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    Kategorie: Ernst Scherenberg


    Zitate & Gedichte von Ernst Scherenberg (1839-1905), deutscher lyrischer Dichter.


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    Meinen Söhnen

    I. In flücht’gem Wechselspiel
    Zersplittre nie dein Streben:
    Ein reines, hohes Ziel
    Sei Leuchte dir für’s !
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    Und sie bewegt sich doch!

    O du Jahrhundert neuer Bahnen
    In freien Reich der Wissenschaft,
    Das sich aus dunklem Glaubensahnen
    Zu schönerm Lichte aufgerafft! –
    Von Stufe schwingst du dich zu Stufe
    Und rastlos strebst du höher noch –
    Du wähltest dir zum Flammenrufe
    Das Wort: „Und sie bewegt sich doch!“
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    Der Arbeit Segen

    Wer hat es trostlos nicht empfunden,
    War er im tiefsten Innern krank,
    Dass er zur Heilung seiner Wunden
    Umsonst am Quell der trank.
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    Zwei Tränen

    Zwei legt‘ ein hinein
    In jedes Menschenherz:
    Die eine blinkt im Wonneschein,
    Die andre fließt im Schmerz.
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    Südwind und Sonne küssten

    Südwind und küssten
    Von Berg und Tal den –
    Welch frühlingsduftig Flimmern,
    So weit ins Land ich seh!
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    So sei auch du!

    Zum ew’gen schau empor und lerne:
    Er, der in schlichter Bläue niederlacht,
    So lang‘ es Tag, verhüllt er seine ;
    Doch herrlich leuchten lässt er sie bei Nacht.
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    Daheim

    „Daheim!“ – o Wort, wie rührst du
    Ein , das ungeliebt!
    Sprichst ihm von jenem ,
    Den nur die gibt!
    Auch mich umklangst du lockend
    Im wüsten Lebensbraus;
    Und, das Verheißne suchend,
    Kehrt‘ ich in’s Vaterhaus.
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    Mein Schifflein schwimmt in’s Abendrot

    Mein Schifflein schwimmt in’s Abendrot
    Hinein, das lockend flammt und blinkt,
    Das wie des Leuchtturms Feuer loht
    Und in den Port der winkt.
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    Einem Brautpaare

    „Ich bin das !“ – so trat’st in duft’gem Schleier
    Du sinnig grüßend jüngst in Freundeshaus –
    „Ich bin das Glück“ – sprachst du – „und bring‘ zur Feier
    Dir meiner Freuden reichsten Blütenstrauß!“
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    Der goldne Sonnenschein

    Das gibt der Erde erst den
    Und Weihe der ,
    Macht ihr zum schönsten Feierkleid
    Die blütenärmste Flur,
    Macht ihr den Bach zum Perlenband,
    Zum Schmuck den schlecht’sten Stein –
    Liegt leuchtend über aller
    Der goldne !
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    Zum Trost

    Wem einmal in die , lenzerschlossen,
    Der höchste Sonnenglanz des Daseins drang,
    Dem wird tiefinnen reicher sprossen
    Und leuchtend all‘ sein lang.
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    Glück und Unglück

    O, dass der lichter Born,
    Einmal getrübt, so leicht versiegt,
    Und unser und unsre Lust
    Spurlos wie Schaum im verfliegt!
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    Der treuste Freund

    Schlägt warm im Rund der Erde dir
    Auch manches Menschenherz,
    Du hast doch keinen bessern Freund
    Im als – den Schmerz.
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    Müde Augen

    , oft getäuschte,
    Warum öffnet ihr die Lider?
    Warum hebt die trüben
    Hoffend ihr noch einmal wieder? –
    weiterlesen… »

    Das Menschenherz

    Ein Glöckchen aus dem reinsten Erz
    Ist jedes junge Menschenherz;
    So lang‘ ihm fremd des Schicksals Hohn,
    Gibt es so süßen, vollen Ton.
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    Rosengruß

    Heimlich durch´s Fenster kam er geflogen,
    Schüchterner duftiger Gruß-
    Sieht sich der hoffende Werber betrogen?
    Sinnende Maid, warum zögert Dein Fuß?
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    Überraschung

    Fernher scholl es wie Hundegebell
    Über die schweigende Halde –
    Täusch‘ ich mich nicht – mein herzliebster Gesell
    Kehrt mit der Beute vom Walde!
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