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    Jahreszeiten | Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Gedichte, Zitate, Weisheiten über die jew. Jahreszeit



    Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche, Sprichwörter, Weisheiten – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.


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    Bei mir im Studio war es heute Nachmittag so kalt

    Bei mir im Studio war es heute Nachmittag so kalt, ich habe Frostschutzmittel in den Bauchnabel gespritzt.

    Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist

    Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

    Der Frost hat mir bereift des Hauses Dach

    Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach;
    Doch warm ist mir’s geblieben im Wohngemach.
    Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt;
    Doch fließt das Blut, das rote, durchs Herzgemach.
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    Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim

    Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim,
    Der Schmetterling, der einst um Busch und Hügel
    In Frühlingsnächten wiegt den samtnen Flügel;
    Nie soll er kosten deinen Honigseim.
    weiterlesen… »

    Man läßt den Winter sich noch gefallen

    Man läßt den Winter sich noch gefallen.
    Man glaubt, sich freier auszubreiten,
    wenn die Bäume so geisterhaft,
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    Wintergedanken eines Gärtners

    Alljährlich pflegen wir zu sagen,
    daß die ihren Winterschlaf antrete…
    Du lieber , und das soll Schlaf sein? …
    Eher möchte man sagen, die Natur habe aufgehört,
    nach oben zu wachsen, weil sie keine Zeit dafür hat.
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    Wenn ich [im Januar] im Garten spazierengehe

    Wenn ich [im Januar] im Garten spazierengehe,
    bemerk ich schon dies und das,
    was sich langsam anschickt zu blühen,
    z.B. die Christrose und der Seidelbast.
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    Herbsttag

    Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
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    Im deutschen November

    Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz!
    Fliege fort! fliege fort!
    Die Sonne schleicht zum Berg
    Und steigt und steigt
    und ruht bei jedem Schritt.
    weiterlesen… »

    Schneeglöcklein, o Schneeglöcklein

    Schneeglöcklein, o Schneeglöcklein,
    In den Auen läutest du,
    Läutest in dem stillen Hain,
    Läute immer, läute zu, läute immer zu!
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    Ein Lied hinterm Ofen zu singen

    Der Winter ist ein rechter Mann,
    kernfest und auf die Dauer;
    sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
    und scheut nicht süß noch sauer.
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    Und wenn du noch so oft

    Und wenn du noch so oft
    an ihre Türen klopfst,
    die wird
    nie erschöpfend
    Auskunft geben.

    Iwan S. Turgenjew (1818-1883)

    Ich lieb den Herbst

    Ich lieb den Herbst, im Blicke Trauer.
    In stillen Nebeltagen geh
    Ich oft durch Fichtenwald und seh
    Vor einem Himmel, bleich wie ,
    Durch Wipfel wehen dunkle Schauer.
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    Nun laß den Sommer gehen

    Nun lass den Sommer gehen,
    Lass Sturm und Winde wehen.
    Bleibt diese mein,
    Wie könnt ich traurig sein?

    (1788-1857)

    Im Herbst

    Im Herbst steht
    in den Gärten die ,
    für die wir
    keine Zeit haben

    (1870-1928)

    Goldener Oktober

    Goldener Oktober
    Der goldene Oktober wird zerrissen.
    Rücksichtslos zerrt ein scharfer
    Wind die bunte Blätterpracht
    von den Bäumen und treibt sie
    wild vor sich her.
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    Wintergedicht von Gottfried Keller (19. Juli 1819 – 15. Juli 1890)

    Wie zieht das finster thürmende
    Gewölk so kalt und schwer!
    Wie jagt der Wind, der stürmende,
    Das Schneegestöber her!
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