Den Weg des Vaters
Den Weg des Vaters
wird dereinst das Kind auch gehn.
Alfred de Musset
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Den Weg des Vaters
wird dereinst das Kind auch gehn.
Alfred de Musset
Vor allen Kindern, die uns begegnen,
sollten wir uns tief und ehrfurchtsvoll verneigen;
sie sind unsere Herren, für sie arbeiten wir.
Ein Kind in der Hütte ist mehr als ein Greis auf dem Throne.
Schon darum muss man suchen, Vater zu werden,
um Kinder ohne Neid betrachten zu können.
Ludwig Börne
Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann,
ist, ihre Mutter zu lieben.
Henry Ward Beecher
Jede Generation lächelt über die Väter,
lacht über die Großväter
und bewundert die Urgroßväter.
William Somerset Maugham
Oft stellt sich jene mir dar,
wo ich ein frohes Kind noch war
und oft am knisternden Kamin
mich wiegte auf des Vaters Knien.
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Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals.
Die Mutter ist deine eigene Seele
Johannes Kepler
Kann ich nur dichten! – bleibt mir Freiheit nur
Tagtäglich meinen Schritt in die Natur
Nach Herzenslust zu richten;
Kann ich nur lagern mich auf luft’gen Höhn,
Am Leben mich des reichen Tals zu weiden,
Mich an belebten Strömen nur ergehn,
So werd’ ich keinem seinen Stand beneiden.
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Kindererziehung ist ein Beruf,
wo man Zeit zu verlieren verstehen muss,
um Zeit zu gewinnen.
Jean-Jacques Rousseau
Dieter Bohlen wird zum fünften Mal Vater.
Fünf Kinder, das heißt: Dieter,
Du hast ja bald mehr Kinder als Akkorde!
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Des Krieges Woge warf ihn aus,
Todtwund und fern vom Vaterhaus,
Und eh’ sein Name ward Jemand kund,
Verschloss ihm der Tod für ewig den Mund.
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Wer meint, Jesus sei freiwillig zu den Menschen gekommen,
kennt seinen Vater schlecht.
Gilbert Keith Chesterton
Herr und Vater aller Wesen, aller Himmel, aller Welten,
Aller Zeiten, aller Völker! Ewiger! Herr Zebaoth!
Die Verehrung schwacher Menschen kann dein Wohlthun nicht vergelten,
Gott, dem alle Götter weichen! Unaussprechlich-großer Gott!
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Es wohnen zwei Brüder im Lande,
Die hausen weit und breit;
Sie haben viele Verwandte,
Zahllose in dieser Zeit.
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Fest gemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden!
Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben!
Doch der Segen kommt von oben.
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„Daheim!“ – o Wort, wie rührst du
Ein Herz, das ungeliebt!
Sprichst ihm von jenem Frieden,
Den nur die Heimat gibt!
Auch mich umklangst du lockend
Im wüsten Lebensbraus;
Und, das Verheißne suchend,
Kehrt‘ ich in’s Vaterhaus.
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