Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate

Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate, Spruchbilder, kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de



  • Archive

  • Kontakt & Intern

  • Social



  • ................................................................................................................................



    Dichter – Kurze und lange Gedichte



    Kurze, lange Gedichte, Zitate, Reime von berühmten Dichtern, berühmte Dichtungen.


    ................................................................................................................................

    Osterspaziergang von J. W. von Goethe

    Osterspaziergang

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
    Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
    Im Tale grünet Hoffnungsglück;
    Der alte Winter, in seiner Schwäche,
    Zog sich in rauhe Berge zurück.

    weiterlesen… »
    Ein Frühlingsgedicht von Eduard Mörike

    Frühling läßt sein blaues Band
    wieder flattern durch die Lüfte;
    süße, wohlbekannte Düfte
    streifen ahnungsvoll das Land.
    Veilchen träumen schon,
    wollen balde kommen.
    Horch, von fern ein leiser Harfenton!
    Frühling, ja Du bist ’s!
    Dich hab’ ich vernommen!

    Eduard Mörike

    Mit Gott als Begleiter – Gedicht von Friedrich Morgenroth

    Mit Gott als Begleiter
    verirrst Du Dich nicht,
    denn ER ist der Streiter
    für Wahrheit und Licht!
    IHM sollst Du vertrauen
    und seinem Gebot;
    auf IHN kannst Du bauen
    in jeglicher Not!

    Friedrich Morgenroth

    Du darfst mit Gottes Handeln rechnen – Gedicht von Renate Eggert-Schwarten

    Du darfst mit Gottes Handeln rechnen.

    Du darfst mit Gottes Handeln rechnen.
    Du kannst ihm unbedingt vertrauen.
    Von guten Mächten stets umgeben,
    darfst Du auf Deinen Glauben bauen.

    Im Lebenswettstreit gibt es Hilfe.
    Im Dunkel leuchtet Dir ein Licht,
    und solltest Du selbst an Dir zweifeln,
    verlässt Dich seine Güte nicht.

    Du darfst mit Gottes Handeln rechnen.
    Du kannst ihm unbedingt vertrauen
    und mit viel Zuversicht und Hoffnung
    in Deine eigne Zukunft schauen.

    Renate Eggert-Schwarten

    Berge sollen weichen und Hügel hinfallen – Gedicht von Renate Eggert-Schwarten

    Berge sollen weichen und Hügel hinfallen

    Berge sollen weichen und Hügel hinfallen,
    doch die Gnade Gottes bleibt ewiglich.
    Berge sollen weichen und Hügel hinfallen,
    weißt Du, was das heißt für Dich und für mich?

    Es heißt, dass wir uns nie zu fürchten brauchen,
    vor irgendeiner Macht der Welt,
    weil grade in den schwersten Stunden
    ein noch viel Mächtigerer zu uns hält.

    Es heißt, dass wir getragen sind
    von Gottes Liebe in aller Not,
    so dass uns nichts geschehen kann,
    was nicht von Gott gewollt.

    Es heißt, dass wir niemals einsam sind,
    ist auch kein Mensch mehr für uns da,
    weil wir eins immer wissen dürfen:
    unser Gott ist uns jetzt nah.

    Renate Eggert-Schwarten

    An meine Mutter von Annette von Droste- Hülshoff (1797-1848)

    An meine Mutter

    So gern hätt‘ ich ein schönes Lied gemacht
    Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise;
    Die Gabe, die für andre immer wacht,
    Hätt‘ ich so gern geweckt zu deinem Preise.

    weiterlesen… »
    Inmitten unzähligem Hin- und Herredens der Einzelnen wächst still und groß das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter. (Christian Morgenstern)

    Inmitten unzähligem Hin- und Herredens der Einzelnen wächst still und groß das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter.

    Christian Morgenstern

    An meine Mutter von Heinrich Heine (1797-1856)

    An meine Mutter von Heinrich Heine

    Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
    Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
    Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
    Ich würde nicht die Augen niederschlagen.

    weiterlesen… »
    Es sagt der Durscht zum Hunger: “ I hob heid no nix trunka! „Drauf sagt der Hunger zu dem Durscht: “ Woasst wos? Des is mir wurscht!“ (Willy Astor)

    Es sagt der Durscht zum Hunger:
    “ I hob heid no nix trunka!“
    Drauf sagt der Hunger zu dem Durscht:
    “ Woasst wos? Des is mir wurscht!“

    Willy Astor

    Wenn über eine dumme Sache von Wilhelm Busch

    Wenn über eine dumme Sache
    mal endlich Gras gewachsen ist,
    kommt sicher ein Kamel gelaufen,
    das alles wieder runterfrisst!

    War einmal ein Bumerang von Joachim Ringelnatz

    War einmal ein Bumerang
    war ein Weniges zu lang.
    Bumerang flog ein Stück,
    aber kam nicht mehr zurück.
    Publikum noch stundenlang
    wartete auf Bumerang.

    Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen. (Johann Wolfgang von Goethe)

    Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.

    Johann Wolfgang von Goethe




    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Dichter – Kurze und lange Gedichte :: Sprüche, Gedichte, Zitate


    Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de