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    Kategorie: Anmut


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    Verschmähte

    Manch wilde Blume blühte
    Am staubgen Feldesrand,
    Und blieb ob ihrer Schlichte,
    Dir leichthin unbekannt.

    Sahst nur im Beet die Rosen
    Im süßen Dufte stehn.
    Doch jene Unscheinbare,
    Musst ungeliebt vergehn.

    Dabei wollt sie dir sagen,
    Dass sie nur dir geblüht,
    Und sich in stiller Anmut,
    Um deine Gunst bemüht.

    Peter Schuhmann

    Du bist immer wieder neu für mich

    Du bist immer wieder neu für mich.
    Der letzte Deiner Küsse war stets der süßeste;
    das letzte Lächeln das strahlendste;
    die letzte Bewegung die anmutigste.

    John Keats

    Schönheit ohne Anmut

    Schönheit ohne Anmut ist ein Angelhaken ohne Köder.

    Ninon de Lenclos

    Sei wie der Bambus

    Sei wie der Bambus.
    Beuge und biege dich anmutig,
    und du wirst niemals brechen.

    Weisheit aus Japan

    Ohne die Frauen würde der Mann roh

    Ohne die Frauen würde der Mann roh, grob, einsam sein
    und die Anmut nicht kennen.

    Francois René de Chateaubriand

    Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet

    Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet, der heimlich, aber fest zieht,
    ein Glanz, der nicht blendet, aber wohltut, ein Zauber, der nicht überrascht, aber beseligt.

    Gottlieb Moritz Saphir

    Zauberei der Liebe

    Liebchen fragte: „möchtest du
    Wohl ein Zauberkleinod haben?“
    Kindchen, sagt‘ ich, mustern wir
    Der Magie geheime Gaben.
    Liebchen setzte sich zu mir,
    Und ich horchte auf zu ihr.
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    Der Frühling

    Ich will, vom Weine berauscht, die Lust der Erde besingen,
    Ich will die Zierde der Auen erhöhn,
    Den Frühling, welcher anitzt, durch Florens Hände bekränzet,
    Siegprangend unsre Gefilde beherrscht.
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    Wunsch und Erfüllung

    Kann ich nur dichten! – bleibt mir Freiheit nur
    Tagtäglich meinen Schritt in die Natur
    Nach Herzenslust zu richten;
    Kann ich nur lagern mich auf luft’gen Höhn,
    Am Leben mich des reichen Tals zu weiden,
    Mich an belebten Strömen nur ergehn,
    So werd‘ ich keinem seinen Stand beneiden.
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    Als neulich Celadon

    Bey Amaranthens Wangen
    Getreuer Liebe Lohn
    Durch manchen Kuß empfangen
    Zog die verliebte Seele
    Aus ihres Leibes Höle.
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    Das Blümchen Wunderhold

    Es blüht ein Blümchen irgendwo
    In einem stillen Thal;
    Das schmeichelt Aug’ und Herz so froh
    Wie Abendsonnenstrahl;
    Das ist viel köstlicher als Gold,
    Als Perl’ und Diamant:
    Drum wird es »Blümchen Wunderhold«
    Mit gutem Fug genannt.
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    Die erstattete Spielschuld

    Für neun geliehne Groschen
    Gibst du mir dreimal drei,
    Und sinds gleich auch nur neune,
    Der Anmut Hand und deine
    Macht selbst das Alte neu.
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    Der Kontrast

    Im feinen, weißen Spitzenkleide,
    Im blonden Haar Kamelienkranz,
    Steht heut Madam’, ’ne Augenweide
    Macht Toilett’ beim Kerzenglanz.
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    An die Laute

    Du singst, o Nachtigall! allein
    Bei schauervoller Nacht:
    Dein Lied ertönt im dunkeln Hain,
    Wo nur die Schwermut wacht.
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    Liebesglück

    Wenn Dichter oft in warmen Phantasieen,
    Von Liebesglück und schmerzlichem Vergnügen,
    Sich oder uns, nach ihrer Art, belügen,
    So sei dies Spielwerk ihnen gern verziehen.
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    Flammende Rose Zierde der Erden

    Flammende Rose,
    Zierde der Erden,
    Glänzender Gärten
    Bezaubernde Pracht!
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    Anmut sparet nicht noch Mühe

    Anmut sparet nicht noch Mühe.
    Leidenschaft nicht noch Verstand.
    Dass ein gutes Deutschland blühe,
    wie ein andres gutes Land.

    Bertolt Brecht 1898-1956



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