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    Da sank der Abend und der Tag entschlief

    Da sank der Abend und der Tag entschlief,
    Der kurze, in der Inseln dünnem .
    Des Eises Ton war auf dem See verhallt
    Und nur der im trocknen Schilfe lief.
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    In der Fremde

    Schon bin ich müd zu reisen,
    Wärs doch damit am Rand!
    Vor Hören und vor Sehen
    Vergeht mir der Verstand.
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    Deine Wimpern, die langen

    Deine Wimpern, die langen,
    Deiner Augen dunkele Wasser,
    Laß mich tauchen darein,
    Laß mich zur Tiefe gehn.
    weiterlesen… »

    Lebenslauf

    Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
    All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger,
    Doch es kehret umsonst nicht
    Unser Bogen, woher er kommt.
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    Sonnenuntergang

    Wo bist du? trunken dämmert die mir
    Von aller deiner Wonne; denn eben ists,
    Daß ich gelauscht, wie, goldner Töne
    Voll, der entzückende Sonnenjüngling
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    Bleibe, Abend will es werden

    Bleibe, Abend will es werden,
    Und der Tag hat sich geneigt;
    Bleibe, Herr, bei uns auf Erden,
    Bis die letzte Klage schweigt.
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    Es scheint der Mond ins Zimmer, Ein Sternlein strahlt in’s Haus

    Es scheint der ins Zimmer,
    Ein Sternlein strahlt in’s Haus,
    Ich denke nach, wie immer,
    Ach nicht an Saus und Braus.
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    O meine Jugend schöne Zeiten

    O meine schöne Zeiten,
    so überschäumend freudennah!
    Ich merkte nicht, daß sie entgleiten,
    und plötzlich war das Alter da.
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    Wir haben nicht Ringe gewechselt

    Wir haben nicht Ringe gewechselt,
    Das zu legen in Banden;
    Wir haben nicht Phrasen gewechselt,
    Und haben uns doch verstanden.
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    Nachtzauber

    Sacht dunkelt`s in dem Grunde,
    Kaum hauchet noch der ,
    Vor`m Fenster dieser Stunde
    Die Zweige weh`n gelind.
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    Licht und Schatten

    Schwarz ihre Brauen,
    ihre Brust,
    Klein mein ,
    Groß doch die Lust.
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    Buch und Rose

    Ein altes Buch in pergamentnem Band,
    Jahrhunderte vielleicht nicht aufgeschlagen –
    Weil fremd sein Wort erklingt aus fremdem Land
    Und alte Dichter wenig behagen.
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    Das menschliche Leben

    Menschen, Menschen! was ist euer ,
    Eure Welt, die tränenvolle Welt,
    Dieser Schauplatz, kann er Freuden geben,
    Wo sich Trauern nicht dazu gesellt?
    O! die Schatten, welche euch umschweben,
    Die sind euer Freudenleben.
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    Einen Vers soll ich Dir machen

    Einen Vers soll ich Dir machen:
    Verse, Freund, sie sind verschieden
    Wie das ist hienieden
    Oft sehr ernst und oft zum Lachen –
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    Was SÜNDE ist?

    Was SÜNDE ist? – Ich hab es herb erfahren!
    Empörung ist’s und Tyrannei und Nacht!
    Sie quälte mich schon in den Kinderjahren,
    Verdammnis nur, sonst nichts hat sie gebracht.
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    Das Glück und die Weisheit

    Entzweit mit einem Favoriten,
    Flog einst Fortun’ der zu:
    »Und will dir meine Schätze bieten,
    Sei meine Freundin du!
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    An die Freundin

    Mich traf, ich nicht wie, ein süß Verlangen,
    Sogleich mit dir zu sterben.
    Es dünkte mich, wir gingen
    Im Grün, die Stirn vom Morgenstrahl getroffen,
    Weit, weit von Menschenspuren.
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