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    Kategorie: Neue Gedichte


    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen



    Still blickt der Himmel mit all seinen Sternen

    Still blickt der Himmel
    mit all seinen Sternen
    auf das Gewühl der Menschen
    auf Erden herab.
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    Zum Tanz

    Kommt, ihr Frauen, auf den Plan,
    Der, euch zu gefallen,
    Sich mit Blumen angethan,
    Wo, im kleinen Wald daran,
    Vogellieder schallen!
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    Zum Abschied (von Johann Meyer)

    Wenn still die Nacht vom Himmel sinkt
    Und wenn im Glanz der Sterne
    Dein Seelenblick die Andacht trinkt
    Der blauen Himmelsferne:
    Dann mög‘ es aus der Ferne dir
    Wie Harfenton erklingen,
    Und jeder, jeder Stern von mir
    Viel‘ tausend Grüße bringen!
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    Himmel und Sterne

    Mag auch sich schwarz mein Himmel
    Mit Wolken überzieh’n,
    Kein Stern der Hoffnung wieder
    Nach Sturm und Wetter glüh’n:
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    Am Mondschein

    Da liegt, vom lieben Mond erhellt,
    In stiller Ruh‘ umher die Welt;
    Nur Grillen zirpen noch um mich,
    Und freuen ihres Daseins sich.
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    Jedes Menschen Last und jedes Kraft ist gewogen

    Jedes Menschen Last
    und jedes Kraft ist gewogen;
    Nie zuviel legt auf einen
    der herzenkennende Prüfer;
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    Der Maiabend

    Umweht von Maiduft,
    unter des Blütenbaums Helldunkel
    sehn wir Abendgewölk’ verglüh’n,
    des vollen Mond’s Aufgang erwartend
    und Philomelengesäng’ im Talbusch.
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    Das Mitleiden

    Der fromme Damon dauert mich
    Von ganzem Herzen;
    Er härmt sich ab, und kümmert sich
    Mit Liebesschmerzen.
    Wie Sommerrosen welkt er hin:
    Doch weinen kann ich nur um ihn.
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    Seele, wirf den Kummer hin

    Seele, wirf den Kummer hin,
    deiner Hoheit nachzudenken,
    und laß dir den freien Sinn
    durch des Leibes Last nicht kränken;
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    Still blickt der Himmel

    Still blickt der Himmel
    mit all seinen Sternen
    auf das Gewühl der Menschen
    auf Erden herab.
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    An ein Mädchen

    Noch nicht mit Ihren Feuergluthen
    Hat dich die Liebe angeweht;
    Noch wallte nicht in wilden Fluthen
    Dein Blut, das sanft die Pulse geht.
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    Am Morgen

    Da ich schlafen ging mit Sorgen,
    Bin ich frohen Muths erwacht –
    Rosig blüht der junge Morgen
    Aus dem dunklen Kelch der Nacht.
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    Ode

    Ich fühls, es kämpfen in mir die schon verwandelten Glieder!
    Ich fühls, der Mensch hört auf in mir!
    Da schwimm ich durch Wolken dahin mit neuerschaffnem Gefieder,
    Zu stolz vor niedrigerm Revier!
    Ich eil im unbeflogne Höhen!
    Kaum kann mich Hammons Adler sehen!
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    Die letzte Nacht

    Wir gingen durch den weißen Sand,
    Langsam, im letzten Sonnenbrand,
    Die Wellen kamen sachte, sacht,
    Und auf den Wellen kam die Nacht.
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    Zweimal zwei ist vier

    Mit großen Gebärden und großen Worten
    Treibens viele Leute allerorten.
    Haben eine absonderliche Manier,
    Zu sagen: zweimal zwei ist vier.
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    Die blauen Augen

    Will noch die schwartze Nacht den Tag bestreiten/
    Und als ein irrend Licht bey duncklen Zeiten
    Der übereitlen Welt/
    Die/ was ihr wohlgefällt/
    Für einen Abgott hält/
    Den Sinn verleiten?
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    Der 3. Psalm

    Meine Seele danckt dem Herrn
    Unter reiner Christen Kern/
    Wo die Frommen sich berathen/
    Groß sind unsers Gottes Thaten/
    Wer sie recht erwegen kan
    Findet eitel Lust daran.
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