Spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Zitate

Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben

Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben, beruht nicht auf der Ergänzung, sondern auf dem gegenseitigen Verständnis. Mann und Frau müssen nicht Gegensätze, sondern Abstufungen, ihrer Temperamente müssen verwandt, ihre Ideale dieselben sein. (Theodor Fontane)

Wenn man glücklich ist

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen! (Theodor Fontane)

Aus der Ferne diesen (Geburtstags) Wunsch… – Geburtstagsgedicht, Gedicht von Theodor Fontane (1819-1898)

Aus der Fernediesen Wunsch:Glückliche Sterneund guten Punsch!Jene für immer,diesen für heut –und nimm nichts schlimmerals Gott es beut. Raffe dich, sammle dich,eins, zwei, drei,und verrammle dichgegen Hirnschlepperei. Brich, was nicht halten will,brich es entzwei!Aber hältst du still –ist es vorbei Theodor Fontane (1819-1898)

Verse zum Advent – Gedicht von Theodor Fontane

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,Aber als Knecht Ruprecht schonKommt der Winter hergeschritten,Und alsbald aus Schnees MittenKlingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah,Bunt auf uns herniedersah,Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,Und das Jahr geht auf die Neige,Und das schönste Fest ist da. Tag du der Geburt des Herrn,Heute bist du uns noch