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    Kategorie: Emil Gött


    Zitate von Emil Gött (1864-1908), deutscher Schriftsteller.


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    Mancher, der zu feig oder faul ist

    Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein,
    wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken

    Wenn ein Künstler seine herrlichen Gaben versäuft

    Wenn ein Künstler seine herrlichen Gaben versäuft und verludert, nennt man’s geniales ,
    der Schreiner, der seinen Hobel vertrinkt, ist dagegen ein Lump.

    An das Gewissen zu appellieren

    An das zu appellieren, geniert den, der es tut,
    beinahe mehr als den, der gemeint ist.

    Keiner will gesund leben

    Keiner will gesund , keiner gut sein ,
    jener nur durch ein kuriert,
    dieser entsündigt werden.

    Setze den Gott

    Setze den , mit dem du unzufrieden bist, immerhin ab,
    sorg aber für einen würdigeren Thronfolger.

    Man merkt leider immer zu spät

    Man merkt leider immer zu spät,
    dass die nicht belehrt,
    sondern unterhalten sein wollen.

    Welch Unglück, dass das gute Gewissen

    Welch , dass das gute ein sanftes Ruhekissen ist.
    Solch Komfort lockt die , reichlich oft zu schlafen.

    Eine Erkenntnis …

    Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft –
    man erkennt sie nachher nicht wieder.

    Der Teufel des einen

    Der des einen ist anständiger
    als der des andern.

    Die Heimat

    Die des Abenteuers ist die Fremde.

    Träume verhauchen

    verhauchen –
    und nackte, geschundene erwachen

    Gut auseinandersetzen

    Gut auseinandersetzen
    hilft zum guten Zusammensitzen.

    Wer ein volles Gefäß trägt

    Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden,
    und wessen am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.

    Was du verlieren kannst

    Was du verlieren kannst,
    hat keinen Wert.

    Wo die Nächstenliebe nur darin besteht

    Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun,
    ist sie von der kaum zu unterscheiden

    Es ist sehr leicht

    Es ist sehr leicht,
    gute Miene zum bösen Spiel zu machen,
    das man mit anderen treibt.

    Von zwei Narren

    Von zwei Narren hält der größere den kleineren
    für den größeren




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