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    Friedrich von Schiller



    Zitate & Gedichte von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker.


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    Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)

    Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    (Friedrich Schiller)

    Der Baum

    Der Baum, auf dem die Kinder
    Der Sterblichen verblühn,
    Steinalt, nichts desto minder
    Stets wieder jung und grün.
    Er kehrt auf einer Seite
    Die Blätter zu dem Licht,
    Doch kohlschwarz ist die zweite
    Und sieht die Sonne nicht.
    weiterlesen… »

    Das Glück und die Weisheit

    Entzweit mit einem Favoriten,
    Flog einst Fortun’ der zu:
    »Und will dir meine Schätze bieten,
    Sei meine Freundin du!
    weiterlesen… »

    Der Jüngling am Bache

    An der Quelle saß der Knabe,
    wand er sich zum Kranz,
    Und er sah sie fortgerissen,
    Treiben in der Wellen Tanz.
    Und so fliehen meine Tage,
    Wie die Quelle, rastlos hin!
    Und so bleichet meine ,
    Wie die Kränze schnell verblühn!
    weiterlesen… »

    Columbus

    Steure, muthiger Segler! Es mag der Witz dich verhöhnen
    Und der Schiffer am Steu’r senken die lässige Hand.
    Immer, immer nach West! Dort muß die Küste sich zeigen,
    Liegt sie doch deutlich und liegt schimmernd vor deinem Verstand.
    weiterlesen… »

    Archimedes und der Schüler

    Zu Archimedes kam ein wißbegieriger Jüngling.
    »Weihe mich,« sprach er zu ihm, »ein in die göttliche Kunst,
    Die so herrliche Frucht dem Vaterlande getragen
    Und die Mauern der Stadt vor der Sambuca beschützt!« –
    weiterlesen… »

    Der Ring des Polykrates

    Er stand auf seines Daches Zinnen,
    Er schaute mit vergnügten Sinnen
    Auf das beherrschte Samos hin.
    »Dies alles ist mir unterthänig,«
    Begann er zu Ägyptens König,
    »Gestehe, daß ich glücklich bin.« –
    weiterlesen… »

    Das Naturgesetz

    So war’s immer, mein Freund, und so wird’s bleiben: die Ohnmacht
    Hat die Regel für sich, aber die den Erfolg.

    Friedrich Schiller

    Der Tanz

    Sieh, wie schwebenden Schrittes im Wellenschwung sich die Paare
    Drehen! Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß.
    Seh’ ich flüchtige Schatten, befreit von der Schwere des Leibes?
    Schlingen im Mondlicht dort Elfen den luftigen Reihn?
    Wie, vom Zephyr gewiegt, der leichte Rauch in die Luft fließt,
    weiterlesen… »

    Der Eroberer

    Dir, Eroberer, dir schwellet mein Busen auf,
    Dir zu fluchen den Fluch glühenden Rachedursts,
    Vor dem Auge der Schöpfung,
    Vor des Ewigen Angesicht!
    weiterlesen… »

    An den Frühling

    Willkommen, schöner Jüngling!
    Du Wonne der !
    Mit deinem Blumenkörbchen
    Willkommen auf der Flur!
    weiterlesen… »

    Der moralische Dichter

    Ja, der Mensch ist ein ärmlicher Wicht, ich weiß – doch das wollt’ ich
    Eben vergessen und kam, ach, wie gereut mich’s, zu dir!

    Friedrich Schiller

    Der Triumph der Liebe (Eine Hymne)

    Selig durch die Liebe
    Götter – durch die Liebe
    Menschen Göttern gleich!
    Liebe macht den
    Himmlischer – die Erde
    Zu dem Himmelreich.
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    Auf einer großen Weide gehen

    Auf einer großen Weide gehen
    Viel tausend Schafe silberweiß,
    Wie wir sie heute wandeln sehen,
    Sah sie der allerältste Greis.
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    Das Spiel des Lebens

    Wollt ihr in meinen Kasten sehn?
    Des Lebens Spiel, die Welt im Kleinen,
    Gleich soll sie eurem Aug’ erscheinen;
    Nur müßt ihr nicht zu nahe stehn,
    Ihr müßt sie bei der Liebe Kerzen
    Und nur bei Amors Fackel sehn.
    weiterlesen… »

    An die Freunde

    Lieben Freunde, es gab schönre Zeiten,
    Als die unsern, das ist nicht zu streiten!
    Und ein edler Volk hat einst gelebt.
    Könnte die Geschichte davon schweigen,
    Tausend Steine würden redend zeugen,
    Die man aus dem Schooß der Erde gräbt.
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    Das weibliche Ideal

    Überall weichet das Weib dem Manne; nur in dem Höchsten
    Weichet dem weiblichsten Weib immer der männlichste Mann.
    Was das Höchste mir sei? Des Sieges ruhige Klarheit,
    Wie sie von deiner Stirn, holde Amanda, mir strahlt.
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