Hätt’ ich einen Mutterpfennig, Notabene, nicht zu klein; Ein paar Flaschen leicht gewänn ich, Notabene, voll von Wein. Fröhlich blieb’ ich dann und wach, Notabene, bis zum Tag.
Umweht von Maiduft, unter des Blütenbaums Helldunkel sehn wir Abendgewölk’ verglüh’n, des vollen Mond’s Aufgang erwartend und Philomelengesäng’ im Talbusch.
Du Kleine, willst du gehen? Du bist ein Kind! Wie wolltest du verstehen, Was Küsse sind? Du warst vor wenig Wochen Ein Knöspchen bloß; Nun tut, kaum ausgebrochen, Das Röslein groß!
An des Beetes Umbuschung brach sie Rosen zum Kranz, feurig prangte die Mischung rings im tauigen Glanz. Ros’ auf Ros’ in das Körbchen sank, purpurrot und wie Silber blank.
Des Jahres letzte StundeErtönt mit ernstem Schlag:Trinkt, Brüder, in der Runde,Und wünscht ihm Segen nach. Zu jenen grauen JahrenEntfliegt es, welche waren;Es brachte Freud und Kummer vielUnd führt´uns näher an das Ziel. Auf, Brüder, frohen Mutes,Auch wenn die Trennung droht!Wer gut ist, findet GutesIm Leben und im Tod!Dort sammeln wir uns wiederUnd singen Wonnelieder!Klingt an,