    Und bring‘ Allen, und bring‘ Allen
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    Von meiner Zugabe

    Weil ich gerne gebe zu und bin frey mit schencken,
    Wird man, daß die Wahr gar schlecht, leichtlich wollen dencken.
    Guten wird doch alles gut, Bösen böse seyn;
    Guten leg ich alles auß, Bösen alles ein.




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