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    Fanny Lewald



    Zitate, Texte von Fanny Lewald (1811-1889), deutsche Schriftstellerin.


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    Die Meinung, die uns umgibt, das Urteil

    Die , die uns umgibt, das , welches man über den fällt, wirken unmerklich, aber bestimmend auf ihn ein, wie das und die , die er beständig sieht und atmet.

    Wem man das Gefühl seiner Verantwortlichkeit nimmt

    Wem man das Gefühl seiner Verantwortlichkeit nimmt,
    dem nimmt man das Gefühl seiner .

    In dem heiligen Schweigen

    In dem heiligen ,
    in der großartigen der ,
    liegt der höchste für den,
    der ihre versteht.

    In dem festen Zusammengehören

    In dem festen Zusammengehören,
    in dem der Dauer liegt die Heiligkeit,
    die der , die uns das Leid gemeinsam leichter tragen,
    doppelt geniessen lässt und die vollste, edelste der menschlichen zur Blüte bringt.

    Ein Frauenherz

    Ein Frauenherz bricht eher,
    als es dem Geliebten ein Leid zufügt.

    Die Wahrheit ist oft zu einfach

    Die ist oft zu einfach, um Glauben zu finden.

    Wer die Liebe nicht versteht

    Wer die nicht versteht,
    begreift weder den noch den .

    Man kann den Frühling im Jahre nicht festhalten

    Man kann den im Jahre nicht festhalten,
    aber man kann jung bleiben in der bis an sein Ende, wenn man die lebendig erhält in seinem Herzen für die , die der Liebe würdig sind, und das Auge offen behält für das Schöne, Große, Gute und Wahre.

    Der Reichtum ist entsittlichend, sobald er seine Besitzer gewöhnt

    Der ist entsittlichend, sobald er seine gewöhnt, jede Art von Überfluss und , selbst den unvernünftigsten, als eine ihnen unentbehrliche Notwendigkeit, ja als ein ihnen zustehendes anzusehen, und darüber die Leidensbedingungen und Entbehrungen der weniger Begünstigten zu .

    Jede Erfindung, welche dem Menschen die Mühe einer mechanischen Arbeit abnimmt

    Jede , welche dem die Mühe einer mechanischen Arbeit abnimmt, erweitert für ihn die Möglichkeit seines geistigen freien Schaffens und Wirkens und gestattet ihm damit eine Ausnutzung seines Lebens, welche einer Verlängerung desselben gleichkommt.

    Die Jugend hat ein solches Bedürfnis

    Die hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu geniessen, ein so heiliges auf , dass man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.

    Wenn die Leute sich nur halb so viel Rechenschaft

    Wenn die sich nur halb so viel Rechenschaft über ihr eigenes geben wollten, als über das der anderen, so würden sie sich des Ratgebens meist enthalten.

    Es ist unglaublich, wieviel Klugheit man braucht

    Es ist unglaublich, wieviel man braucht,
    um eine auszugleichen,
    und wie eine Dummheit lange Klugheit zu Schande macht.

    Der Zweifel ist

    Der ist nicht schöpferisch.

    Zu sagen, was man nicht denkt

    Zu sagen, was man nicht denkt, ist immer Unrecht;
    alles zu sagen, was man denkt, ist meist töricht.

    Nicht die Jugend bedarf

    Nicht die bedarf bei ihrem Schaffen der Ermunterung, sondern das Alter.

    Gesundheit ist Glück

    ist , so sagt der Kranke,
    ist Glück, sagt der Arme,
    ist Glück, sagt der Philosoph
    – und sie haben alle .
    aber ist gewiss,
    das nicht erreichen zu können, was man bedarf.




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