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    Kategorie: Neue Gedichte


    Kurze und auch lange Gedicht neu online gegangen



    Ode

    Ich fühls, es kämpfen in mir die schon verwandelten Glieder!
    Ich fühls, der Mensch hört auf in mir!
    Da schwimm ich durch Wolken dahin mit neuerschaffnem Gefieder,
    Zu stolz vor niedrigerm Revier!
    Ich eil im unbeflogne Höhen!
    Kaum kann mich Hammons sehen!
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    Die letzte Nacht

    Wir gingen durch den weißen Sand,
    Langsam, im letzten Sonnenbrand,
    Die Wellen kamen sachte, sacht,
    Und auf den Wellen kam die Nacht.
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    Zweimal zwei ist vier

    Mit großen Gebärden und großen Worten
    Treibens viele Leute allerorten.
    Haben eine absonderliche Manier,
    Zu sagen: zweimal zwei ist vier.
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    Wer hier in dieser Welt will leben, …

    Wer hier in dieser will ,
    der muss sich ganz darein ergeben,
    dass er der Welt nichts tun kann
    in allem, was er fängt nur an.

    Die blauen Augen

    Will noch die schwartze Nacht den Tag bestreiten/
    Und als ein irrend Licht bey duncklen Zeiten
    Der übereitlen /
    Die/ was ihr wohlgefällt/
    Für einen Abgott hält/
    Den Sinn verleiten?
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    Der 3. Psalm

    Meine Seele danckt dem Herrn
    Unter reiner Christen Kern/
    Wo die Frommen sich berathen/
    Groß sind unsers Gottes Thaten/
    Wer sie erwegen kan
    Findet eitel Lust daran.
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    Müßte das sein!

    Ich liege im Gras in meinem Garten
    und lass‘ den Wind über mich hinstreichen.
    Um mich ist ein Summen von vielen Insekten.
    An den Blumen, den honigreichen,
    hängen Bienen und Hummeln. Ich kann sie nicht sehn,
    denn meine blinzeln nach oben,
    wo weiße Schäfchen auf blauer Himmelswiese gehn.
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    Die beiden Liebenden

    Ein andrer werb um Ehr und Gold!
    Ich werb um bei Selinden.
    Mich kann allein ihr süßer Sold
    An allgetreue Dienste binden.
    Das Glück läßt manchen Ehrenmann
    In seinem Dienst umsonst verderben.
    Allein bei treuer Liebe kann
    Der Hirt auch sichern Sold erwerben.
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    Elfen von Gustav Falke

    Mondesstrahl von Zweig zu Zweig,
    Silberfüßchen überm Steig,
    Märchenauge tief im Teich,
    Elfenreich, Wunderreich.
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    Der alte und der junge Wein

    Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken:
    Drum mag der junge Wein
    Für euch, ihr Alten, sein.
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    Mit dem Leben

    Auf und ab, her und hin,
    Jeder Tag brachte Gewinn.
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    Gleich

    Der Kaiser, hungert ihn, fühlt wie der Bauer
    Und geht zu Tisch und speist. Im Regenschauer
    Wird die Prinzessin naß wie der Lakai,
    Und kalt kalt, es sei auch wen es sei.
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    Das Vorstadthaus

    Da bauen sie ein neues Haus,
    die Steine sind geschichtet,
    schnell wächst es mit dem Dach heraus,
    und schon wird es gerichtet.
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    Land und Leute

    Land und Leute könnten voller sein,
    Wären nicht zwei kleine Wörter: mein und dein;
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    Die schöne Stadt

    Alte Plätze sonnig schweigen.
    Tief in Blau und Gold versponnen
    Traumhaft hasten sanfte Nonnen
    Unter schwüler Buchen Schweigen.
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    Das vergnügte Leben

    Der Geist muß denken. Ohne Denken gleicht
    Der Mensch dem Öchs- und Eselein im Stalle.
    Sein muß . Ohne schleicht
    Sein matt und lahm, nach Adams Falle.
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    Träumerei am Abend

    Wo einer abends geht, ist nicht des Engels
    Und Schönes! Es wechseln Gram und sanfteres Vergessen;
    Des Fremdlings Hände tasten Kühles und Zypressen
    Und seine Seele faßt ein staunendes Ermatten.
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