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    Friedrich von Schiller



    Zitate & Gedichte von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker.


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    Der Triumph der Liebe (Eine Hymne)

    Selig durch die Liebe
    Götter – durch die Liebe
    Göttern gleich!
    Liebe den
    Himmlischer – die
    Zu dem Himmelreich.
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    Auf einer großen Weide gehen

    Auf einer großen Weide gehen
    Viel tausend Schafe silberweiß,
    Wie wir sie heute wandeln sehen,
    Sah sie der allerältste Greis.
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    Das Spiel des Lebens

    Wollt ihr in meinen Kasten sehn?
    Des Lebens Spiel, die Welt im Kleinen,
    Gleich soll sie eurem Aug’ erscheinen;
    Nur müßt ihr nicht zu nahe stehn,
    Ihr müßt sie bei der Liebe Kerzen
    Und nur bei Amors Fackel sehn.
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    An die Freunde

    Lieben Freunde, es gab schönre Zeiten,
    Als die unsern, das ist nicht zu streiten!
    Und ein edler Volk hat einst gelebt.
    Könnte die davon schweigen,
    Tausend würden redend zeugen,
    Die man aus dem Schooß der gräbt.
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    Das weibliche Ideal

    Überall weichet das Weib dem Manne; nur in dem Höchsten
    Weichet dem weiblichsten Weib immer der männlichste Mann.
    Was das Höchste mir sei? Des Sieges ruhige Klarheit,
    Wie sie von deiner Stirn, holde Amanda, mir strahlt.
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
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    Das Geschenk (Schiller)

    Ring und Stab, o seid mir auf Rheinweinflaschen willkommen!
    Ja, wer die Schafe so tränket, der heißt mir ein Hirt.
    Dreimal gesegneter Trank! dich gewann mir die Muse, die Muse
    Schickt dich, die selbst drückte das Siegel dir auf.

    Der Alpenjäger

    Willst du nicht das Lämmlein hüten?
    Lämmlein ist so fromm und sanft,
    Nährt sich von des Grases Blüthen,
    Spielend an des Baches Ranft.
    »Mutter, Mutter, laß mich gehen,
    Jagen nach des Berges Höhen!«
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    Der Kampf mit dem Drachen

    Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
    Die langen Gassen brausend fort?
    Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
    Es rottet sich im Sturm zusammen,
    Und einen Ritter, hoch zu Roß,
    Gewahr ich aus dem Menschentroß,
    Und hinter ihm, welch Abenteuer!
    Bringt man geschleppt ein Ungeheuer,
    Ein Drache scheint es von Gestalt,
    Mit weitem Krokodilesrachen,
    Und alles blickt verwundert bald
    Den Ritter an und bald den Drachen.
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    Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit

    Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit
    ist immer mehr traurig als erfreulich.

    Friedrich von Schiller

    Wir waren Brüder

    Wir waren Brüder,
    Brüder durch ein edler Band,
    als die Natur es schmiedet.

    Friedrich Schiller

    Das ist dein Bruder!

    Das ist dein Bruder! – Das ist verdolmetscht:
    Er ist aus eben dem Ofen geschossen, aus dem du geschossen bist – also sei er dir heilig!

    Friedrich von Schiller




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