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Sprüche, Gedichte, Zitate

Zum Fest der Auferstehung Christi wünsche ich Dir, dass Du Dich wie neugeboren fühlst, um frisch und fröhlich in die warme Jahreszeit zu starten! Herzliche Ostergrüße von …

Zum Fest der Auferstehung Christi wünsche ich Dir, dass Du Dich wie neugeboren fühlst, um frisch und fröhlich in die warme Jahreszeit zu starten! Herzliche Ostergrüße von …

Osterhase Bachelor

Osterhase hoppel, hopp, du machst einen guten Job, hoppelst über kreuz und quer, Osterhase, Bachelor! Osterhase macht geschäftig dicke Kohle und zwar kräftig! Hat sein Monopol geparkt auf dem ganzen Absatzmarkt! Osterhase mit der Kiepe hoppelt über Geest und Klippe und den fernsten Orten näher – als ein echter Global-Player! Mümmelmann der Osterfeier, lief’re uns

Halleluja! Es ist Ostern. Laßt uns mit Freunden einander umarmen. Es ist Ostern, die Erlösung von Schmerz und Tod. Es ist der Tag der Auferstehung. Laßt uns, ihr Brüder, Bruder sagen auch zu denen, die uns hassen! Verzeihen wir alles um der Auferstehung willen! Lateinisches Sprichwort

Halleluja! Es ist Ostern. Laßt uns mit Freunden einander umarmen. Es ist Ostern, die Erlösung von Schmerz und Tod. Es ist der Tag der Auferstehung. Laßt uns, ihr Brüder, Bruder sagen auch zu denen, die uns hassen! Verzeihen wir alles um der Auferstehung willen! Lateinisches Sprichwort

Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort! Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei. (Hoffmann von Fallersleben)

Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort! Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei. (Hoffmann von Fallersleben)

Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei, lang wird’s nimmer dauern. (Friedrich Wilhelm Güll)

Drunten an der Gartenmauern hab ich sehn das Häslein lauern. Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei, lang wird’s nimmer dauern. (Friedrich Wilhelm Güll)