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Sprüche, Gedichte, Zitate

Ein Frühlingsgedicht von Eduard Mörike

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja Du bist ’s! Dich hab’ ich vernommen! Eduard Mörike

Mit Gott als Begleiter – Gedicht von Friedrich Morgenroth

Mit Gott als Begleiterverirrst Du Dich nicht,denn ER ist der Streiterfür Wahrheit und Licht!IHM sollst Du vertrauenund seinem Gebot;auf IHN kannst Du bauenin jeglicher Not! Friedrich Morgenroth

Du darfst mit Gottes Handeln rechnen – Gedicht von Renate Eggert-Schwarten

Du darfst mit Gottes Handeln rechnen. Du darfst mit Gottes Handeln rechnen.Du kannst ihm unbedingt vertrauen.Von guten Mächten stets umgeben,darfst Du auf Deinen Glauben bauen. Im Lebenswettstreit gibt es Hilfe.Im Dunkel leuchtet Dir ein Licht,und solltest Du selbst an Dir zweifeln,verlässt Dich seine Güte nicht. Du darfst mit Gottes Handeln rechnen.Du kannst ihm unbedingt vertrauenund

Berge sollen weichen und Hügel hinfallen – Gedicht von Renate Eggert-Schwarten

Berge sollen weichen und Hügel hinfallen Berge sollen weichen und Hügel hinfallen,doch die Gnade Gottes bleibt ewiglich.Berge sollen weichen und Hügel hinfallen,weißt Du, was das heißt für Dich und für mich? Es heißt, dass wir uns nie zu fürchten brauchen,vor irgendeiner Macht der Welt,weil grade in den schwersten Stundenein noch viel Mächtigerer zu uns hält.

Inmitten unzähligem Hin- und Herredens der Einzelnen wächst still und groß das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter. (Christian Morgenstern)

Inmitten unzähligem Hin- und Herredens der Einzelnen wächst still und groß das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter. Christian Morgenstern

Es sagt der Durscht zum Hunger: “ I hob heid no nix trunka! „Drauf sagt der Hunger zu dem Durscht: “ Woasst wos? Des is mir wurscht!“ (Willy Astor)

Es sagt der Durscht zum Hunger:“ I hob heid no nix trunka!“Drauf sagt der Hunger zu dem Durscht:“ Woasst wos? Des is mir wurscht!“ Willy Astor