Spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Zitate

Diamanten – ein Liebesgedicht von Gisbert Zalich

Du bist wach und unbeirrtund ins Leben involviert,mit gesundem Trotz bewehrt,gut geschützt und unzersört. Du verbirgst nicht ein Gefühl,nicht im Ernst und nicht im Spiel;deine Straßen sind so breit,und dein Horizont so weit. In die Kriege und der Not,in das Siechtum und den Todbricht dein warmer Sonnenscheinso tief in mein Herz herein, dass der Nebel

Ein neuer Abschnitt nun beginnt, wir wünschen, dass es Dir gelingt, stets fröhlich und vergnügt zu bleiben auch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

Ein neuer Abschnitt nun beginnt,wir wünschen, dass es Dir gelingt,stets fröhlich und vergnügt zu bleibenauch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

Unterm Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, Macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz. Und ein kleiner frecher Spatz. Schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was ist’s? Ein Osterei!

Unterm Baum im grünen Grassitzt ein kleiner Osterhas!Putzt den Bart und spitzt das Ohr,Macht ein Männchen, guckt hervor.Springt dann fort mit einem Satz.Und ein kleiner frecher Spatz.Schaut jetzt nach, was denn dort sei.Und was ist’s? Ein Osterei!

Osterjubel (Ostergedicht von Angelus Silesius)

Jetzt ist der Himmel aufgetan,jetzt hat er wahres Licht!Jetzt schauet Gott uns wieder anmit gnädigem Gesicht.Jetzt scheinet die Sonneder ewigen Wonne!Jetzt lachen die Felder,jetzt jauchzen die Wälder,jetzt ist man voller Fröhlichkeit. Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeitund voller Ruhm und Preis.Jetzt ist die wahre, goldne Zeitwie einst im Paradeis.Drum lasset uns singenmit Jauchzen und Klingen,frohlocken

Der Schnupfen – Gedicht von Christian Morgenstern

Der SchnupfenEin Schnupfen hockt auf der Terrasse,auf dass er sich ein Opfer fasseund stürzt alsbald mit großem Grimmauf einen Menschen namens Schrimm.Paul Schrimm erwidert prompt: „Pitschü!“und hat ihn drauf bis Montag früh. Christian Morgenstern

Diamanten (Ein Gedicht von Gisbert Zalich)

Du bist wach und unbeirrt und ins Leben involviert, mit gesundem Trotz bewehrt, gut geschützt und unzersört. Du verbirgst nicht ein Gefühl, nicht im Ernst und nicht im Spiel; deine Straßen sind so breit, und dein Horizont so weit. In die Kriege und der Not, in das Siechtum und den Tod bricht dein warmer Sonnenschein

Frühlingssturm in der Senne

Frühlingssturm in der Senne Frühlingssturm kommt herangewagt. Braust über Föhren und Heide. „Krümmt euch! “ ruft die Erde verzagt: „Kniet euch !“ schreit bissig die Weide. Sturm rauscht über Feld und Geäst. Die Zweige knarren und knacken. Die Eiche steht mutig, trotzig, fest. Beugt weder das Haupt noch den Nacken. Die Erde ernst zur Eiche

Abrakadabra – Hokus Pokus Fidibus (von Olaf Lüken)

Zwar nichts wissen, aber glauben, heißt ganz richtig – Aberglauben. Teufel, Hexen, weise Frauen, können in die Zukunft schauen. Lieber Esel strecke dich, dass dein Esstisch fülle sich. Ketzer, Seher und Hebammen, dürfen die „13“ nicht verdammen. Sternengucker, Hostienschänder, Wundersteine, schwarze Bänder, Katzen, Leiter und Hufeisen, durch die Welt des Fetischs reisen. Was ist Glauben,