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Sprüche, Gedichte, Zitate

Am Himmel leuchten hell die Sterne – Weihnachtszeit Gedicht.

Am Himmel leuchten hell die Sterne,Glocken läuten in der Ferne.Die Herzen werden weich und weit,denn es ist wieder Weihnachtszeit!In der Küche brutzeln Braten,die Kleinen können´s kaum erwarten,die Geschenke auszupacken.Die Bratäpfel im Ofen knacken.Voller Duft und Heimlichkeit,wünsch´ ich euch diese Weihnachtszeit! Autor unbekannt

Weihnacht – Gedicht / Weihnachtsgedicht von Ludwig Anzengruber

Ob hoch, ob nieder wir geboren,So wie uns antritt das Geschick,So geht der frohe Kindesblick,Das Kinderherz geht uns verloren. Wir fühlen mählich uns verhärten‚gen alter Sagen Trost und Lust,Die uns des Lebens wirren WustZur heil’gen Einheit einst verklärten. Zerstoben bis auf wen’ge ResteIst der Erinnerung Gewalt,Abwägend stehen wir und kaltSelbst vor des Jahres schönstem Feste.

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann. (Alberto Sordi)

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann. Alberto Sordi

Bürgerliches Weihnachtsidyll – Gedicht / Weihnachtsgedicht von Klabund

Was bringt der Weihnachtsmann, Emilien?Einen Strauß von Rosmarin und Lilien.Sie geht so fleißig auf den Strich,O Tochter Zions, freue Dich ! Doch sieh! Was wird sie bleich wie Flieder?Vom Himmel hoch, da komm ich nieder.Die Mutter wandelt wie im Traum.O Tannenbaum! O Tannenbaum! O Kind, was hast du da gemacht?Stille Nacht, Heilige Nacht.Leis hat sie

Oh schöne herrliche Weihnachtszeit. Was bringst du Lust und Fröhlichkeit. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Oh schöne herrliche Weihnachtszeit.Was bringst du Lust und Fröhlichkeit. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Der Weihnachtsaufzug (Robert Reinick)

Bald kommt die liebe Weihnachtszeit,worauf die ganze Welt sich freut;das Land, so weit man sehen kann,sein Winterkleid hat angetan.Schlaf überall; es hat die Nachtdie laute Welt zur Ruh gebracht –kein Sternenlicht, kein grünes Reis,der Himmel schwarz, die Erde weiß. Da blinkt von fern ein heller Schein –was mag das für ein Schimmer sein?Weit übers Feld

Weihnachtszeit – Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!Wenn der heilige Christ in jedem Hausteilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein,so kommt der heilige Christ hinein,und alle sind ihm lieb wie die Seinen,die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.Der heilige Christ an alle denkt,ein jedes wird von ihm beschenkt.Drum

O Tannenbaum…

O Tannenbaum, o Tannenbaum,wie treu sind deine Blätter!Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,nein, auch im Winter, wenn es schneit.O Tannenbaum, o Tannenbaum,wie treu sind deine Blätter! O Tannenbaum, o Tannenbaum,du kannst mir sehr gefallen.Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeitein Baum von Dir mich hoch erfreut!O Tannenbaum, o Tannenbaum,du kannst mir sehr gefallen! O Tannenbaum, o

Oh du fröhliche, oh du selige

Oh du fröhliche, oh du selige Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Welt ging verloren, Christ ward geboren:Freue, freue dich, oh Christenheit! Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Christ ist erschienen, uns zu versühnen:Freue, freue dich, oh Christenheit! Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:Freue, freue dich, oh