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    Kategorie: Neue Gedichte


    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen



    Der alte und der junge Wein

    Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken:
    Drum mag der junge Wein
    Für euch, ihr Alten, sein.
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    Mit dem Leben

    Auf und ab, her und hin,
    Jeder Tag brachte Gewinn.
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    Gleich

    Der Kaiser, hungert ihn, fühlt wie der Bauer
    Und geht zu Tisch und speist. Im Regenschauer
    Wird die Prinzessin naß wie der Lakai,
    Und kalt macht kalt, es sei auch wen es sei.
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    Das Vorstadthaus

    Da bauen sie ein neues Haus,
    die Steine sind geschichtet,
    schnell wächst es mit dem Dach heraus,
    und schon wird es gerichtet.
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    Land und Leute

    Land und Leute könnten voller Ruhe sein,
    Wären nicht zwei kleine Wörter: mein und dein;
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    Die schöne Stadt

    Alte Plätze sonnig schweigen.
    Tief in Blau und Gold versponnen
    Traumhaft hasten sanfte Nonnen
    Unter schwüler Buchen Schweigen.
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    Das vergnügte Leben

    Der Geist muß denken. Ohne Denken gleicht
    Der Mensch dem Öchs- und Eselein im Stalle.
    Sein Herz muß lieben. Ohne Liebe schleicht
    Sein Leben matt und lahm, nach Adams Falle.
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    Träumerei am Abend

    Wo einer abends geht, ist nicht des Engels Schatten
    Und Schönes! Es wechseln Gram und sanfteres Vergessen;
    Des Fremdlings Hände tasten Kühles und Zypressen
    Und seine Seele faßt ein staunendes Ermatten.
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    Herbstseele

    Jägerruf und Blutgebell;
    Hinter Kreuz und braunem Hügel
    Blendet sacht der Weiherspiegel,
    Schreit der Habicht hart und hell.
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    Muttersegen

    Die Mutter sitzt beim Kinde, das liegt im Kissen warm.
    Sie küßt es auf die Lippen, sie hält es weich im Arm,
    Sie lallt und lacht und betet, wie`s eine Mutter tut,
    Das Kindlein lächelt leise, es weiß, wie sie ihm gut.
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    Abschied vom Walde

    Wie liegst du fromm gebreitet,
    Du lichter grüner Wald!
    Im Gras ein Rehlein weidet,
    Der Schlag der Amsel hallt.
    Wie oft hab` ich geschwärmet
    In dir, du duft`ger Tann,
    Und wenn ich mich gehärmet,
    Du warst nicht schuld daran.
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    Der Mond verbarg sich, dunkel ward das Land

    Der Mond verbarg sich, dunkel ward das Land.
    Die Schatten sprangen aus der Büsche Wand.
    Die Wiesen wuchsen grenzenlos und weit
    In tiefe Nacht hinaus und ferne Dunkelheit.
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    Amor betrogen

    Cupido einmal sehr verdrossen,
    daß er hat so vil pfeil umsunst
    auf meine Myrta los geschossen,
    die niemals achtet seiner kunst,
    erwählet, ihre zarte schoß
    zu wunden, zornig, ein geschoß.
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    Das freie Wort

    Sie sollen alle singen
    Nach ihres Herzens Lust;
    Doch mir soll fürder klingen
    Ein Lied nur aus der Brust:
    Ein Lied, um dich zu preisen,
    Du Nibelungenhort,
    Du Brot und Stein der Weisen,
    Du freies Wort!
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    Die erstattete Spielschuld

    Für neun geliehne Groschen
    Gibst du mir dreimal drei,
    Und sinds gleich auch nur neune,
    Der Anmut Hand und deine
    Macht selbst das Alte neu.
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    Aufruf

    Reißt die Kreuze aus der Erden!
    Alle sollen Schwerter werden,
    Gott im Himmel wird’s verzeihn.
    Laßt, o laßt das Verseschweißen!
    Auf den Amboß legt das Eisen!
    Heiland soll das Eisen sein.
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    Der Pessimist

    Überall ist Rauch und Dunst,
    Scheinbar Wissenschaft und Kunst,
    Scheinbar auch Humanität:
    Und um alles schlecht es steht! –

    Friederike Kempner



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