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Sprüche, Gedichte, Zitate

Abschied von der Klosterkammer

Leb wohl, du stille klösterliche Kammer, Wo, schwelgend in der Jugend Lust und Jammer, Der Rose gleich in schwüler Mainacht Schoß, Mein Jünglingsherz den Blütenkelch erschloss.

Abschied von der Zeit | Gedicht von August von Platen

Konnt ich doch sonst mich auferbauen,Den lustigen Lauf der Welt beschauen,Nun hör ich die politischen SchellenMir ewig vor den Ohren gellen,Das Kleinste seh ich zuhöchst sich schwingen,Als wolle der Staat die Welt verschlingen! Wie fühl ich frei mich und beglückt,Daß man noch Blumen auf Wiesen pflückt,(In Gärten will sich’s nicht mehr schicken,Auch nur ein Blättchen