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    Kategorie: Schrecken


    Sprüche, Gedichte, Zitate, lustige Texte, Weisheiten Schrecken, Schreck. Spruch, Weisheit, Zitat, Gedicht kurz, Text ums erschrecken, erschreckt sein.


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    Sieh die Dinge, wie sie sind

    Sieh die Dinge, wie sie sind und nicht wie du sie gerne hättest.
    Auch der schönste Traum ist irgendwann zu und die
    hat die wieder. Wer die sucht, darf nicht erschrecken,
    wenn er sie gefunden hat …

    Manchmal lässt man sich von der Hülle eines Menschen blenden

    Manchmal lässt man sich von der Hülle eines Menschen blenden. Vielleicht nur für Tage oder auch für Monate oder Jahre. Doch irgendwann kommt immer der Moment, in dem man das wahre eines Menschen zu sehen bekommt und dies ist oftmals erschreckend, verletzend und sehr enttäuschend …

    Viele Menschen würden sich erschrecken

    Viele Menschen würden sich erschrecken,
    wenn sie statt ihrem ,
    ihren im sehen würden!

    Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes

    Die Liebe ist stärker als der und die des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser .

    Karneval ist vulgär

    ist vulgär, mit aller und allen des Vulgären, aber nie frivol.

    Die schreckenvollste Seite

    Die schreckenvollste Seite,
    die der Fanatismus jeder Art darbietet,
    ist die Intoleranz.

    Den Grad der Versunkenheit eines Meditierenden

    Den Grad der Versunkenheit eines Meditierenden
    können wir ermessen an der Art, wie er auf eine Störung reagiert.
    Je tiefer sein Erschrecken, desto seichter sein Nachdenken und umgekehrt.

    Es ist zehnmal besser

    Es ist zehnmal besser, offen auszusprechen,
    was los ist, zehnmal besser, die zu erschrecken,
    als ihr freien Lauf zu lassen.

    Der Sturm im Meer

    Es braust der See Tiberias,
    Es schwankt das leichte Boot,
    Die Jünger kämpfen schreckensblass
    Mit schwerer Sturmesnot,
    Er aber schläft mit Frieden
    Als wie im sichern Haus
    In seligem Ermüden
    Vom heißen Tagwerk aus.
    weiterlesen… »

    Es gibt Augenblicke

    Es gibt Augenblicke, in denen gelingt uns alles.
    Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.

    An die Freude

    , Königinn der Weisen,
    Die, mit Bluhmen um ihr Haupt,
    Dich auf güldner Leyer preisen,
    Ruhig, wann die Thorheit schnaubt:
    Höre mich von deinem Throne,
    Kind der Weisheit, deren Hand
    Immer selbst in deine Krone
    Ihre schönsten Rosen band!
    weiterlesen… »

    Das Schicksal nimmt

    Das nimmt manchmal, um nicht zu ,
    die launige Miene des Zufalls an.

    Wenn der Mensch in Angst und Not ist

    Wenn der Mensch in und ist und in Furcht gejagt worden,
    so läuft er in weiß nicht wohin, um Hilfe zu suchen.
    Das Tier, wenn es gejagt wird, springt ja auch ins Wasser und ersäuft, indem es sich retten will.

    Die Einsame und Verliebte

    Betrübte Nacht/ in der mich Lieb‘ und
    Ohn Unterlaß von meiner Ruh erwecken/
    Wenn kömmt einmahl die angenehme Nacht/
    Die meiner Pein ein frölich macht?
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    Die gefangenen Tiere

    Mit schweren Fellen behangen,
    Mit riesigen Hörnern dumpf
    Kommen sie langsam im Dunkel
    Gekrochen auf zottigem Rumpf.
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    Angst

    Warum denn dringt und dringet wieder
    Mir Todesangst durch Mark und Bein?
    Was rieselt durch die starren Glieder
    Und schüttelt mich wie Fieberpein?
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    Das menschliche Leben

    Menschen, Menschen! was ist euer ,
    Eure Welt, die tränenvolle Welt,
    Dieser Schauplatz, kann er Freuden geben,
    Wo sich Trauern nicht dazu gesellt?
    O! die Schatten, welche euch umschweben,
    Die sind euer Freudenleben.
    weiterlesen… »




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