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    Kategorie: Georg Rudolf Weckherlin


    Zitate von Georg Rodolf Weckherlin (1584-1653) deutscher Lyriker der Spätrenaissance.


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    Sie ist ganz lieblich und löblich

    Das gold des Morenlands, wie pur es auch kan sein,
    muß ihres krausen haars köstlichem schimmer weichen:
    der roteste koral, des schönsten rubins schein
    ist ihres rosenmunds reichtum nicht zu vergleichen;
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    Amor betrogen

    Cupido einmal sehr verdrossen,
    daß er hat so vil pfeil umsunst
    auf meine Myrta los geschossen,
    die niemals achtet seiner kunst,
    erwählet, ihre zarte schoß
    zu wunden, zornig, ein geschoß.
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    Ihr Herz ist gefroren

    Gleichwie ein armer mensch, aus irdischem ,
    vermeinet, horchend zu des aberglaubens lehren,
    ein schön gemaltes bild, als seines geists heiland,
    mit bitten, opfern, und anderm dienst zu ehren:
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    Leben, nebel

    Mensch, bist du klug,
    und wilt recht wissen was dein ,
    so merk das wörtlein leben eben;
    da hast du gnug.
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    Venedig gegen seiner liebsten verglichen

    Witzlos war der fürwitz, aufsätzig der fürsatz
    kreuzgeizig der , die mich so sehr bethöret,
    daß eines fürstens will (der schön und lieb gesatz
    zuwider) mich jetz ihm gehorsamen gelehret.
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    Abwesenheit

    Auf, auf, fleug bald mein junges Herz
    zu deren, die dich allein nähret;
    sag ihr, wie übergroßer Schmerz
    von ihretwegen mich bethöret.
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    Trinklied

    Wer ist doch immer so geschossen,
    dass ab dem Rebensaft,
    der unsers Herzens Trost und ,
    er unwirsch sein sollt und verdrossen?
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    Von überschönen Augen

    O der lieb wahrer hort und port,
    ihr meiner schönen Myrten ,
    wan anderst ein so schlechtes wort
    kan euch zu nennen gnugsam taugen!
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    Die Lieb ist Leben und Tod

    Das so ich führ ist wie der wahre
    Ja über den Tod selbs ist mein trostloses Leben:
    Es endet ja der Tod des pein und Leben
    Mein Leben aber kan nicht enden diser Tod.
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    Laßt uns in den Garten gehen

    Laßt uns in den Garten gehen,
    Schönes Lieb, damit wir sehen,
    Ob der Blumen Ehr, die Ros,
    So euch eure Farb gezeiget,
    Da sie heut der Tau aufschloß,
    Ihren Pracht noch nicht abneiget.
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