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    Wunder



    Sprüche, Gedichte, Zitate, Texte, Weisheiten rund um das Wunder, Spruch, Gedicht, Text, Weisheit, Zitat auch ums wundern.


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    Das Wunderbarste an den Wundern ist

    Das Wunderbarste an den Wundern ist,
    dass sie manchmal wirklich geschehen.

    Verfall

    Am Abend, wenn die Glocken läuten,
    Folg ich der wundervollen Flügen,
    Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen,
    Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.
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    Der Wunderbrunnen

    Seit ich von dir gekostet,
    Du labend heller Born!
    Dünkt jedes Naß mir trübe
    Und leer der Horn.
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    Muttergebet

    Mag schwer es auch dem Herzen sein,
    Und schwül und trüb das Leben;
    Uns allen ist ein Sternelein
    Vom lieben gegeben.
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    Amerika

    Amerika, das Land der Träume,
    Du Wunderwelt so lang und breit,
    Wie schön sind Deine Kokosbäume,
    Und Deine rege !
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    Natur und Mensch

    Es blinken die hinab auf das Moos,
    Es regt sich das Blättlein im Moose,
    Im der Palme dort riesengroß,
    Dort wächst eine purpurne :
    O Blättlein mein, so frisch und so klein,
    O duftiges, purpurnes Röselein!
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
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    Der Kampf mit dem Drachen

    Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
    Die langen Gassen brausend fort?
    Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
    Es rottet sich im Sturm zusammen,
    Und einen Ritter, hoch zu Roß,
    Gewahr ich aus dem Menschentroß,
    Und hinter ihm, welch Abenteuer!
    Bringt man geschleppt ein Ungeheuer,
    Ein Drache scheint es von Gestalt,
    Mit weitem Krokodilesrachen,
    Und alles blickt verwundert bald
    Den Ritter an und bald den Drachen.
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    Wunderwerck

    Zuvor ists auch geschehn und darff auch mehr geschehen,
    Ich hab es selbst gesehen, begehrs nicht mehr zu sehen,
    Daß auff gepflügtem Feld, in dem es Gerst empfangen,
    Sind Pferde nachmals da in kurtzem auffgegangen.

    Friedrich von Logau

    Wer Vertrauen hat

    Wer hat,
    erlebt jeden Tag .

    Die Sehnsucht des Weltweisen

    Die fernen Flöten hör‘ ich schallen,
    Der Feierhymnus wogt darein;
    Es wälzt sich zu des Tempels Hallen
    Des Volkes Strom im Morgenschein,
    Der Knaben rothe Fackeln stralen
    Auf weißer Festgewandung Zier;
    Die Priester tragen goldne Schalen,
    Und führen den bekränzten Stier.
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    Das bist du

    Wenn mit Dunkel und mit Schweigen
    Mutter Nacht dein Bett umhüllt,
    Lausche, wie mein Zaubergeigen
    Heimlich dir die Kammer füllt.
    Lausche, wie dich Wunderglocken
    Fromm zur heilgen Tiefe locken.
    In der Tiefe wohnt die Ruh,
    Und die Tiefe/ das bist du.
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    Der Vulkan

    Ja, die Zeichen sind alle erfüllet,
    Als sich der so dunkel umhüllet,
    Sonne auf blutenden Gleisen entstieg.
    Wie die häuslichen Tiere sich bargen,
    Ha, da schauderte allen vorm Argen,
    Ahnend der Unteiwelt nahenden .
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    Die kleine Fliege

    Neulich sah ich, mit Ergetzen,
    Eine kleine Fliege sich,
    Auf ein Erlen-Blättchen setzen,
    Deren Form verwunderlich
    Von den Fingern der ,
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    Das Spiegelbild

    Schaust du mich an aus dem Kristall
    Mit deiner Augen Nebelball,
    Kometen gleich, die im Verbleichen;
    Mit Zügen, worin wunderlich
    Zwei Seelen wie Spione sich
    Umschleichen, ja, dann flüstre ich:
    Phantom, du bist nicht meinesgleichen!
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    Das größte Wunderding

    Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein:
    Er kann, nachdem er’s , oder sein.

    Mein Blut, es kocht

    Mein Blut, es kocht. Mein Herz, es rast. Meine Medizin ist ein Blick von dir und sie weckt in mir.




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