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    Meine Sonne

    Hoch hab‘ ich stets die Wissenschaft gehalten
    Und freu‘ mich der Erkenntnisfrucht, der süßen,
    Und sitze neuen Meistern gern zu Füßen,
    Und geh‘ zur Schule gern auch bei den Alten;
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    Was das Leben auch hienieden

    Was das Leben auch hienieden
    uns an Wonne bieten mag,
    Süßeres wird uns nie beschieden
    als ein Liebesfrühlingstag.

    War ein Ries‘ bei mir zu Gast, sieben Meter maß er fast

    War ein Ries‘ bei mir zu Gast,
    sieben Meter maß er fast,
    hat er nicht ins Haus gepasst,
    saßen wir im Garten.
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    Das ist im Leben häßlich eingerichtet

    Das ist im Leben häßlich eingerichtet,
    daß bei den Rosen gleich die Dornen stehn,
    Und was das arme auch sehnt und dichtet,
    Zum Schlusse kommt das Voneinandergehn.
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    An die Freude

    , Königinn der Weisen,
    Die, mit Bluhmen um ihr Haupt,
    Dich auf güldner Leyer preisen,
    Ruhig, wann die Thorheit schnaubt:
    Höre mich von deinem Throne,
    Kind der , deren Hand
    Immer selbst in deine Krone
    Ihre schönsten Rosen band!
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    Min Buerdeern

    Heff ick min Buerdeern,
    Hört mi de !
    Günn di de annern geern,
    Nikdom un Geld!
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    Mitternacht

    Am steh’n die
    Und leuchten still und halten Wacht:
    Und über Näh‘ und Ferne
    Liegt schwarz die Mitternacht.
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    Ach, was ist Reichtum und Schönheit und Pracht?!

    Ach, was ist und und Pracht?!
    Sterben muß jeder, und kommt ‚mal die Nacht,
    Drunten ist’s dunkel und Staub das Gebein,
    Traum nur und Schaum nur all irdischer Schein!

    Sternenblick

    Ich war noch rege, war noch wach,
    Vom süßen Schlummer fern,
    Ich schaute in die dunkle Nacht
    Und staunte an der Pracht
    Und betete zum Herrn.
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    Im Mondenschein

    Der liebe der scheint so schön,
    Daß alle Sternlein ließen
    Das Leuchten sein in dunklen Höh’n;
    Nun muß ich wohl ans Fenster geh’n
    Und steh’n
    Und seh’n und seh’n,
    Es ist, als sollt‘ er mich grüßen.
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    Still blickt der Himmel mit all seinen Sternen

    Still blickt der
    mit all seinen Sternen
    auf das Gewühl der Menschen
    auf Erden herab.
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    Zum Tanz

    Kommt, ihr Frauen, auf den Plan,
    Der, euch zu gefallen,
    Sich mit Blumen angethan,
    Wo, im kleinen Wald daran,
    Vogellieder schallen!
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    Zum Abschied (von Johann Meyer)

    Wenn still die Nacht vom sinkt
    Und wenn im Glanz der
    Dein Seelenblick die Andacht trinkt
    Der blauen Himmelsferne:
    Dann mög‘ es aus der Ferne dir
    Wie Harfenton erklingen,
    Und jeder, jeder Stern von mir
    Viel‘ tausend Grüße bringen!
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    Himmel und Sterne

    Mag auch sich schwarz mein
    Mit Wolken überzieh’n,
    Kein Stern der Hoffnung wieder
    Nach Sturm und Wetter glüh’n:
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    Am Mondschein

    Da liegt, vom lieben erhellt,
    In stiller Ruh‘ umher die ;
    Nur Grillen zirpen noch um mich,
    Und freuen ihres Daseins sich.
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    Jedes Menschen Last und jedes Kraft ist gewogen

    Jedes Menschen Last
    und jedes ist gewogen;
    Nie zuviel legt auf einen
    der herzenkennende Prüfer;
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    Der Maiabend

    Umweht von Maiduft,
    unter des Blütenbaums Helldunkel
    sehn wir Abendgewölk’ verglüh’n,
    des vollen Mond’s Aufgang erwartend
    und Philomelengesäng’ im Talbusch.
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