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    Kategorie: Hans Aßmann von Abschatz


    Zitate von Hans Aßmann Freiherr von Abschatz, Johann Erasmus Freiherr von Abschatz; (1646-1699) deutscher Lyriker und Übersetzer des Barocks.


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    Die stumme Sprache

    Wie können doch in einem Hertzen
    Die Lieb und Furcht Geferten seyn?
    Wie kan sich Freude neben Schmertzen
    Und Lust bey Unlust finden ein?
    Wie kan sich plagen und
    An einen Ort zusammen fügen?
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    Der Liebe Gifft und Gegen-Gifft

    Der klugen Aerzte Kunst weiß allem Ubel Rath/
    Was fast zu finden ist in weiter Erde Schrancken:
    Wie kommts/ daß sie kein Mittel hat
    Für eine Noth/ daran fast alle Welt muß krancken?
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    Die blauen Augen

    Will noch die schwartze Nacht den Tag bestreiten/
    Und als ein irrend Licht bey duncklen Zeiten
    Der übereitlen Welt/
    Die/ was ihr wohlgefällt/
    Für einen Abgott hält/
    Den Sinn verleiten?
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    Die trüben Tage

    Des Lebens Nebel ist ein kurtz bewölckter Tag/
    An dem man wenig Licht und sehen mag.
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    Der 3. Psalm

    Meine Seele danckt dem Herrn
    Unter reiner Christen Kern/
    Wo die Frommen sich berathen/
    Groß sind unsers Gottes Thaten/
    Wer sie recht erwegen kan
    Findet eitel Lust daran.
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    Abend-Lied

    Die birgt nunmehr ihr angenehmes Licht/
    Der will die Welt der Arbeit überheben/
    Es fordert meine Pflicht/
    Dem Höchsten für den Schutz des Tages Danck zu geben.
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    Liebe und Gegen-Liebe

    Worzu dient so süsses Blicken/
    Wenn du bist in nichts ?
    Ists/ daß unser Seufftzer-schicken
    Cloris dir giebt?
    Zwar offt heist das Hertze geben
    Sich begeben seiner Ruh/
    Doch wer immer frey will /
    Bringt sein Leben übel zu.
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    Die Einsame und Verliebte

    Betrübte Nacht/ in der mich Lieb‘ und
    Ohn Unterlaß von meiner Ruh erwecken/
    Wenn kömmt einmahl die angenehme Nacht/
    Die meiner Pein ein frölich Ende macht?
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    Als neulich Celadon

    Bey Amaranthens Wangen
    Getreuer Lohn
    Durch manchen Kuß empfangen
    Zog die verliebte Seele
    Aus ihres Leibes Höle.
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    Jahr-Wechsel

    Das alte Jahr ist um/ die neue tritt ein/
    Laß meinen Geist in dir/ o Gott/ verneuet seyn.
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    Der Liebe verkehrtes Recht

    Wie grausam sind/ o / deine Rechte!
    Ein leichter Sinn schmeckt tausendfache Lust/
    Der Thränen Tranck/ der Seufftzer schwere Kost
    Nährt und verzehrt die Hertzen treuer Knechte;
    Wie grausam seyn/ o Liebe/ deine Rechte!
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    An ihre Augen

    Ihr / die ich lieb und ehr/
    Ihr meine Lust und süsse Pein/
    Was netzet ihr die trüben Wangen/
    Was sagt mir euer blasser Schein?
    Habt ihr mein Hertze nicht empfangen?
    Was fodert/ was verlangt ihr mehr?
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    Könnte man für Liebe sterben

    Könnte man für sterben / wär ich längstens kalt und todt /
    Solte sie ein heissen / wär ich längstens Asch und Koth:
    Doch ist sie kein Tod zu nennen / woher fühl ich solche Schmerzen?
    Und ist sie kein brennend Feuer / was kocht so in meinem Herzen?

    Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

    Jahr-Gedächtnisse

    Ein Jahr/ O höchster Gott/ ist wieder bracht zu Ende/
    Wiewohl nicht ohne Creutz und untermengte Pein/
    Doch daß ich kan gesund und unverletzet seyn/
    Ist ein Genaden-Werck/ O Schöpffer/ deiner Hände/
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    Sonnen-Wende

    Es naht sich deine / als wie das Jahr/ zum Ende/
    Halt mit bekehrtem Sinn die rechte Sonnen-Wende.

    Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

    Jahres Schluß

    Wirstu mit Gott versöhnt die lezte Stunde schlüssen

    So kanst du Freudenvoll das lange grüssen.

    Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

    An seine Augen

    Ihr / deren Licht mit diesem Lichte spielt/
    Das eure Stralen dunkel macht/
    Gebt wohl auff eure Sachen acht/
    Seht/ wie mein Feind bereits auff unser zielet.
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