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    Kategorie: Neue Gedichte

    Gedicht neu



    Plötzlich sieht alles festlich aus …

    Plötzlich sieht alles festlich aus,
    es leuchtet hell in jedem Haus.
    Die Fenster werden bunt geschmückt,
    Weihnachten die Menschen entzückt.

    Motto

    Wie aus des Lebens Schattenseiten
    oft bricht ein Sonnenstrahl hervor,
    so wirkt beim Menschen in ernsten Zeiten
    der echte, goldige Humor.
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    Aus ihren Augen lacht die Freude

    Aus ihren Augen lacht die Freude,
    Auf ihren Lippen blüht die Lust,
    Und unterm Amazonenkleide
    Hebt Mut und Stolz und Drang die Brust.
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    Glänzender Stern

    Glänzender Stern! Wär ich doch stet wie Du –
    Nicht Schimmern, einsam aufgehängt zur Nacht,
    Und schlaflos, offnen Lides immerzu,
    Einsiedler der Natur, der duldsam wacht,
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    Das offne Fenster

    Das alte Haus bei den Linden
    Steht schweigend an kühlem Ort,
    Es spielt um den reinlichen Sandweg
    So Licht wie Schatten dort.
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    Die nach allen Freuden

    Die nach allen Freuden rennen
    darfst Du leere Köpfe nennen.

    Heinrich Martin

    Der Irrtum ist sehr schwer

    Der Irrtum ist sehr schwer zu tragen;
    ihn los zu werden macht uns Plagen.

    Heinrich Martin

    Wer an sich glaubt mit starkem Herzen

    Wer an sich glaubt mit starkem Herzen,
    besieget den Widerstand,
    und schafft sich Mut aus bittern Schmerzen,
    zu tun, was er für recht erkannt.

    Friedrich Julius Hammer

    Ist Alles stumm und leer

    Ist Alles stumm und leer.
    Nichts macht mir Freude mehr;
    Düfte sie düften nicht,
    Lüfte sie lüften nicht,
    Mein Herz so schwer!
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    Welch ein Leben führen wir im Hass?

    Welch ein Leben führen wir im Hass?
    Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet,
    kein Feuer, das uns erwärmt;
    wir verlieren in einer toten Einsamkeit unsern eigenen Wert.

    Ludwig Tieck

    O lieb, solang du lieben kannst

    O lieb, solang du lieben kannst.
    O lieb, solang du lieben magst!
    Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
    wo du an Gräbern stehst und klagst.
    weiterlesen… »

    Ein Geist, der auf zur Gottheit strebt

    Ein Geist, der auf zur Gottheit strebt,
    Muss zwar vom Staube sich erheben:
    Doch kann, wer nicht der Erde lebt,
    Auch nicht vom Himmel leben.

    Johann Georg Jacobi

    „Wer andern eine Grube gräbt“ – dies Wort mag trefflich sein!

    „Wer andern eine Grube gräbt“ –
    dies Wort mag trefflich sein!
    Doch: Wer sie aus der Grube hebt,
    auch der fällt meist hinein.

    Ernst von Feuchtersleben

    Willst du dich in dem Glück

    Willst du dich in dem Glück nicht ausgelassen freun,
    im Unglück nicht unmäßig kränken,
    so lern so klug wie Eulenspiegel sein:
    im Unglück gern ans Glück,
    im Glück ans Unglück denken.

    Christian Fürchtegott Gellert

    Und wird die Welt auch noch so alt

    Und wird die Welt auch noch so alt,
    der Mensch, er bleibt ein Kind!
    Zerschlägt sein Spielzeug mit Gewalt,
    wie eben Kinder sind!
    weiterlesen… »

    Wo man singt, da lass dich ruhig nieder

    Wo man singt, da lass dich ruhig nieder,
    ohne Furcht, was man im Lande glaubt:
    wo man singt, da wird kein Mensch beraubt,
    Bösewichter haben keine Lieder.

    Johann Gottfried Seume

    Sorg, aber sorge nicht zuviel

    Sorg, aber sorge nicht zuviel,
    es geht doch alles wie Gott es will.

    Julius Wilhelm Zincgref

    Mauern

    Du hast Mauern gebaut, um dem Schmerz zu entfliehen , oder vorzubeugen. Du willst diese Mauern nicht durchbrechen, weil Du glaubst das sie Dich schützen. Wie willst Du jemals glücklich werden, wenn Du nicht begreifst das Du Dich selbst belügst …

    (Tanja M. Mayer)






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