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    Jahreszeiten | Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Gedichte, Zitate, Weisheiten über die jew. Jahreszeit



    Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche, Sprichwörter, Weisheiten – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.


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    Baum im Herbste

    Was habt ihr plumpen Tölpel mich gerüttelt
    Als ich in seliger stand:
    Nie hat ein Schreck grausamer mich geschüttelt
    — Mein Traum, mein goldner Traum entschwand!
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    Der erste Schnee (Friedrich Vischer)

    Der erste hat auf die weite Welt
    Still über Nacht das weiße Tuch gebreitet,
    Die Häuser sind wie weißes Zelt an Zelt,
    Baum, Weg und Steg in schimmernd gekleidet.
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    An den Frühling

    Willkommen, schöner Jüngling!
    Du Wonne der !
    Mit deinem Blumenkörbchen
    Willkommen auf der Flur!
    weiterlesen… »

    Der Schneemann

    Vorm Hause steht ein ,
    der auf die Straße schaut.
    Susanne und Mathias –
    die haben ihn gebaut.
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    Der erste Mai

    Der erste Tag im Monat Mai
    Ist mir der glücklichste von allen.
    Dich sah ich, und gestand dir frei,
    Den ersten Tag im Monat Mai,
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    Der erste Schnee

    Ei, du liebe, liebe Zeit,
    ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
    Rings herum, wie ich mich dreh´ ,
    nichts als und lauter .
    Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
    alles steckt in weißen Decken.
    weiterlesen… »

    Der Schneemann (Robert Reinick)

    Steh, , steh!
    Und bist du auch von ,
    So bist du doch ein ganzer Mann,
    Hast Kopf und Leib und Arme dran,
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    Der Mann von Schnee

    dort am Gartenzaune
    Hat gar eine üble Laune.
    Steht er da voll Trutz und Groll,
    nicht, was er reden soll.
    Und die Sonne blinkt und blitzt,
    Daß er wie ein Kranker schwitzt.
    weiterlesen… »

    Seht, da steht er, unser Schneemann

    Seht, da steht er, unser !
    Das ist ein Geselle!
    Stehet fest und unverzaget,
    Weicht nicht von der Stelle.
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    Und deucht die Welt dir öd und leer

    Und deucht die Welt dir öd und leer,
    und sind die Tage rauh und scher,
    sei still und habe des Wandels Acht:
    Es wächst viel Brot in der Winternacht.

    In der Winternacht

    Es wächst viel Brot in der Winternacht,
    Weil unter dem frisch grünet die Saat;
    Erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
    Spürst du, was Gutes der Winter tat. –
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    Südwind und Sonne küssten

    Südwind und Sonne küssten
    Von Berg und Tal den –
    Welch frühlingsduftig Flimmern,
    So weit ins Land ich seh!
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    Der grüne Wald

    O der süße grüne Wald,
    Wo wir einst in Wonne klangen,
    Wo wir spielten, wo wir sangen,
    Wo wir tanzten Maientänze,
    Wo wir pflückten Maienkränze,
    O der süße grüne Wald!
    Wie er immer wiederhallt,
    Wie er schallt
    Wilibald! Wilibald!
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    Frühling im Alter

    Singen die Vöglein im grünen Wald,
    Klingen die Bächlein bergunter,
    Lockt es den Alten mit Lustgewalt,
    Klopfet das Herz ihm so munter:
    Denket der Wonnen verschienener Lenze,
    Denket der Kränze und denket der Tänze,
    Fallen auch Thränen herunter.
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    Frühlingserwachen

    Wieder hat sich die verjüngt,
    wieder sich mit frischem Stoff gedüngt,
    und dem Moder wie den jungen Keimen
    hat die Kunst zu malen und zu reimen.
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    An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang

    O flaumenleichte Zeit der dunkeln Fruehe!
    Welch neue Welt bewegest du in mir?
    Was ists, dass ich auf einmal nun in dir
    Von sanfter Wollust meines Daseins gluehe?
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    Sehnsucht (Elisabeth von Österreich)

    Es kehrt der junge Frühling wieder
    Und schmückt dem Baum mit frischen Grün
    Und lehrt den Vögeln neue Lieder
    Und die schöner blüh´n.
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