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    Schicksal



    Sprüche, schöne Gedichte, kurze Zitate, Aporismen, Weisheiten rund um das Schicksal. Spruch, Bestimmung Weisheit, Zitat, Lebensweisheiten Schicksalsfügung und Sprichwörter. Auch lustige & traurige Texte zum Nachdenken schicksalhafte Begegnungen.


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    Wer im Frühling nicht säet

    Wer im Frühling nicht säet,
    wird im Sommer nicht ernten,
    im Herbst und Winter nicht genießen;
    er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried von Herder

    Dunkel sind die Wege

    Dunkel sind die Wege,
    die das Schicksal geht.

    Euripides

    Freue dich, trinke ein Glas

    Freue dich, trinke ein Glas,
    betrachte die Gegenwart als dein Eigentum,
    alles andere überlasse dem Schicksal.

    Euripides

    Wir armen Teufel von Männern

    Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten,
    wenn wir lieben und geliebt werden.
    Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein,
    der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden

    Jack London

    Ich kann nicht verstehen

    Ich kann nicht verstehen, dass eine Frau das Haus verlassen kann,
    ohne sich hübsch gemacht zu haben.
    Sie könnte gerade an diesem Tag ihrem Schicksal begegnen.

    Coco Chanel

    Der Charakter des Menschen

    Der Charakter des Menschen
    ist sein Schicksal.

    Heraklit

    Keulen sind als Vernichtungswerkzeuge

    Keulen sind als Vernichtungswerkzeuge schon etwas aus der Mode.
    Aber das Schicksal bedient sich ihrer auch heute noch.

    Heinz Rühmann

    Was nützt es gegen das Schicksal zu schrein?Der Kettenhund beisst sich an dem Stein, Der ihn getroffen, die Zähne entzwei -Dem Steine ist es einerlei! (Heinrich Seidel)

    Was nützt es gegen das Schicksal zu schrein?
    Der Kettenhund beisst sich an dem Stein,
    Der ihn getroffen, die Zähne entzwei –
    Dem Steine ist es einerlei!

    Heinrich Seidel

    Wer heute einen Gedanken sät

    Wer heute einen Gedanken sät,
    erntet morgen die Tat,
    übermorgen die Gewohnheit,
    danach den Charakter und endlich sein Schicksal.

    Gottfried Keller

    Das Erdbeben

    Bruder, Bruder, halte mich!
    Warum kann ich denn nicht stehen?
    Warum kannst du denn nicht gehen?
    Bruder geh, ich führe dich.

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    Auf jedes Menschen Angesicht

    Auf jedes Menschen Angesicht
    liegt leise dämmernd ausgebreitet
    ein sanfter Abglanz von dem Licht
    des Sternes, der sein Schicksal leitet.

    weiterlesen… »
    Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz

    Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz,
    das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen.

    Friedrich Hebbel




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