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    Liebesgedicht



    Schönes Liebesgedicht romantisch, modern, auch in kurz, für sie & ihn, Freund, Freundin, den Schatz.


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    Mein Herz und ich

    Deckt noch der Schlaf dein Auge zu,
    Mein Liebster? O, um süßer dich zu denken,
    Laß ich die Trunkenmacherin, die Ruh,
    Aus ihrem Kelch mich minder tränken.
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    Feine Finger

    Feine Finger mußt du haben
    Um ein Herz nicht zu zerwühlen,
    Finger, die des Mondes Silber
    Und den Duft der fühlen.
    weiterlesen… »

    Die Augen dein, die blauen

    Die Augen dein, die blauen,
    Die sind so licht und hehr,
    Als wären’s die hellsten
    Im blauen Himmelsmeer‘.
    weiterlesen… »

    Liebe gibt und nimmt

    Liebe
    gibt und nimmt
    mit unberechnender Einfalt;
    weiterlesen… »

    Die Einsame und Verliebte

    Betrübte Nacht/ in der mich Lieb‘ und
    Ohn Unterlaß von meiner Ruh erwecken/
    Wenn kömmt einmahl die angenehme Nacht/
    Die meiner Pein ein frölich Ende macht?
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    Wir träumten voneinander

    Wir träumten voneinander
    Und sind davon erwacht,
    Wir leben, um zu lieben,
    Und sinken zurück in die Nacht.

    Neue Liebe

    Kann auch ein Mensch des andern auf der Erde
    Ganz, wie er moechte, sein?
    – In langer Nacht bedacht ich mirs, und musste sagen, nein!
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    An die Schöne

    Sie trug ein Band in Haaren,
    Das flatterte durch die Luft,
    Am Busen barg sie ,
    Die spendeten würzigen Duft.
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    Deine Augen

    Der schönen Pallas Augen waren grau,
    Zu klug, wie Byron sagt, blau oder braun zu blicken.
    Maria Stuart, sie, die schönste Frau,
    Verstand durch solche Augen zu berücken.
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    Der Liebe Leiden

    Was zu allem Tun
    Mir die verleidet,
    Was voll Unmut mich
    Hin und wieder treibet,
    Ach, ich weiß es nicht!
    weiterlesen… »

    Erwacht aus ihren Kinderträumen Ist Deine Seele über Nacht

    Erwacht aus ihren Kinderträumen
    Ist Deine Seele über Nacht,
    Es blüht in Deines Herzens Räumen
    Die Liebe auf mit Wundermacht.
    weiterlesen… »

    Ich liebe dich, ich kann nichts dafür

    Ich liebe dich, ich kann nichts dafür,
    dass sich mein Herz so sehnt nach dir.
    Hörst du es schlagen?
    Es schlägt für dich, es will dir sagen, ich liebe dich!

    Auf einem Stern so weit und fern

    Auf einem Stern so weit und fern,
    sitzt ein und hat dich gern.
    Träumt von dir und hat dich lieb,
    weint, weil er dich so selten sieht!

    Die Liebe ist ein Blüthesegen …

    Die Liebe ist ein Blüthesegen,
    Der heilig in der Seele ruht,
    Ein Röslein nicht, das von den Wegen
    Man pflückt für seinen Wanderhut.
    Wenn ihr der Seelen Mai gehütet,
    Beklagt ihr nicht der Träume Flucht,
    Die Knospe, der ihr einst erglühtet,
    Prangt als lebend’ge Lebensfrucht.

    Die Liebe gleichet dem April

    Bald Frost, bald fröhliche Strahlen,
    Bald Blüten im Herzen, in Thalen,
    Bald stürmisch und bald still:
    Bald heimliches Ringen und Sehnen,
    Bald Wolken, Regen und Thränen,
    Im ewigen Schwanken und Wähnen,
    Wer weiß, was werden will.

    Franz Emanuel August Geibel
    (* 17. Oktober 1815 in Lübeck; † 6. April 1884)

    Die Wunder der Liebe

    Der Liebe Macht ist allgemein,
    Ihr dient ein jeder Stand auf Erden.
    Es kann durch sie ein König klein,
    Ein Schäfer groß und edel werden.
    Tyrannen raubt sie und Wut,
    Den Helden und Kraft zum Streiten;
    Der gibt sie starken Mut,
    Der Falschheit wahre Zärtlichkeiten.
    weiterlesen… »

    Zum Valentinstag Geschenk: Wo liebend sich …

    Wo liebend sich
    zwei Herzen einen,
    nur eins zu sein in Freud und Leid,
    da muß des Himmels Sonne scheinen
    und heiter lächeln jede Zeit!

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