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    Gedichte – lange Reime, Gedicht, Reim – lang



    Lange Gedichte zum Vortragen zur Hochzeit, Geburtstag, Taufe ua, wie Liebe, Vermissen


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    Das Wäldchen

    Ein Wäldchen sich erhebt,
    Sproßt fröhlich himmelan,
    Ob unser eins noch lebt,
    Wenn einst die Axt daran?
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    Mutterherz

    Nun will das Laub der Wind verweh`n,
    Matt wird der Sonnenstrahl;
    Doch wird`s auch Herbst, mag Alles geh`n,
    Mir blüht ein Lenz zumal.
    Den bricht kein Wind, den nimmt kein Schmerz:
    Es ist mein liebes Mutterherz.
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    An den Mond

    Wandle, wandle, holder Schimmer!
    Wandle über Flur und Au,
    Gleitend, wie ein kühner Schwimmer,
    In des stillen Meeres Blau.
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    Angst

    Warum denn dringt und dringet wieder
    Mir Todesangst durch Mark und Bein?
    Was rieselt durch die starren Glieder
    Und schüttelt mich wie Fieberpein?
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    Der Mond erscheint

    Der erscheint,
    Er hat geweint.
    Man sieht es ihm an
    Dem traurigen Mann.
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    Aus dem Dunkel bricht das Licht

    Aus dem Dunkel bricht das ,
    Neu erstrahlet mir die Welt,
    Und verstoßen bin ich nicht,
    , aus Deines Lichtes Zelt!
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    An die Nachtigall (F. Hölderlin)

    Dir flüsterts leise – Nachtigall! dir allein,
    Dir, süße Tränenweckerin! sagt es nur
    Die Saite. – Stellas wehmutsvoller
    Seufzer – er raubte mein Herz – dein Kehlchen –
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    Der Kontrast

    Im feinen, weißen Spitzenkleide,
    Im blonden Haar Kamelienkranz,
    Steht heut Madam’, ’ne Augenweide
    Macht Toilett’ beim Kerzenglanz.
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    An meine Freundinnen

    ! die ihr mein Herz, die ihr mein Schicksal kennt,
    Und das Auge, das oft im Tale weint
    In den Stunden des Elends –
    Dies mein traurendes Auge seht!
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    An die Unerkannte

    Kennst du sie, die selig, wie die Sterne,
    Von des Lebens dunkler Woge ferne
    Wandellos in stiller Schöne lebt,
    Die des Herzens löwenkühne Siege,
    Des Gedankens fesselfreie Flüge,
    Wie der Tag den Adler, überschwebt?
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    Die Unsterblichkeit der Seele

    Da steh ich auf dem Hügel, und schau umher,
    Wie alles auflebt, alles empor sich dehnt,
    Und Hain und Flur, und Tal, und Hügel
    Jauchzet im herrlichen Morgenstrahle.
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    Venedig

    An der stand
    jüngst ich in brauner Nacht.
    Fernher kam Gesang;
    goldener Tropfen quoll’s
    über die zitternde Fläche weg.
    Gondeln, Lichter, Musik –
    trunken schwamm’s in die Dämmrung hinaus …
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    Das Wort (Friedrich Nietzsche)

    Lebendgem bin ich gut:
    Das springt heran so wohlgemut,
    das grüßt mit artigem Geschick,
    hat Blut in sich, kann herzhaft schnauben,
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    Blödigkeit

    Sind denn dir nicht bekannt viele Lebendigen?
    Geht auf Wahrem dein Fuß nicht, wie auf Teppichen?
    Drum, mein Genius! tritt nur
    Bar ins Leben, und sorge nicht!
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    Dankgedicht an die Lehrer

    Uns würdigte einst eurer Weisheit Wille,
    Der Kirche Dienst auch uns zu weihn,
    Wer, Brüder, säumt, daß er die Schuld des Danks erfülle,
    Die wir uns solcher Gnade freun?
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    Abschied (Friedrich Hölderlin)

    Wenn ich sterbe mit Schmach, wenn an den Frechen nicht
    Meine Seele sich rächt, wenn ich hinunter bin,
    Von des Genius Feinden
    Überwunden, ins feige Grab,
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    Die kleine Hexe

    So lang noch hübsch mein Leibchen,
    Lohnt sichs schon, fromm zu sein.
    Man weiss, liebt die Weibchen,
    Die hübschen obendrein.
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