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    Einem Brautpaare


    „Ich bin das Glück!“ – so trat’st in duft’gem Schleier
    Du sinnig grüßend jüngst in Freundeshaus –
    „Ich bin das Glück“ – sprachst du – „und bring‘ zur Feier
    Dir meiner Freuden reichsten Blütenstrauß!“

    „Ich bin das Glück!“ – O wie du wahr gesprochen!
    Wie ahnungsvoll im innersten Gemüt!
    Nun ist ein Morgen für dich angebrochen,
    So glückverheißend, wie er nie geglüht.

    Du bist das Glück! Es kündet höchste Wonnen
    Der Blicke Glanz, der Lippen sel’ger Laut –
    Vergönn‘, dass wir in solchem Lenz uns sonnen –
    Heil dir, beglückende, beglückte !

    Und Heil dir, Freund, mit hochgestimmter Seele,
    Der du von je in edlem Maß verstandst,
    Wie tiefer Ernst sich heitrer Kunst vermähle,
    Heil, dass du hier* des Lebens Sonne sandst!

    Du suchtest sie mit schönheitsdurst’gem Herzen,
    Flohst aus der Heimat nebelgrauem Tal,
    Und der Begeistrung lichte Altarkerzen
    Entzündete Italiens Sonnenstrahl.

    Doch wie auch heiß des Südens Sonne brenne,
    Sie sinkt – und, ach, nur länger währt die Nacht!
    „O, wer das holde Wunderland mir nenne,
    Wo ew’ge Sonne ob den Fluren lacht!“

    So sannst du sehnend – und voll Trotz nach Norden
    Trug dich dein in wildem Sturmeswehn,
    Und an des Eismeers felsumstarrten Borden
    Sahst du die mitternächt’ge Sonne stehn.

    Das war’s, als ob ein liebes Aug‘ dich grüße
    Fern aus der Heimat nebelgrauem Tal –
    Und durch dein Herz mit nie gekannter Süße
    Zuckt‘ tiefen Heimwehs wonnereiche Qual.

    Da ward dir’s klar – du fühltest dich gesunden –
    Das Land der Träume hattest du erspäht:
    Du kehrtest heim – und sieh! – du hast gefunden
    Die eine Sonne, die nie untergeht!

    Du Stern der Liebe, leuchte unsrem Paare
    In Glück und Lust, in Nacht und Sturmesnot! –
    Leucht‘ stetig wachsend ungemessne Jahre
    Hinaus noch über Leben, Grab und Tod!



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